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	<title>#Transparenz &#8211; Neuland21</title>
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	<description>Landleben für das 21. Jahrhundert</description>
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	<title>#Transparenz &#8211; Neuland21</title>
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	<item>
		<title>Offene Verwaltungsdaten vom Land gibt’s nicht? Und ob! – Eine Zwischenbilanz des Projektes “OpenDataLand”</title>
		<link>https://neuland21.de/blog/verwaltung/offene-verwaltungsdaten-vom-land-gibts-nicht-und-ob-eine-zwischenbilanz-des-projektes-opendataland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 12:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[#OpenDataLand]]></category>
		<category><![CDATA[#Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[#Transparenz]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Open-Data-Gemeinschaft scheint man sich einig zu sein: Offenen Daten sind etwas Städtisches. Die Forschung beschäftigt sich fast ausschließlich mit Open-Data-Projekten aus Großstädten und die EU spricht von einer „ländlichen Datenlücke“. Doch stimmt es wirklich, dass öffentliche Verwaltungen aus ländlichen Regionen keine Daten über Internetportale frei zur Verfügung stellen? Und falls ja, warum?
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit diesen Fragen haben wir uns im Projekt „OpenDataLand“ aufgemacht und die ländliche Open-Data-Landschaft genauer erforscht. Am Anfang stand die umfangreiche Internetrecherche nach Daten-Portalen von Gemeinden und Landkreisen, die zwei Kriterien der Ländlichkeit erfüllen mussten:</p>



<ol class="wp-block-list" id="block-f55a2305-8489-4690-ada0-be37e7264d9f"><li>Kommunen unter 50.000 Einwohner:innen und</li><li>Kommunen und Landkreise, die laut Thünen-Landatlas [3] als ländlich klassifiziert sind.</li></ol>



<p>Wir konnten 165 Portale ausfindig machen, von denen 104 in Landkreisen und 61 in Gemeinden verortet sind. Besonders verbreitet sind Geoportale, als die wir 96 der 165 Portale klassifiziert haben. Wo die ländlichen Kommunen und Landkreise liegen, die Ihre Daten bereits zur Verfügung stellen, zeigt die Karte auf unserer<a href="https://opendataland.de/landkarte/" target="_blank" rel="noopener">&nbsp;Projekthomepage</a>&nbsp;anschaulich.</p>



<p>Es fiel jedoch auf, dass bei der Bereitstellung der Daten zwar internationale Standards zur Maschinenlesbarkeit größtenteils eingehalten werden, die Daten aber häufig weder einheitlich benannt noch aktuell sind und nur sehr wenige Datenkategorien zu finden sind.</p>



<p>Um zu verstehen, warum die Qualität der Datenbereitstellung nicht immer gewährleistet ist, und welche Herausforderungen die Kommunen und Landkreise bei Open Data wahrnehmen, haben wir Interviews mit den jeweiligen Verantwortlichen geführt. Hierbei wurde darauf geachtet, dass Landkreise und Kommunen einbezogen werden, die unterschiedlich weit mit Open Data vorangeschritten sind. Die Interviews haben gezeigt, dass:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>viele Datenbestände analog vorliegen und noch digitalisiert werden müssen,</li><li>kleine Kommunen kaum technisch und rechtlich geschultes Personal für Open Data besitzen,</li><li>Daten nur zögerlich hochgeladen werden, wenn nichts über die potenziellen Nutzer:innen bekannt ist.</li></ol>



<p>Gleichzeitig wurde deutlich: Wo ein Wille ist, findet sich auch ein Weg! Ländliche Kommunen und Kreise, die sich bewusst für ein Portal entschieden hatten, waren nicht nur stolz auf das Ergebnis und überrascht über die Nachfrage, sondern entdeckten auch Vorteile einer zentralen Datensammlung für die eigene Verwaltung. Um es mit den Worten von zwei Interviewten zu sagen:&nbsp;</p>



<p><em>“Es war ein riesiger Bedarf für diese Daten schon ewig da, aber erst als wir uns darum gekümmert haben, haben wir das gemerkt.”</em></p>



<p><em>“Es war technisch machbar und wir wollten es. Wenn wir immer erst alle Fragen würden, dann hätten wir nie unser schönes Portal bekommen.”</em></p>



<p>Open Data in ländlichen Räumen steht somit womöglich noch am Anfang seiner Entwicklung, kann jedoch – das haben uns die Vorreiter bewiesen – sein volles Potenzial in den kommenden Jahren entfalten. Dazu wollen wir beitragen, indem wir in der aktuellen Phase des Projektes “OpenDataLand” an Lösungsstrategien für die genannten Herausforderungen arbeiten.</p>



<p><em>Referenzen:</em></p>



<p>[1] Siehe bspw.:</p>



<p>Janssen, Marijn; Charalabidis, Yannis; Zuiderwijk, Anneke (2012): Benefits, Adoption Barriers and Myths of Open Data and Open Government. In: Information Systems Management 29 (4), S. 258–268.</p>



<p>Susha, Iryna; Zuiderwijk, Anneke; Janssen, Marijn; Grönlund, Åke (2015): Benchmarks for Evaluating the Progress of Open Data Adoption. In: Social Science Computer Review 33 (5), S. 613–630.</p>



<p>Susha, Iryna; Zuiderwijk, Anneke; Charalabidis, Yannis; Parycek, Peter; Janssen, Marijn (2015): Critical Factors for Open Data Publication and Use: A Comparison of City-level, Regional, and Transnational Cases. In: JeDEM 7 (2), S. 94–115.</p>



<p>[2] data.europa.eu; letzter Zugriff: 16.07.2020</p>



<p>[3] karten.landatlas.de; letzter Zugriff; 16.07.2020</p>



<section id="spacer-block_625578b258312" class="wp-block-spacer is-style-leaf-right"></section>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>UPDATE aus dem “Alles auf offen”-Projekt</title>
		<link>https://neuland21.de/blog/alles-auf-offen/update-aus-dem-alles-auf-offen-projekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2021 13:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles auf offen]]></category>
		<category><![CDATA[#Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[#Dorfleben]]></category>
		<category><![CDATA[#Nahversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[#Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerne wollen wir euch einen Einblick in unsere Arbeit geben und euch die Highlights der letzten Monate präsentieren, denn wir haben viele spannende Vorhaben erfolgreich umgesetzt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-turkis-color has-text-color"><strong>Was ist die letzten Monate passiert? Gerne wollen wir euch einen Einblick in unsere Arbeit geben und euch die Highlights der letzten Monate präsentieren, denn wir haben viele spannende Vorhaben erfolgreich umgesetzt.</strong></p>



<p><strong>CoderDojo goes Girl’s Day für mehr girlpower in MINT-Berufen</strong></p>



<p>Mit einem tollen Aktionstag hatten wir am 22.04. Mädchen zu digitalen Workshops eingeladen. Gemeinsam mit der Technologie- und Gründerzentrum Potsdam-Mittelmark GmbH (TGZ) organisierten wir ein Nachmittagsprogramm mit dem Ziel, Mädchen und junge Frauen für einen Berufsweg im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zu begeistern. Mit zwei spannenden Workshops zu den Themen Software- und Hardware-Entwicklung wurden den Teilnehmerinnen erste Einblicke hinter die Kulissen von Soft- und Hardware und konnten bereits eigene Projekte umsetzen. Während der anschließenden Vorträge von Carolin Clausnitzer, Meike Eitel und Katja Müller, die alle drei einen Berufsweg in den Bereichen Technologie und Digitalisierung gewählt haben, konnten sie sich ein Bild zu dem Berufsalltag der drei Frauen machen. Die Mädchen waren begeistert vom Programm und die Nachfrage nach Folgeangeboten war groß.&nbsp;<a href="https://neuland21.de/rueckblick-zum-girls-day-coderdojo-am-22-04-2021/">Hier</a>&nbsp;geht’s zum ganzen Artikel.</p>



<p><strong>OK Lab Fläming I: Feinstaub Sensoren beweisen die gute Luftqualität in Bad Belzig</strong></p>



<p>Seit Mai 2021 wird am Bad Belziger Rathaus mit einem Feinstaub Sensor die Luftqualität gemessen. Die Daten werden in Echtzeit an die Datenplattform&nbsp;<a href="https://luftdaten.info/" target="_blank" rel="noopener">https://luftdaten.info/</a>&nbsp;übermittlet und können dort öffentlich eingesehen werden. Mit diesem Vorhaben, welches im OK Lab Fläming umgesetzt wurde, wollen wir Antworten auf Fragen wie “Wie hoch ist die Belastung durch Feinstaub und Stickoxide in Wohngebieten?” oder “Ist die Feinstaubbelastung in einigen Monaten höher als in anderen?”, sowie “Gibt es ein Stadt-Land-Gefälle bezüglich der Luftqualität im Fläming?” liefern. Um eine valide Aussage zu treffen, sollen in den kommenden Monaten noch weiter Sensoren dazu kommen, die selbstständig von Freiwilligen im OK Lab zusammengebaut werden können.&nbsp;<a href="https://neuland21.de/feinstaubsensor-an-belziger-rathaus-misst-luftqualitaet/">Hier</a>&nbsp;geht’s zum detaillierten Blogbeitrag.</p>



<p><strong>OK Lab Fläming II: Eine Waldbrand App für Brandenburger Feuerwehren entsteht</strong></p>



<p>Unter dem Motto&nbsp;<em>Gemeinsam Bad Belzig gestalten!</em>&nbsp;starteten wir im Juni 2021 gemeinsam mit der Stadtverwaltung Bad Belzig die digitale Bürgerbeteiligungsplattform&nbsp;<a href="https://beteiligung.bad-belzig.de/" target="_blank" rel="noopener">Beteilung.bad-belzig.de</a>. Hier können Bürger und Bürgerinnen auch von zuhause aus bei kommunalen Themen mitdiskutieren und sich informieren. Damit will die Stadtverwaltung mehr Meinungen und Stimmungen eingefangen, die in die kommunalen Entscheidungsprozesse einfließen. Die erste Abstimmung dient der Namensfindung für das Soziokulturelle Zentrum in Bad Belzig, bei der Bürger*innen zwischen zehn Namensvorschlägen wählen können. Die AG CONSUL&nbsp; wertet die Ergebnisse aus und der Vorschlag mit den meisten Stimmen wird der Stadtverordnetenversammlung dann zur abschließenden Namensgebung vorgelegt. Die AG beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten der digitalen Bürgerbeteiligung im Fläming. So soll ein möglichst breites Spektrum an Themen aus Bad Belzig und dem Fläming zusammengetragen und für Beteiligung.bad-belzig.de aufbereitet werden.&nbsp;<a href="https://neuland21.de/gemeinsam-bad-belzig-gestalten-bad-belzig-startet-digitale-plattform-fuer-buergerbeteiligung/">Hier</a>&nbsp;geht’s zum ganzen Artikel.</p>



<p><strong>Fantastische Aussichten: Auch in den Sommerferien bleibt es spannend – mit dem CoderDojo Ferienprogramm</strong></p>



<p>Gemeinsam mit den Kindern wollen wir im CoderDojo Ferienprogramm den Microcontroller Calliope Mini kennen und lieben lernen. Dafür haben wir uns ein spannendes Programm über vier Tage á 3 Stunden ausgedacht, bei dem für jeden und jede etwas dabei ist. Ob Pflanzen-Bewässerungsanzeige oder ein selbstgebasteltes Klavier und das ganz ohne Vorkenntnisse! Schritt für Schritt lernen wir spielerisch den Umgang mit dem Calliope Mini und programmieren auf den Laptops die entsprechenden Programme. Durch gemeinsames Basteln wollen wir ebenfalls die Kreativität der Kinder anregen und einen Ausgleich zwischen online und offline Aktivitäten schaffen.&nbsp;<a href="https://neuland21.de/coderdojo-ferienprogramm-bad-belzig/">Hier</a>&nbsp;findet ihr das detaillierter Programm und die Info, wie ihr euch anmelden könnt.&nbsp;&nbsp;Habt ihr Interesse, euch einzubringen? Dann schreibt einfach&nbsp;<a href="&#x6d;&#x61;&#x69;&#x6c;&#116;&#111;&#58;&#100;ian&#x61;&#x2e;&#x6b;&#x72;&#x65;&#98;&#115;&#64;neu&#x6c;&#x61;&#x6e;&#x64;&#x32;&#49;&#46;&#100;e">Diana Krebs</a>, der Projektkoordinatorin von “Alles auf offen”.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam Bad Belzig gestalten! Bad Belzig startet digitale Plattform für Bürgerbeteiligung</title>
		<link>https://neuland21.de/alles-auf-offen-2/bad-belzig-startet-digitale-plattform-fur-burgerbeteiligung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 14:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles auf offen]]></category>
		<category><![CDATA[#Dorfleben]]></category>
		<category><![CDATA[#Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Unter dem Motto Gemeinsam Bad Belzig gestalten! startet die Stadtverwaltung Bad Belzig heute im Rahmen des Open Government-Projekts "Alles auf offen" die digitale Bürgerbeteiligungsplattform Beteilung.bad-belzig.de.  
Mit Beteilung.bad-belzig.de können Bürger:innen auch von zuhause aus bei kommunalen Themen mitdiskutieren und sich informieren. So können mehr Meinungen und Stimmungen eingefangen werden, die dann wiederum in kommunale Entscheidungsprozesse einfließen. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Welche Mitmachformate bietet die Plattform?</strong></p>



<p><a href="https://beteiligung.bad-belzig.de/" target="_blank" rel="noopener">Beteiligung.bad-belzig.de</a>&nbsp;bietet verschiedene Möglichkeiten, um die Bügerinnen und Bürger für das Mitmachen bei der Gestaltung des städtischen Lebens zu gewinnen. Neben der Teilnahme an Umfragen und Abstimmungen können auf der Plattform auch Ideen für die Gestaltung öffentlicher Räume oder bürgerschaftlicher Aktionen eingereicht werden, die in die Zuständigkeit der Stadtverwaltung fallen. Erreichen sie ein gewisses Quorum, wird darüber abgestimmt. Eine Debattenfunktion lädt Bürger:innen zum Austausch untereinander und mit der Stadtverwaltung ein. Die Plattform erlaubt zudem die Durchführung von Bürgerhaushalten sowie die Mitarbeit an Rechtstexten, Verordnungen und Aktionsplänen. Darüber hinaus wird&nbsp;<a href="https://beteiligung.bad-belzig.de/" target="_blank" rel="noopener">Beteiligung.bad-belzig.de</a>&nbsp;auch für die Veröffentlichung von Bekanntmachungen oder Aufrufe genutzt. Die verschiedenen Beteiligungsfunktionen werden nach und nach zugänglich gemacht.</p>



<p><strong>Abstimmen und Mitgestalten! Los geht`s!</strong></p>



<p>Den Auftakt machen Abstimmungen in Form von Umfragen. In ihrer ersten Umfrage möchte die Stadtverwaltung von ihren Bürger:innen wissen: Wie soll das Soziokulturelle Zentrum heißen? Bürgermeister Roland Leisegang hatte vergangenes Jahr aufgerufen, Namensvorschläge zu unterbreiten. Insgesamt gingen ca. 65 Vorschläge im Rathaus ein. Im nächsten Schritt wird der Sozialausschuss der Stadt eine engere Auswahl aus den Vorschlägen treffen und diese Liste dann als Abstimmung auf der Plattform zur Verfügung stellen. Der Vorschlag mit den meisten Stimmen wird der Stadtverordnetenversammlung dann zur abschließenden Namensgebung vorgelegt.<br>Die Abstimmung ist bis zum 21.06. online, die Veröffentlichung der Ergebnisse erfolgt im Anschluss. Wenn du an der Abstimmung teilnehmen möchtest, registriere dich einfach auf&nbsp;<a href="https://beteiligung.bad-belzig.de/" target="_blank" rel="noopener">Beteiligung.bad-belzig.de</a>&nbsp;und los geht es!</p>



<p><strong>Eine Arbeitsgruppe für eine größtmöglichste Themenvielfalt</strong></p>



<p>Getragen wird das Projekt von einer Arbeitsgruppe (AG), die sich aus Bürger:innen, Stadtverordneten, Vertreter:innen zivilgesellschaftlicher Organisationen und Verwaltungsmitarbeiter:innen zusammensetzt. Die AG beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten der digitalen Bürgerbeteiligung im Fläming. So soll ein möglichst breites Spektrum an Themen aus Bad Belzig und dem Fläming zusammengetragen und für&nbsp;<a href="https://beteiligung.bad-belzig.de/" target="_blank" rel="noopener">Beteiligung.bad-belzig.de</a>&nbsp;aufbereitet werden. Im Rahmen von “Alles auf offen” liegt dieses Jahr auch ein Fokus auf einer stärkeren Kinder- und Jugendbeteiligung. Auch hier soll&nbsp;<a href="https://beteiligung.bad-belzig.de/" target="_blank" rel="noopener">Beteiligung.bad-belzig.de</a>&nbsp;genutzt werden, um die Anliegen der jungen Bürgerinnen und Bürger sichtbarer zu machen.</p>



<p>Die AG Bürgerbeteiligung ist immer auf der Suche nach weiteren Engagierten. Wenn ihr bei der AG mitmachen wollt oder einen Themenvorschlag habt, den ihr auf&nbsp;<a href="https://beteiligung.bad-belzig.de/" target="_blank" rel="noopener">Beteiligung.bad-belzig.de</a>&nbsp;diskutieren wollt, wendet euch gerne an Diana Krebs (<a href="&#x6d;&#x61;&#x69;&#x6c;&#x74;&#x6f;&#x3a;&#100;&#105;&#97;&#110;&#97;&#46;kre&#x62;&#x73;&#x40;&#x6e;&#x65;&#x75;&#x6c;&#x61;&#110;&#100;&#50;&#49;&#46;de">&#100;&#x69;&#97;&#x6e;&#97;&#x2e;&#107;&#x72;&#101;&#x62;&#115;&#x40;&#110;&#x65;&#117;&#x6c;&#97;&#x6e;&#100;&#x32;&#49;&#x2e;&#100;&#x65;</a>), Projektkoordinatorin von “Alles auf offen.</p>



<section id="spacer-block_62558f3f02176" class="wp-block-spacer is-style-leaf-right"></section>


<p>Beteiligung.bad-belzig.de basiert auf der Open Source Software „Consul“, die über die Stiftung „Mehr Demokratie e.V.“ in Deutschland vertrieben wird. Gemeinden und Städte sollen darin gestärkt werden, ihre Bürgerbeteiligungsprozesse auch über eine offene digitale Infrastruktur zu gestalten.</p>



<p>Weitere Informationen zum Projekt Digitale Bürgerbeteiligung in Bad Belzig lest ihr&nbsp;<a href="https://neuland21.de/digitale-buergerbeteiligung-bottom-up/">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitale Bürgerbeteiligung bottom-up</title>
		<link>https://neuland21.de/alles-auf-offen-2/digitale-buergerbeteiligung-bottom-up/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2021 10:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles auf offen]]></category>
		<category><![CDATA[#Dorfleben]]></category>
		<category><![CDATA[#Transparenz]]></category>
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					<description><![CDATA[2021 legen wir im Open Government-Projekt “Alles auf offen” einen Fokus auf digitale Beteiligungstools sowie Kinder- und Jugendbeteiligung. Für die digitale Gestaltung von Bürgerbeteiligung fiel die Entscheidung auf Consul, einer Open Source-Software für Kommunen, die in Deutschland von der Stiftung mehr Demokratie e.V. in München betreut wird. Das Herzstück des Vorhabens ist jedoch die eigens dafür gebildete Arbeitsgruppe (AG). 
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zusammengefunden hat sich eine hochmotivierte AG aus Bad Belzigern, die sich nun verschiedene Aufgaben wie Redaktion, Presse- und Social Media-Arbeit und die Pflege der Plattform aufteilt.</p>



<p>Für gewöhnlich geschehen Bürgerbeteiligungsprojekte als Teil eine kommunalen Verwaltungsauftrags. Fachreferate oder Bürgerbeauftragte sind hier die Ansprechpartner, um Prozesse und Formate der Bürgerbeteiligung zu koordinieren.&nbsp; Das ist langfristig auch der Plan der Bad Belziger Stadtverwaltung.&nbsp;</p>



<p>Das Projektteam von “Alles auf offen” sah aber bereits jetzt die Chance, um mit digitaler Bürgerbeteiligung zu starten.&nbsp; Die Bürger*innen wünschen sich, dass die Themen, die ihnen unter den Nägeln brennen, ohne Übersetzungs- und Informationsverlust ins Rathaus hinein und wieder hinaus transportiert werden. Aber auch Stadtverordnete und Gemeindevertreter suchen nach besseren Möglichkeiten, komplexe kommunale Sachverhalte besser mit den Bürger*innen zu teilen. Als weiterer Glücksfall erweist sich zudem die Zusammenarbeit mit Philipp Wilimzig, Inhaber der Smart Village Solutions SVS GmbH und Mastermind hinter der Bad Belzig App, einer Open Source-Bürger App. Philipp übernimmt in der AG die technischen Aufgaben für die Umsetzung der Plattform. Um einen möglichst einfachen Einstieg in das Thema digitale Bürgerbeteiligung zu gewährleisten, können sich die Bürgerinnen und Bürger an Umfragen beteiligen.&nbsp;</p>



<p>In den kommenden Wochen wird die AG also damit beschäftigt sein, die Plattform aufzubauen. Technische Vorkenntnisse sind dabei nicht nötig, und man kann jedermann jederzeit einsteigen.</p>



<p>Im Rahmen des Open-Government-Projekts hat die AG jetzt den Spielraum, sich zum Thema digitale Bürgerbeteiligung auszuprobieren. Die Mitglieder der AG ergänzen sich gegenseitig in ihren Fähigkeiten und Interessen, und lernen gleichzeitig Design-Thinking-Methoden wie agiles, iteratives Arbeiten kennen.</p>



<p>Im Land Brandenburg sind Bad Belzig und Wiesenburg übrigens die ersten Kommunen, die Consul für ihre Bürgerbeteiligungsprozesse nutzen.&nbsp; Da Consul von immer mehr Gemeinden und Städte in Deutschland genutzt wird, erhoffen wir uns dadurch auch den Erfahrungsaustausch mit anderen Kommunen, die digitale Bürgerbeteiligung voranbringen möchten.&nbsp;</p>



<section id="spacer-block_625740f8a27ee" class="wp-block-spacer is-style-node-right"></section>


<p>Wer neugierig geworden ist, Fragen hat oder gar Lust hat, mitzumachen, der/die meldet sich bitte bei&nbsp;<a href="https:&#47;&#x2f;n&#101;&#x75;&#108;&#x61;n&#100;&#x32;1&#x2e;&#x64;&#101;&#x2f;d&#105;&#x67;i&#x74;&#x61;&#108;&#x65;-&#98;&#x75;&#101;&#x72;g&#101;&#x72;b&#101;&#x74;&#101;&#x69;l&#105;&#x67;u&#x6e;&#x67;&#45;&#x62;o&#116;&#x74;o&#x6d;&#x2d;&#117;&#x70;/&#100;&#x69;&#97;&#x6e;a&#46;&#x6b;r&#x65;&#x62;&#115;&#x40;n&#101;&#x75;l&#x61;&#x6e;&#100;&#x32;1&#46;&#x64;&#101;">&#x64;&#105;&#x61;&#110;a&#x2e;&#107;r&#x65;&#98;&#x73;&#x40;n&#x65;&#117;l&#x61;&#110;&#x64;&#x32;1&#x2e;&#100;e</a>. Wir möchten auch gezielt Frauen und die jüngere Generation zur Mitarbeit einladen. Technische Vorkenntnisse sind übrigens nicht notwendig.</p>



<p>Die Antworten auf diese Fragen und entsprechende Empfehlungen für die Situation vor Ort in Bad Belzig und Wiesenburg findet ihr&nbsp;<a href="https://docs.google.com/presentation/d/1zZ6LmrRM6FYqtjxtBAX16EmrcWeBSUjbH7odCbCzYj4/edit" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p>Mehr zur Open Source-Software Consul erfahrt ihr&nbsp;<a href="https://www.mehr-demokratie.de/themen/beteiligungs-software-consul/#" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Genug geredet, jetzt wird gemacht: Die digitale Beteiligungsplattform kommt im März</title>
		<link>https://neuland21.de/blog/alles-auf-offen/die-digitale-beteiligungsplattform-kommt-im-marz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 10:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles auf offen]]></category>
		<category><![CDATA[#Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neuland21.de/?p=10394</guid>

					<description><![CDATA[Die Bürgerbeteiligungsplattform Consul geht Mitte März an den Start. Wir suchen interessierte Bürgerinnen und Bürger, die diese neue Möglichkeit der digitalen Beteiligung in Bad Belzig und Wiesenburg begleiten möchten. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Digitale Beteiligungsplattform geht an den Start</strong></p>



<p>In den vergangenen Monaten wurde im Demokratielabor im Rahmen des Fläminger Open Government-Projekts “Alles auf offen” über die Möglichkeiten der digitalen Bürgerbeteiligung&nbsp;<a href="https://neuland21.de/bericht-aus-dem-demokratielabor-chancen-und-herausforderungen-der-digitalen-buergerbeteiligung/">diskutiert</a>. Den Worten sollen nun Taten folgen.</p>



<p>Als kollaboratives Projekt soll die digitale Bürgerbeteiligungsplattform Consul von einer Arbeitsgruppe (AG) bestehend aus Stadtverordneten (SV), Gemeindevertretern (GV), Bürgerinnen und Bürger sowie Verwaltungsmitarbeitenden an den Start gebracht und danach weiter betreut werden. Als Zeitpunkt für den Livegang der Plattform wird Mitte März angepeilt.</p>



<p>Aber warum überhaupt benötigt es eine AG?</p>



<p>Das Besondere an diesem “Alles auf offen”-Teilprojekt ist, dass es sich nicht um ein klassisches IT-Projekt der Verwaltung handelt. Wir verfolgen die Umsetzung der Bürgerplattform im Sinne der Grundideen von Open Government: Zivilgesellschaft, Verwaltung und Politik entwickeln gemeinsam Ideen für mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz. Dafür nutzen sie die Möglichkeiten der Digitalisierung. Es geht hierbei also um Co-Produktion und Co-Kreation.</p>



<p>Doch wie sieht ein geeigneter Prozess aus, der die aktuellen Rahmenbedingungen in Bad Belzig und Wiesenburg berücksichtigt? Dafür hatte sich Diana Krebs, Projektkoordinatorin von “Alles auf offen”, mit verschiedenen Städten ausgetauscht, die Consul bereits für ihre Bürgerbeteiligungsprozesse nutzen. Consul verfügt über verschiedene Funktionen, um Bürgerinnen und Bürger digital in verschiedenen kommunalen Entscheidungsprozess einzubinden oder direkt zu befragen. Neben der Umfrage als niederschwelligen Einstieg für digitale Bürgerbeteiligung, wurde u.a. auch die Bildung einer AG&nbsp;<a href="https://docs.google.com/presentation/d/1zZ6LmrRM6FYqtjxtBAX16EmrcWeBSUjbH7odCbCzYj4/edit?usp=sharing" target="_blank" rel="noopener">empfohlen</a>.</p>



<p>Was genau nun sind die Aufgaben der AG? Neben der Themenauswahl für Umfragen, soll es um die Verteilung von Redaktions- und Kommunikationsaufgaben gehen. Darüber hinaus sollen Erfahrungswerte gesammelt werden, was den Pflegeaufwand für die Betreuung der digitale Plattform angeht (z.Bsp. Ideen für Umfragethemen, Redaktionsarbeit, Kommunikationsmaßnahmen, Beantwortung von Bürgeranfragen oder Weiterleitung von Hinweisen an die Fachreferate der Verwaltungen etc.). Die Aufgaben können je nach verfügbarer Zeit und Interesse aufgeteilt werden.</p>



<p>Die ersten AG-Freiwilligen seitens der SV und GV stehen auch bereits fest. Vorerst werden sich SV Ingo Kampf (SPD), Achim Wehrle (Bündnis 90/Die Grünen) und Olaf Präger (DIE LINKE) überschaubarer Aufgaben annehmen, um die Plattform zum Laufen bringen. Jetzt ist es wichtig, auch Bürgerinnen und Bürger für die AG zu gewinnen.</p>



<section id="spacer-block_6257e4c6100bb" class="wp-block-spacer is-style-leaf-right"></section>


<p>Wer neugierig geworden ist, Fragen hat oder gar Lust hat, mitzumachen, der/die meldet sich bitte bei&nbsp;<a href="https:&#47;&#x2f;&#110;&#x65;&#117;&#x6c;a&#x6e;d&#50;&#x31;&#46;&#x64;&#101;&#x2f;g&#x65;n&#117;&#x67;&#45;&#x67;&#101;&#x72;&#101;&#x64;e&#x74;-&#106;&#x65;&#116;&#x7a;&#116;&#x2d;w&#x69;r&#100;&#x2d;&#103;&#x65;&#109;&#x61;&#99;&#x68;t&#x2d;d&#105;&#x65;&#45;&#x64;&#105;&#x67;i&#x74;a&#108;&#x65;&#45;&#x62;&#101;&#x74;&#101;&#x69;l&#x69;g&#117;&#x6e;&#103;&#x73;&#112;&#x6c;a&#x74;t&#102;&#x6f;&#114;&#x6d;&#45;&#x6b;&#111;&#x6d;m&#x74;-&#105;&#x6d;&#45;&#x6d;&#97;&#x65;r&#x7a;/&#100;&#x69;&#97;&#x6e;&#97;&#x2e;&#107;&#x72;e&#x62;s&#64;&#x6e;&#101;&#x75;&#108;&#x61;n&#x64;2&#49;&#x2e;&#100;&#x65;">d&#105;&#x61;&#x6e;&#x61;&#46;&#107;&#x72;&#x65;&#x62;s&#64;&#x6e;&#x65;&#x75;l&#97;&#x6e;&#x64;&#x32;1&#46;&#x64;&#x65;</a>. Wir möchten auch gezielt Frauen und die jüngere Generation zur Mitarbeit einladen. Im Augenblick ist im Demokratielabor noch ein klarer Männerüberhang. Technische Vorkenntnisse sind übrigens nicht notwendig.</p>



<p>Die Antworten auf diese Fragen und entsprechende Empfehlungen für die Situation vor Ort in Bad Belzig und Wiesenburg findet ihr&nbsp;<a href="https://docs.google.com/presentation/d/1zZ6LmrRM6FYqtjxtBAX16EmrcWeBSUjbH7odCbCzYj4/edit" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p>Mehr zur Open Source-Software Consul erfahrt Ihr&nbsp;<a href="https://www.mehr-demokratie.de/themen/beteiligungs-software-consul/#" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ZukunftLandGestalten – Die virtuelle Open Government-Konferenz &#124; 09.12. &#038; 10.12</title>
		<link>https://neuland21.de/blog/neuigkeiten/zukunftlandgestalten-die-virtuelle-open-government-konferenz-09-12-10-12/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2020 11:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[#Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Alles auf offen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neuland21.de/?p=10413</guid>

					<description><![CDATA[Neue Kooperationen zwischen Bürger*innen, Politik und Verwaltung für mehr Innovation und Teilhabe auf dem Land – Die virtuelle Open Government-Konferenz für den ländlichen Raum am 9. und 10. Dezember.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-turkis-color has-text-color"><strong><strong>Neue Beteiligungsmöglichkeiten für Bürger*innen schaffen, neue Netzwerke knüpfen,&nbsp; Politik und Verwaltungshandeln transparenter machen: Dafür steht Open Government und bietet eine Reihe von Instrumenten, das eigene Lebensumfeld in den verschiedenen Handlungsfeldern in Gemeinde und Stadt direkter mitzugestalten.</strong></strong></p>



<p>Aber wie genau funktioniert dieses Open Government eigentlich auf dem Land – in kleinen Städten und Gemeinden? Was hat man sich unter Co-Kreation und Co-Produktion da eigentlich vorzustellen und wie kann das zu mehr Innovation führen? Wie kommt Open Data aufs Land und wo finden wir eine Community dafür? Wo wünschen sich die Menschen vor Ort mehr Mitsprachemöglichkeiten und wie möchten sie sich gerne einbringen? So viele Fragen! Gemeinsam wollen wir mit euch zum Jahresabschluss Gedanken zu diesem wichtigen Thema sammeln!</p>



<p><strong>Die virtuelle Teilnahme ist kostenlos!</strong></p>



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<p class="has-turkis-color has-text-color"><strong>PROGRAMM | TAG 1</strong></p>



<p><strong>ZukunftLandGestalten</strong></p>



<p><strong>Kommunalen Herausforderungen mit Open Government neu begegnen – ein Blick über den Tellerrand von Brandenburg</strong>&nbsp;</p>



<p><strong>09.12.2020, von 13:15-19 Uhr</strong></p>



<p><strong>ONLINE-ZUGANG FÜR BEIDE TAGE<br></strong><a href="https://us02web.zoom.us/j/86804658505" target="_blank" rel="noopener"><strong>https://us02web.zoom.us/j/86804658505</strong></a></p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>BEGRÜSSUNG</td></tr><tr><td><strong>ab 13:15&nbsp;</strong>&nbsp;</td><td>Die virtuellen Türen öffnen sich</td></tr><tr><td><strong>13:30 – 13:45</strong></td><td><strong>Begrüßung </strong><strong>Diana Krebs</strong>, neuland21</td></tr><tr><td>KEYTALK</td></tr><tr><td><strong>13:45 -14:15</strong></td><td><strong>Auf kommunaler Ebene Gemeinwohl im digitalen Zeitalter gestalten – Zukunftsmusik oder verpasste Chance? </strong><strong>Oliver Rack</strong>, Open Government und Open Data-Experte, Mitglied des Arbeitskreises Open Government Partnership Deutschland auf Bundesebene &amp;<br><strong>Dirk Neubauer</strong>, Bürgermeister Augustusburg</td></tr><tr><td>Themenblock I: OFFENE VERWALTUNGSDATEN FÜR&nbsp;DAS KOMMUNALE LEBEN NUTZBAR MACHEN</td></tr><tr><td><strong>14:30 – 14:50</strong></td><td><strong>Open Data Best Practices in deutschen Kommunen </strong><strong>Martin Koll</strong>, Open Knowledge Foundation DE, Facilitator des OK Labs Fläming Immer mehr Kommunen stellen ihre Daten offen und für jeden zugänglich zur Verfügung. Wo in Deutschland bereits Open Data zum kommunalen Mehrwert beitragen, stellt Martin Koll vor.</td></tr><tr><td><strong>14:50 – 15:10</strong></td><td><strong>Musterdatenkatalog NRW – Welche offenen Daten stellen Kommunen zur Verfügung? </strong><strong>Mario Wiedemann</strong>, Projektmanager Smart Country,&nbsp; Bertelsmann-Stiftung In Nordrhein-Westfalen gibt es mehrere Vorreiterstädte im Bereich Open Data. Sie veröffentlichen seit einigen Jahren offene Daten. Bisher fehlt aber eine Übersicht darüber, welche Daten von Kommunen in Deutschland als Open Data veröffentlicht werden. Ein Musterdatenkatalog schafft mehr Klarheit und gibt anderen Kommunen einen Leitfaden an die Hand, welche Daten publiziert werden könnten. Eine Erweiterung des NRW-Katalogs zu einem bundesweiten Musterdatenkatalog ist bereits in Arbeit. In seinem Vortrag erläutert Mario Wiedemann von der Bertelsmann Stiftung den Mehrwert dieses Musterdatenkatalogs für Kommunen.</td></tr><tr><td><strong>15:10 – 15:30</strong></td><td><strong>Zeit für Fragen &amp; Diskussion</strong></td></tr><tr><td>Themenblock II: MIT OPEN GOVERNMENT&nbsp;AUF STRUKTURELLE HERAUSFORDERUNGEN REAGIEREN</td></tr><tr><td><strong>15:30 – 15:50</strong></td><td><strong>Transparenz als Basis für die Bewältigung des regionalen Strukturwandels </strong><strong>Georg Gelhausen</strong>, Bürgermeister Merzenich&nbsp;Die Gemeinde Merzenich in Nordrhein-Westfalen ist mit dem dem Strukturwandel im Rheinischen Revier konfrontiert. Die Bürger*innen sollen bei der Mitgestaltung des Strukturwandels direkt mit einbezogen&nbsp;werden. Wie das mit Hilfe von partizipativen Formaten funktioniert, erläutert Merzenichs Bürgermeister Georg Gelhausen.</td></tr><tr><td><strong>15:50 – 16:10</strong></td><td><strong>Globale Nachhaltigkeitsziele regional verwirklichen</strong><br><strong>Laura Hammer</strong>, Verband Region Rhein-Neckar Wie können die 17 Ziele für Nachhaltigkeit, die von den Vereinten Nationen (UN) zur Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene entwickelt wurden, auf lokaler Ebene in die Praxis umgesetzt werden? Eines ist dabei klar: Gemeinsam sind wir stärker! In Labor Rhein-Neckar&nbsp;soll ebenübergreifend und über kommunale Grenzen hinweg zusammengearbeitet werden. Denn aktuelle Herausforderungen, wie z.B. in den Bereichen Wohnen, Mobilität und Klimaschutz lassen sich nur auf interkommunaler Ebene lösen.</td></tr><tr><td><strong>16:10 – 16:30</strong></td><td><strong>Fragen &amp; Diskussion</strong></td></tr><tr><td><strong>16:30 – 16:40</strong></td><td><strong>Pause</strong></td></tr><tr><td>Themenblock III: KOMMUNALE TEILHABE UND MITBESTIMMUNG&nbsp;DIGITAL UNTERSTÜTZEN</td></tr><tr><td><strong>16:40 – 17:00</strong></td><td><strong>One size fits no one – Welche Digitalisierung braucht der ländliche Raum?</strong><strong>Heidrun Wuttke</strong>, Projektleiterin Dorf.Zukunft.Digital (DZD) Höxter (NRW) Wie bringt man die unterschiedliche Gemeinschafts- und Lebensbedingungen unter einen digitalen Hut? Das Leader Projekt „Dorf.Zukunft.Digital“ hat das Ziel, 30 Dörfer aus verschiedenen Kommunen im Kreis Höxter (NRW) fit für die digital vernetzte Zukunft zu machen.</td></tr><tr><td><strong>17:00 – 17:20</strong></td><td><strong>Digitale Bürgerbeteiligung in der Stadtentwicklung – wie funktioniert das in der Praxis? </strong><strong>Klaus Walther</strong>, Fachbereichsleiter Wirtschaft, Wissenschaft und Standortmarketing der Stadt Würzburg Die Stadt Würzburg setzt auf digitale Bürgerbeteiligung zur Stärkung kommunaler Politik und Verwaltung. Zum Einsatz kommt dabei unter anderem die Open Source-Partizipationsplattform.&nbsp;Ziel ist dabei, die Akzeptanz politischer Maßnahmen und das Vertrauen in demokratische Werte zu steigern, politische Kommunikation zu verbessern und ein Interesse an regionaler und kommunaler Politik anzuregen. Wie das so klappt, erläutert Klaus Walther von der Stadt Würzburg.</td></tr><tr><td><strong>17:20- 17:45</strong></td><td><strong>Zeit für Fragen &amp; Diskussion</strong></td></tr><tr><td><strong>17:45 – 18:00</strong></td><td>Pause</td></tr><tr><td>AM VIRTUELLEN KAMINFEUER</td></tr><tr><td><strong>18:00-19:00</strong></td><td><strong>Wie kann 2020 zum Startpunkt für mehr kommunale Teilhabe und Transparenz werden?&nbsp;</strong>Kamingespräch mit&nbsp;<strong>Anke Domscheit-Berg</strong>, Mitglied des Deutschen Bundestages (Die LINKE) und&nbsp;<strong>Adriana Groh</strong>, Leiterin Prototype Fund der Open Knowledge Foundation<br>Moderation:&nbsp;<strong>Silvia Hennig</strong>, Gründerin neuland21</td></tr><tr><td><strong>19:00</strong></td><td>Ende des ersten Konferenztages</td></tr></tbody></table></figure>



<section id="spacer-block_6258153665b5c" class="wp-block-spacer is-style-leaf-right"></section>


<p class="has-turkis-color has-text-color"><strong>PROGRAMM | TAG 2</strong><strong></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>ZukunftLandGestalten&nbsp;</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie gestaltet sich Open Government im Fläming?</strong></h3>



<h4 class="wp-block-heading">10.12.2020, von 12:45-18 Uhr</h4>



<p><strong>ONLINE-ZUGANG FÜR BEIDE TAGE<br><a href="https://us02web.zoom.us/j/86804658505" target="_blank" rel="noopener"><strong>https://us02web.zoom.us/j/86804658505</strong></a></strong></p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>BEGRÜSSUNG</td></tr><tr><td><strong>ab 12:45</strong></td><td>Die virtuellen Türen öffnen sich</td></tr><tr><td><strong>13:00</strong></td><td><strong>Begrüßung, Rückblick und Ausblick</strong><strong>Jonathan Wachler</strong>, neuland21 e.V.</td></tr><tr><td>WILLKOMMEN IM “ALLES AUF OFFEN”- OPEN GOVERNMENT-LABOR IN BAD BELZIG UND WIESENBURG</td></tr><tr><td><strong>13:10 – 13:50</strong></td><td><strong>Mit “Alles auf offen” gemeinsam den Fläming bewegen und gestalten</strong> <strong>Diana Krebs</strong>, Projektkoordinatorin “Alles auf offen – Das Fläming-Labor für Transparenz und Beteiligung”, neuland21 e.V. In den kommenden zwei Jahren sind Bürgerinnen und Bürger sowie zivilgesellschaftliche Akteure dazu eingeladen, sich in verschiedenen Themenlaboren und Mitmachformaten einzubringen, um das Zusammenleben und die Lebensqualität im Fläming zu verbessern. Die verschiedenen Mitmachformate werden von unterschiedlichen Akteur*innen geleitet. Hier stellen sie sich kurz vor, danach geht’s in die Breakout-Sessions, wo sich Interessierte noch etwas ausführlicher zur Arbeit der Themenlabore, des OK Lab Fläming und des CoderDojos informieren kann. Parallele Sessions zum Themenlaboren&nbsp;<strong>13:10-13:25</strong>:<strong>Themenlabor Demokratie</strong>&nbsp;mit&nbsp;<strong>Diana Krebs</strong>, neuland21 e.V. <strong>Themenlabor Umwelt</strong>&nbsp;mit&nbsp;<strong>Gerrit van Doorn</strong>, Smart Village e.V. <strong>Themenlabor Freizeit</strong>&nbsp;mit&nbsp;<strong>Jonathan Wachler</strong>, neuland21 e.V Parallele Sessions zu Mitmach-Formaten&nbsp;<strong>13:25-13:50</strong>:<strong>OK Lab Fläming</strong>&nbsp;mit&nbsp;<strong>Martin Koll</strong>, OK Lab Fläming und&nbsp;<strong>Mo Zielinski </strong><strong>Das CoderDojo</strong>&nbsp;mit&nbsp;<strong>Josefine Theden-Schow</strong>, neuland21 e.V.</td></tr><tr><td><strong>13:50 – 16:00</strong>(parallele Angebote!)</td><td><strong>Und zum Kaffee gibt`s Digitalisierung:</strong><strong><br></strong><strong>Zwei Praxis-Sessions mit dem OK Lab Fläming und dem CoderDojo </strong><strong>13:50 – 14:40<br></strong><strong>Kaffee, Kuchen und Daten – Das Vernetzungstreffen des OK Labs<br></strong><strong>Martin Koll</strong>, Leiter des OK Lab Fläming Eingeladen sind alle daten-, software- und digitalinteressierten Menschen, die neugierig darauf sind, ihre Kommune digital mitzugestalten oder bereits in Initiativen wie Openstreetmap, BraLuG, NowBB, FreiFunk uvm. aktiv sind.<br><a href="https://bbb.ulm.dev/b/oklabflaeming" target="_blank" rel="noopener"></a><a>https://bbb.ulm.dev/b/oklabflaeming</a> <strong>14:00 – 16:00 </strong><strong>Herzlichen Willkommen im CoderDojo, der Programmierwerkstatt für Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 17 Jahren!</strong><strong><br></strong><strong>Josefine Theden-Schow</strong>, Leiterin des CoderDojos Fläming Das CoderDojo lädt ein, die Programmierwerkstatt für Kinder und Jugendliche kennenzulernen. Mit viel Spaß und Kreativität lernen die Kinder, wie sie digital ihre Welt mitgestalten können. In den regelmäßig stattfindenden CoderDojos in Bad Belzig und Wiesenburg werden die Kids simpel und mit viel Spaß an die Fähigkeit des Problemlösens herangeführt – und bekommen einen ersten Einblick in die Funktionsweise von Code. <a href="https://us05web.zoom.us/j/88485280118pwd=dDdKZ3p6dXFJUXFzTEVnK25jWE05Zz09" target="_blank" rel="noopener">https://us05web.zoom.us/j/88485280118pwd=dDdKZ3p6dXFJUXFzTEVnK25jWE05Zz09</a> Passwort: CoderDojo</td></tr><tr><td><strong>13:50-14:05</strong></td><td>Demokratielabor | Impulsvortrag <strong>Kommunale Jugendbeteiligung – Nice to have oder höchste Zeit?</strong> <strong>Nora Görisch</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Florian Görner</strong>, Partnerschaft für Demokratie Hoher Fläming und Jugendbeteiligungsprogramm “Du hast den Hut auf!”&nbsp;Erfahrungen und Sichtweisen von Kindern und Jugendlichen fließen häufig nicht in kommunalpolitische Entscheidungen mit ein. Und doch müssen sie mit den Konsequenzen dieser Politik leben. Es ist Zeit, dies zu ändern. Wie können in Kommunen wie Bad Belzig und Wiesenburg&nbsp; konkrete Entscheidungen an Jugendliche abgeben und diese stärker an kommunaler Politik beteiligen? Welche Rolle spielen dabei digitale Beteiligungsmöglichkeiten? Die Expert*innen von “Du hast den Hut auf!” werfen momentan auch im Demokratielabor diskutiert werden.</td></tr><tr><td><strong>14:05 – 14:35</strong></td><td><strong>Diskussion</strong></td></tr><tr><td><strong>14:35 – 14:40</strong></td><td>Pause</td></tr><tr><td><strong>14:40 – 15:00</strong></td><td>Themenlabor Freizeit | Gespräch <strong>Wie sich Vereine und das lokale Ehrenamt in der Krise neu ausrichten</strong> Ein Gespräch mit&nbsp;<strong>Stephanie Kuntze</strong>, Hauptamtsleiterin Rechtsangelegenheiten und stellv. Bürgermeisterin der Stadt Herzberg und&nbsp;<strong>Ute Clausner</strong>,&nbsp; Akademie für Ehrenamtlichkeit Berlin Moderation:&nbsp;<strong>Silvia Hennig</strong>, Gründerin neuland21 e.V. Vereine&nbsp; und Ehrenamt vor Ort sind wichtige Bausteine für die kommunale Daseinsvorsorge und den Zusammenhalt der Bürgerschaft. Doch jetzt in der Pandemie fallen wichtige Sport- und Bildungsangebote weg. Auch ehrenamtliche Arbeit wie beispielsweise Nachbarschaftshilfe wird in diesen Zeiten ein Gesundheitsrisiko für alles Beteiligten.&nbsp;<br>Wie finden Vereine und Ehrenamtliche durch diese Zeit? Und mit welchen strukturellen Herausforderungen hatten sie bereits vor Corona zu kämpfen? Können digitale Tools helfen? Die Antworten auf diese Fragen sind auch wichtig für das “Alles auf offen”-Freizeitlabor, wo wir Ideen für die besserer Erlebbarkeit von Sport- und Freizeitangebote des Fläming diskutieren</td></tr><tr><td><strong>15:05 -15:35</strong></td><td><strong>Diskussion</strong></td></tr><tr><td><strong>15:35 – 15:40</strong></td><td>Pause</td></tr><tr><td><strong>15:40 – 16:00</strong></td><td><strong>Neue Themen für den Fläming | Impulsvortrag </strong><strong>Gemeinwohlorientierter Algorithmeneinsatz im kommunalen Kontext<br></strong><strong>Julia Gundlach, Project Manager im Projekt Ethik der Algorithmen der Bertelsmann Stiftung</strong> Der Diskurs über Künstliche Intelligenz und Algorithmen ist oft von gesellschaftlichen Dystopien und wirtschaftlichen Utopien bestimmt. Noch zu selten wird darüber gesprochen, wie algorithmische Systeme dazu genutzt werden könnten, Chancengerechtigkeit zu erhöhen und Teilhabe zu stärken. Am Beispiel der Kitaplatzvergabe wird vorgestellt, welche Herausforderungen und Erfolgsfaktoren beim gemeinwohlorientierten Algorithmeneinsatz wichtig sind.</td></tr><tr><td><strong>16:00 – 16:20</strong></td><td><strong>Diskussion</strong></td></tr><tr><td><strong>16:30 – 16:35</strong></td><td>Pause</td></tr><tr><td>ABSCHLUSSGESPRÄCH</td></tr><tr><td><strong>16:35 – 17:30</strong></td><td><strong>Diskussion: Welches Smart Village wollen wir?</strong><br>Ideenaustausch &amp; Brainstorming mit den Bürgermeistern Roland Leisegang (Bürgermeister Bad Belzig) und Marco Beckendorf (Bürgermeister Wiesenburg, angefragt) mit Bürgerinnen und Bürgern.<strong>&nbsp;</strong></td></tr><tr><td><strong>17:30 – 17:45</strong></td><td><strong>Zusammenfassung des Tages und Ausblick&nbsp;</strong><strong>Diana Krebs</strong>, neuland21</td></tr><tr><td><strong>17:45</strong></td><td>Ende der Veranstaltung&nbsp;</td></tr></tbody></table></figure>



<h2 class="is-style-box wp-block-heading"><a href="https://neuland21.de/projekte/alles-auf-offen/konferenz/">Mehr Infos? Hier klicken</a></h2>
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