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	<title>Alles auf offen &#8211; Neuland21</title>
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	<description>Landleben für das 21. Jahrhundert</description>
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	<title>Alles auf offen &#8211; Neuland21</title>
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		<title>Tüfteln, basteln und programmieren &#8211; das CoderDojo Ferienprogramm in Bad Belzig</title>
		<link>https://neuland21.de/blog/neuigkeiten/tuefteln-basteln-und-programmieren-das-coderdojo-ferienprogramm-in-bad-belzig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2021 14:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[#Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[#MINT]]></category>
		<category><![CDATA[#Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Alles auf offen]]></category>
		<category><![CDATA[CoderDojo]]></category>
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					<description><![CDATA[In den Sommerferien wird getüfelt und gecodet, was das Zeug hält, denn das CoderDojo Bad Belzig bietet für alle Kinder aus der Region ein Ferienprogramm zum Thema Calliope Mini an! An vier aufeinanderfolgenden Nachmittagen wollen wir gemeinsam den Calliope Mini kennenlernen und spannende Projekt mit ihm umsetzen. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ferienprogramm: 02.-05.08.2021 jeweils 14-17 Uhr</strong></p>



<p>In den Sommerferien wird getüftelt und gecodet, was das Zeug hält, denn das CoderDojo Bad Belzig bietet für alle Kinder aus der Region ein Ferienprogramm zum Thema&nbsp;<a href="https://calliope.cc/los-geht-s/einfuehrung/#yellow" target="_blank" rel="noopener">Calliope Mini</a>&nbsp;an! An vier aufeinanderfolgenden Nachmittagen wollen wir gemeinsam den Calliope Mini kennenlernen und spannende Projekt mit ihm umsetzen. Der Calliope Mini ist ein Microcontroller mit vielfältigen Möglichkeiten! Mit einem eingebauten LED-Feld, unterschiedlichen Sensoren, einem Lautsprecher, einem Mikrophon und weiteren tollen Funktionen, lassen sich einfach und niederschwellig Projekte umsetzen und schnell Erfolge erzielen.</p>



<p>An den vier Nachmittagen der letzten Ferienwoche (02.08.-06.08.), wollen wir mit den Kindern unter anderem ein Bewässerungssystem für selbstgebastelte Pflanzenbeete entwickeln. Aus alten Joghurtbechern und Milchtüten basteln wir bunte Beete für unsere Pflanzensamen und programmieren mit dem Calliope Mini eine Bewässerungsanzeige, sodass wir nie wieder vergessen, unsere Pflanzen zu gießen. Außerdem wollen wir mit Knete oder anderen leitfähigen Gegenständen ein eigenes Klavier programmieren, über das wir via Funk Noten von einem Calliope Mini auf einen anderen senden können.</p>



<p>An unserem letzten Tag ist die Kreativität der Kinder gefragt. Hier können sie mit ihrem Wissen aus den Vortagen eigene Projekte entwickeln, ob in Gruppen oder selbstständig – alles ist möglich! Am Ende des Tages laden wir alle Eltern und CoderDojo-Interessierte auf eine Limo in den TRollberg ein und bieten den Kindern die Möglichkeit ihre Projekte der vergangenen Tage vor Publikum zu präsentieren.</p>



<section id="spacer-block_62569e8b260a9" class="wp-block-spacer is-style-node-right"></section>


<p><strong>Haben wir euer Interesse geweckt, dann meldet euch gerne bei Josefine (<a href="&#x6d;&#97;i&#x6c;&#x74;&#111;:&#x6a;&#111;s&#x65;&#x66;&#105;n&#x65;&#46;t&#x68;&#x65;&#100;e&#x6e;&#x2d;&#115;&#x63;&#x68;&#111;w&#x40;&#x6e;&#101;u&#x6c;&#97;n&#x64;&#x32;&#49;&#46;&#x64;&#101;">j&#111;&#x73;&#x65;&#x66;i&#110;&#101;&#x2e;&#x74;h&#101;&#100;&#x65;&#x6e;-s&#99;&#x68;&#x6f;&#x77;&#64;&#110;&#x65;&#x75;&#x6c;a&#110;&#100;&#x32;&#x31;&#46;&#100;&#101;</a>) oder im TRollberg für einen Platz an!</strong></p>



<section id="spacer-block_62569e9c260b6" class="wp-block-spacer is-style-node-right"></section>


<p>Das CoderDojo Fläming ist eines der Mitmachformate des Government-Projekts “Alles auf offen”, was unter anderem die digitalen Kompetenzen von Bürgerinnen und Bürgern verbessern möchte. Besonders Kinder und Jugendliche sollten so früh wie möglich ans Programmieren und die Konzepte der Digitalisierung herangeführt werden. Diese Aufgabe übernimmt das CoderDojo Fläming – mit Spaß und Kreativität. Josefine Theden-Schow, die Leiterin der CoderDojos in Brandenburg, wird das Ferienprogramm leiten und den Kindern ihre Begeisterung fürs Programmieren weitergeben. Es wird Getränke und Snacks geben und weitere Unterstützung von ehrenamtlichen Mentor:innen.</p>



<p>Unterstützt wird das CoderDojo Ferienprogramm von den Stadtwerken Bad Belzig. Als Fläminger und kommunales Unternehmen ist es für die Stadtwerke selbstverständlich einen Beitrag für eine attraktive und lebenswerte Region zu leisten und unterstützen aus diesem Selbstverständnis heraus Kultur, Vereinsleben und soziale Projekte.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam Bad Belzig gestalten! Bad Belzig startet digitale Plattform für Bürgerbeteiligung</title>
		<link>https://neuland21.de/alles-auf-offen-2/bad-belzig-startet-digitale-plattform-fur-burgerbeteiligung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 14:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles auf offen]]></category>
		<category><![CDATA[#Dorfleben]]></category>
		<category><![CDATA[#Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Unter dem Motto Gemeinsam Bad Belzig gestalten! startet die Stadtverwaltung Bad Belzig heute im Rahmen des Open Government-Projekts "Alles auf offen" die digitale Bürgerbeteiligungsplattform Beteilung.bad-belzig.de.  
Mit Beteilung.bad-belzig.de können Bürger:innen auch von zuhause aus bei kommunalen Themen mitdiskutieren und sich informieren. So können mehr Meinungen und Stimmungen eingefangen werden, die dann wiederum in kommunale Entscheidungsprozesse einfließen. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Welche Mitmachformate bietet die Plattform?</strong></p>



<p><a href="https://beteiligung.bad-belzig.de/" target="_blank" rel="noopener">Beteiligung.bad-belzig.de</a>&nbsp;bietet verschiedene Möglichkeiten, um die Bügerinnen und Bürger für das Mitmachen bei der Gestaltung des städtischen Lebens zu gewinnen. Neben der Teilnahme an Umfragen und Abstimmungen können auf der Plattform auch Ideen für die Gestaltung öffentlicher Räume oder bürgerschaftlicher Aktionen eingereicht werden, die in die Zuständigkeit der Stadtverwaltung fallen. Erreichen sie ein gewisses Quorum, wird darüber abgestimmt. Eine Debattenfunktion lädt Bürger:innen zum Austausch untereinander und mit der Stadtverwaltung ein. Die Plattform erlaubt zudem die Durchführung von Bürgerhaushalten sowie die Mitarbeit an Rechtstexten, Verordnungen und Aktionsplänen. Darüber hinaus wird&nbsp;<a href="https://beteiligung.bad-belzig.de/" target="_blank" rel="noopener">Beteiligung.bad-belzig.de</a>&nbsp;auch für die Veröffentlichung von Bekanntmachungen oder Aufrufe genutzt. Die verschiedenen Beteiligungsfunktionen werden nach und nach zugänglich gemacht.</p>



<p><strong>Abstimmen und Mitgestalten! Los geht`s!</strong></p>



<p>Den Auftakt machen Abstimmungen in Form von Umfragen. In ihrer ersten Umfrage möchte die Stadtverwaltung von ihren Bürger:innen wissen: Wie soll das Soziokulturelle Zentrum heißen? Bürgermeister Roland Leisegang hatte vergangenes Jahr aufgerufen, Namensvorschläge zu unterbreiten. Insgesamt gingen ca. 65 Vorschläge im Rathaus ein. Im nächsten Schritt wird der Sozialausschuss der Stadt eine engere Auswahl aus den Vorschlägen treffen und diese Liste dann als Abstimmung auf der Plattform zur Verfügung stellen. Der Vorschlag mit den meisten Stimmen wird der Stadtverordnetenversammlung dann zur abschließenden Namensgebung vorgelegt.<br>Die Abstimmung ist bis zum 21.06. online, die Veröffentlichung der Ergebnisse erfolgt im Anschluss. Wenn du an der Abstimmung teilnehmen möchtest, registriere dich einfach auf&nbsp;<a href="https://beteiligung.bad-belzig.de/" target="_blank" rel="noopener">Beteiligung.bad-belzig.de</a>&nbsp;und los geht es!</p>



<p><strong>Eine Arbeitsgruppe für eine größtmöglichste Themenvielfalt</strong></p>



<p>Getragen wird das Projekt von einer Arbeitsgruppe (AG), die sich aus Bürger:innen, Stadtverordneten, Vertreter:innen zivilgesellschaftlicher Organisationen und Verwaltungsmitarbeiter:innen zusammensetzt. Die AG beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten der digitalen Bürgerbeteiligung im Fläming. So soll ein möglichst breites Spektrum an Themen aus Bad Belzig und dem Fläming zusammengetragen und für&nbsp;<a href="https://beteiligung.bad-belzig.de/" target="_blank" rel="noopener">Beteiligung.bad-belzig.de</a>&nbsp;aufbereitet werden. Im Rahmen von “Alles auf offen” liegt dieses Jahr auch ein Fokus auf einer stärkeren Kinder- und Jugendbeteiligung. Auch hier soll&nbsp;<a href="https://beteiligung.bad-belzig.de/" target="_blank" rel="noopener">Beteiligung.bad-belzig.de</a>&nbsp;genutzt werden, um die Anliegen der jungen Bürgerinnen und Bürger sichtbarer zu machen.</p>



<p>Die AG Bürgerbeteiligung ist immer auf der Suche nach weiteren Engagierten. Wenn ihr bei der AG mitmachen wollt oder einen Themenvorschlag habt, den ihr auf&nbsp;<a href="https://beteiligung.bad-belzig.de/" target="_blank" rel="noopener">Beteiligung.bad-belzig.de</a>&nbsp;diskutieren wollt, wendet euch gerne an Diana Krebs (<a href="m&#97;&#x69;&#x6c;t&#111;&#58;&#x64;&#x69;a&#110;&#97;&#x2e;&#x6b;r&#101;&#x62;&#x73;&#x40;n&#101;&#x75;&#x6c;a&#110;&#100;&#x32;&#x31;&#46;&#100;&#101;">&#x64;&#105;a&#x6e;&#97;&#46;&#x6b;&#114;e&#x62;&#x73;&#64;&#x6e;&#x65;&#117;l&#x61;&#110;d&#x32;&#49;&#46;&#x64;&#x65;</a>), Projektkoordinatorin von “Alles auf offen.</p>



<section id="spacer-block_62558f3f02176" class="wp-block-spacer is-style-leaf-right"></section>


<p>Beteiligung.bad-belzig.de basiert auf der Open Source Software „Consul“, die über die Stiftung „Mehr Demokratie e.V.“ in Deutschland vertrieben wird. Gemeinden und Städte sollen darin gestärkt werden, ihre Bürgerbeteiligungsprozesse auch über eine offene digitale Infrastruktur zu gestalten.</p>



<p>Weitere Informationen zum Projekt Digitale Bürgerbeteiligung in Bad Belzig lest ihr&nbsp;<a href="https://neuland21.de/digitale-buergerbeteiligung-bottom-up/">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rückblick zum Girl’s Day CoderDojo am 22.04.2021</title>
		<link>https://neuland21.de/blog/neuigkeiten/ruckblick-zum-girls-day-coderdojo-am-22-04-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 15:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[#Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[#Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[#MINT]]></category>
		<category><![CDATA[#Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Alles auf offen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 22.04.2021 findet in Deutschland der Girl’s Day statt. Der bundesweite Aktionstag soll Mädchen und junge Frauen dazu ermutigen technische und naturwissenschaftliche Berufe zu ergreifen. Das wollen wir unterstützen und stellen an diesem Tag das CoderDojo ganz in den Dienst von girl power und MINT. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Das girls only CoderDojo für mehr Frauen in MINT-Berufen war ein voller&nbsp;Erfolg!</h2>



<p class="has-turkis-color has-text-color"><strong>Mit einem tollen Aktionstag hatten wir am 22.04. Mädchen zu digitalen Workshops eingeladen. Gemeinsam mit der&nbsp;<a href="https://tgz.pm/" target="_blank" rel="noopener">Technologie- und Gründerzentrum Potsdam-Mittelmark GmbH</a>&nbsp;(TGZ) organisierten wir ein Nachmittagsprogramm mit dem Ziel junge Frauen für einen Berufsweg im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zu begeistern.&nbsp;</strong></p>



<p>Am&nbsp;<a href="https://www.girls-day.de/fakten-zum-girls-day/das-ist-der-girls-day/ein-zukunftstag-fuer-maedchen/deutsch" target="_blank" rel="noopener">Girl’s Day&nbsp;</a>öffnen Unternehmen, Betriebe und Hochschulen weltweit ihre Türen für Schülerinnen ab der 5. Klasse. Das Ziel ist, verschiedene Berufsfelder aus IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennenzulernen, in denen Frauen nach wie vor unterrepräsentiert sind.</p>



<p>Gemeinsam mit dem TGZ, haben wir den Girl’s-Day genutzt, um die Mädchen aus der Region spielerisch und niederschwellig an technische Themen heranzuführen und ihnen technikaffine Frauen aus dem Landkreis vorzustellen. 20 Mädchen aus Bad Belzig und Umgebung nahmen das Angebot an. Zunächst entwickelten sie in zwei parallelen Workshops ihre eigenen Projekte. Im Software-Workshop von Josefine Theden-Schow, CoderDojo Projektleiterin, befassten sich die Mädchen mit der Erstellung und dem Design einer eigenen Webseite mit HTML und CSS. Hier lernten sie die grundlegenden Strukturen des Web-Developments und gestalten gemeinsam mit Josefine ihre erste eigene Webseite. Im Hardware-Workshop bauten die Mädchen ein Aufnahme- und Abspielgerät für Sounds. Unter Anleitung von Sara Reichert von der&nbsp;<a href="https://www.technologiestiftung-berlin.de/de/startseite/" target="_blank" rel="noopener">Technologiestiftung Berlin</a>, erhielten sie so einen kreativen Einstieg in die Welt der Hardwareentwicklung und Elektronik.</p>



<p>Nachdem die Mädchen ihre Ergebnisse aus den Workshops vor der Gruppe präsentierten, stellen Caroline Stallbaum und Linda Schröder (TGZ ) die Angebote des Netzwerkes Schule &amp; Wirtschaftsforum im Bereich der Berufs- und Studienorientierung vor. Dazu zählen der Ausbildungsführer PM, das Ehrenamtsprojekt „Mentoring für Jugendliche“ und der VIMEO-Kanal mit Ausbildungsangeboten aus der Region.</p>



<p>Nachdem die Mädchen erste eigene Erfahrungen mit Programmieren und Hardware gemacht hatten, lernten sie Frauen kennen, die bereits erfolgreich MINT-Berufe ergriffen haben. Carolin Clausnitzer von der Technologiestiftung Berlin erzählte, wie sie mit einem Kunststudium einen Quereinstieg in den Elektronik-Bereich schaffte und stellte kreative Hardware-Projekte aus ihrem Joballtag vor. Meike Eitel von der Werkstatt für Kommunikation &amp; Gestaltung in Lüsse zeigte den Mädchen, wie das Gelernte aus dem Software-Workshop im Berufsalltag Anwendung finden kann und stellte einige spannende Web-Design- und Animations-Projekte vor, die sie für ihre Kunden umgesetzt hat.<br>Abschließend erklärte Katja Müller, Studentin für Maschinenbau an der Technischen Hochschule Brandenburg, den Mädchen, wie sie zu ihrem Studium gekommen ist und machte ihnen Mut, sich der Herausforderung eines technischen Studiums zu stellen.</p>



<p>Die Mädchen waren begeistert und die Nachfrage nach Folgeangeboten dieser Art groß.</p>



<h2 class="is-style-box wp-block-heading">Partner</h2>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="476" data-id="10247" src="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/tgz.webp" alt="" class="wp-image-10247" srcset="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/tgz.webp 1024w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/tgz-300x139.webp 300w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/tgz-768x357.webp 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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</figure>



<h2 class="is-style-box wp-block-heading">Förderer</h2>



<p>Das CoderDojo ist Teil des Open Government-Projekts&nbsp;<a href="https://neuland21.de/alles-auf-offen-das-flaeming-labor-fuer-transparenz-und-beteiligung-heisst-die-buergerinnen-und-buerger-willkommen/">“Alles auf offen – Das Fläming-Labor für Transparenz und Beteiligung“</a>, was im Rahmen einer&nbsp;<a href="https://neuland21.de/alles-auf-offen-das-flaeming-labor-fuer-transparenz-und-beteiligung-heisst-die-buergerinnen-und-buerger-willkommen/">Förderinitiative</a>&nbsp;des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) gefördert wird.</p>



<h2 class="is-style-box wp-block-heading">Kontakt</h2>



<p>Josefine Theden-Schow</p>



<p>Wissenschaftliche Mitarbeiterin                                                                                                                                                                                      Open Government &amp; Digitale Bildung</p>



<p><a href="&#x6d;&#97;&#x69;&#x6c;&#116;&#x6f;&#58;m&#x61;&#100;e&#x6c;&#101;i&#x6e;&#101;&#46;&#x6c;&#101;&#x65;&#x40;&#110;&#x65;&#x75;&#108;&#x61;&#110;d&#x32;&#49;&#46;&#x64;&#101;">&#x6a;&#111;&#x73;&#x65;&#102;&#x69;&#x6e;&#101;&#x2e;&#x74;&#104;&#x65;&#x64;e&#x6e;&#x2d;s&#x63;&#104;o&#x77;&#64;n&#x65;&#117;l&#x61;&#110;d&#x32;&#49;&#46;&#x64;&#101;</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Feinstaubsensor an Belziger Rathaus misst Luftqualität</title>
		<link>https://neuland21.de/alles-auf-offen-2/feinstaubsensor-an-belziger-rathaus-misst-luftqualitat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2021 17:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles auf offen]]></category>
		<category><![CDATA[#Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[#MINT]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit kurzem misst an der Außenfassade des Bad Belziger Rathaus ein Feinstaubsensor die Luftqualität im Ortskern. Und es sollen noch mehr werden. Daher laden wir euch ab sofort ein mitzubauen!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Feinstaubsensor an Belziger Rathaus misst Luftqualität</strong></p>



<p>Seit Kurzem ist am Rathaus Bad Belzig in Höhe des Bürofensters von Bürgermeister Roland Leisegang ein Feinstaubmessgerät angebracht. Damit wird nun immer mehr&nbsp;<a href="http://deutschland.maps.sensor.community/?nowind#14/52.1415/12.6017" target="_blank" rel="noopener">Orten</a>&nbsp;im Fläming die Feinstaubbelastung in Echtzeit gemessen. Ziel ist es, auf Basis dieser gesammelten Daten eine weitere Informationsgrundlage zur Luftqualität zu erhalten. Wie hoch ist die Belastung durch Feinstaub und Stickoxide in Wohngebieten? Ist die Feinstaubbelastung in einigen Monaten höher als in anderen? Gibt es ein Stadt-Land-Gefälle bezüglich der Luftqualität im Fläming? Dafür liefern Feinstaubsensoren Antworten.</p>



<p>Verantwortlich für die Umsetzung der Feinstaubsensoren sind die Mitstreiter und Entwicklerinnen des OK Lab Flämings. Das OK Lab Fläming ist ein<a href="https://neuland21.de/projekte/alles-auf-offen/">&nbsp;monatlich stattfindender analoger Digitalstammtisch</a>&nbsp;im Rahmen des Modellprojektes „Alles auf Offen“. Hier treffen sich Daten- und Digitalisierungsinteressierte aus der Region um gemeinsam an digitalen Projekten zu basteln. Entstanden sind dabei unter anderem die Feinstaubsensoren, ein&nbsp;<a href="http://covid-plz-check.de/" target="_blank" rel="noopener">Corona-Inzidenz Checker</a>&nbsp;sowie eine digitale Karte, die auf Basis der Unfallstatistik des Landkreis Potsdam-Mittelmark die Unfall-Hotspots im Fläming aufzeigt. Zurzeit wird an der Umsetzung einer Waldbrand-App zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr getüftelt.</p>



<p>Bundesweit finden sich immer mehr Bürgerinnen und Bürger in Städten und Gemeinden zusammen, um an digitalen Projekten für das kommunale Gemeinwohl zu basteln. Die Initiative&nbsp;<a href="https://luftdaten.info/" target="_blank" rel="noopener">luftdaten.info</a>, auf die auch der Bau der Fläminger Feinstaubsensoren zurückgeht, wurde im Stuttgarter OK Lab gestartet. Mit ihrer Kessellage ist die Landeshauptstadt Baden-Württembergs dafür bekannt, dass die Feinstaubgrenze immer wieder überschritten wird. Oder doch nicht? Ein paar digitale Tüftler wollten es genau wissen – und nahmen die Messung der Luftqualität kurzerhand einfach selbst in die Hand. Auf der Website findet sich neben der Karte mit den Feinstaubsensor-Standorten u.a., auch eine Anleitung, wie man sich einen Sensor selber baut. Mittlerweile gibt es im ganzen Bundesgebiet, aber auch im Ausland, Feinstaubsensoren an Privatbalkonen, Gartenlauben oder Rathäusern, die Luftqualitätsdaten sammeln. Das Ganze macht nicht nur Spaß und Informationen zugänglich,&nbsp; sondern bietet zudem erste Einblicke ins Programmieren.</p>



<p>Habt ihr Lust bekommen, auch mal einen Feinstaubsensor zu bauen oder gemeinsam im OK Lab mit uns zu fachsimpeln? Dann kommt vorbei und baut unter Anleitung euren ganz eigenen Feinstaubsensor und werdet Teil der luftdaten.info-Community! Weitere Projekte, wie einen Lärmsensor oder digitale Gartenbewässerungen sind ebenfalls in Planung.</p>



<section id="spacer-block_6256a0e4ce69d" class="wp-block-spacer is-style-node-right"></section>


<p>Wir laden euch herzlich dazu ein! Bei Interesse schreibt an<br><a href="&#x6d;&#97;&#105;&#x6c;&#x74;&#111;&#58;&#x64;&#x69;&#97;&#110;&#x61;&#x2e;&#107;&#114;&#x65;&#x62;&#115;&#64;&#x6e;&#x65;&#117;&#108;&#x61;&#x6e;&#100;&#50;&#x31;&#x2e;&#100;&#101;">&#100;&#x69;a&#x6e;a&#46;&#x6b;&#114;&#x65;b&#115;&#x40;&#110;&#x65;u&#x6c;&#x61;&#110;&#x64;2&#x31;&#46;&#100;&#x65;</a></p>



<p>Einen ersten Einblick über die Themen und Diskussionen im OK Lab Fläming findet ihr hier<br><a href="https://forum-hoher-flaeming.de/c/oklab/5/none" target="_blank" rel="noopener">https://forum-hoher-flaeming.de/c/oklab/5/non</a><strong><a href="https://forum-hoher-flaeming.de/c/oklab/5/none" target="_blank" rel="noopener">e</a></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitale Bürgerbeteiligung bottom-up</title>
		<link>https://neuland21.de/alles-auf-offen-2/digitale-buergerbeteiligung-bottom-up/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2021 10:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles auf offen]]></category>
		<category><![CDATA[#Dorfleben]]></category>
		<category><![CDATA[#Transparenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neuland21.de/?p=10380</guid>

					<description><![CDATA[2021 legen wir im Open Government-Projekt “Alles auf offen” einen Fokus auf digitale Beteiligungstools sowie Kinder- und Jugendbeteiligung. Für die digitale Gestaltung von Bürgerbeteiligung fiel die Entscheidung auf Consul, einer Open Source-Software für Kommunen, die in Deutschland von der Stiftung mehr Demokratie e.V. in München betreut wird. Das Herzstück des Vorhabens ist jedoch die eigens dafür gebildete Arbeitsgruppe (AG). 
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zusammengefunden hat sich eine hochmotivierte AG aus Bad Belzigern, die sich nun verschiedene Aufgaben wie Redaktion, Presse- und Social Media-Arbeit und die Pflege der Plattform aufteilt.</p>



<p>Für gewöhnlich geschehen Bürgerbeteiligungsprojekte als Teil eine kommunalen Verwaltungsauftrags. Fachreferate oder Bürgerbeauftragte sind hier die Ansprechpartner, um Prozesse und Formate der Bürgerbeteiligung zu koordinieren.&nbsp; Das ist langfristig auch der Plan der Bad Belziger Stadtverwaltung.&nbsp;</p>



<p>Das Projektteam von “Alles auf offen” sah aber bereits jetzt die Chance, um mit digitaler Bürgerbeteiligung zu starten.&nbsp; Die Bürger*innen wünschen sich, dass die Themen, die ihnen unter den Nägeln brennen, ohne Übersetzungs- und Informationsverlust ins Rathaus hinein und wieder hinaus transportiert werden. Aber auch Stadtverordnete und Gemeindevertreter suchen nach besseren Möglichkeiten, komplexe kommunale Sachverhalte besser mit den Bürger*innen zu teilen. Als weiterer Glücksfall erweist sich zudem die Zusammenarbeit mit Philipp Wilimzig, Inhaber der Smart Village Solutions SVS GmbH und Mastermind hinter der Bad Belzig App, einer Open Source-Bürger App. Philipp übernimmt in der AG die technischen Aufgaben für die Umsetzung der Plattform. Um einen möglichst einfachen Einstieg in das Thema digitale Bürgerbeteiligung zu gewährleisten, können sich die Bürgerinnen und Bürger an Umfragen beteiligen.&nbsp;</p>



<p>In den kommenden Wochen wird die AG also damit beschäftigt sein, die Plattform aufzubauen. Technische Vorkenntnisse sind dabei nicht nötig, und man kann jedermann jederzeit einsteigen.</p>



<p>Im Rahmen des Open-Government-Projekts hat die AG jetzt den Spielraum, sich zum Thema digitale Bürgerbeteiligung auszuprobieren. Die Mitglieder der AG ergänzen sich gegenseitig in ihren Fähigkeiten und Interessen, und lernen gleichzeitig Design-Thinking-Methoden wie agiles, iteratives Arbeiten kennen.</p>



<p>Im Land Brandenburg sind Bad Belzig und Wiesenburg übrigens die ersten Kommunen, die Consul für ihre Bürgerbeteiligungsprozesse nutzen.&nbsp; Da Consul von immer mehr Gemeinden und Städte in Deutschland genutzt wird, erhoffen wir uns dadurch auch den Erfahrungsaustausch mit anderen Kommunen, die digitale Bürgerbeteiligung voranbringen möchten.&nbsp;</p>



<section id="spacer-block_625740f8a27ee" class="wp-block-spacer is-style-node-right"></section>


<p>Wer neugierig geworden ist, Fragen hat oder gar Lust hat, mitzumachen, der/die meldet sich bitte bei&nbsp;<a href="https:&#x2f;&#47;n&#x65;&#117;l&#x61;&#110;d&#x32;&#49;&#46;&#x64;&#101;/&#x64;&#x69;g&#x69;&#x74;&#97;&#x6c;&#x65;&#45;&#x62;&#x75;&#101;r&#x67;&#101;r&#x62;&#101;t&#x65;&#105;l&#x69;&#103;u&#x6e;&#x67;-&#x62;&#x6f;&#116;&#x74;&#x6f;&#109;&#x2d;&#x75;&#112;/&#x64;&#105;a&#x6e;&#97;&#46;&#x6b;&#114;e&#x62;&#115;&#64;&#x6e;&#x65;u&#x6c;&#x61;&#110;&#x64;&#x32;&#49;&#x2e;&#x64;&#101;">d&#105;&#97;&#x6e;&#x61;&#x2e;&#x6b;r&#101;&#98;&#115;&#x40;&#x6e;&#x65;ul&#97;&#110;&#x64;&#x32;&#x31;&#46;d&#101;</a>. Wir möchten auch gezielt Frauen und die jüngere Generation zur Mitarbeit einladen. Technische Vorkenntnisse sind übrigens nicht notwendig.</p>



<p>Die Antworten auf diese Fragen und entsprechende Empfehlungen für die Situation vor Ort in Bad Belzig und Wiesenburg findet ihr&nbsp;<a href="https://docs.google.com/presentation/d/1zZ6LmrRM6FYqtjxtBAX16EmrcWeBSUjbH7odCbCzYj4/edit" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p>Mehr zur Open Source-Software Consul erfahrt ihr&nbsp;<a href="https://www.mehr-demokratie.de/themen/beteiligungs-software-consul/#" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr girl power in MINT-Berufen &#8211; komm zum girl’s only CoderDojo am 22.04.2021</title>
		<link>https://neuland21.de/blog/neuigkeiten/mehr-girl-power-in-mint-berufen-girls-only-coderdojo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 14:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[#Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Alles auf offen]]></category>
		<category><![CDATA[CoderDojo]]></category>
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					<description><![CDATA[In den Sommerferien wird getüfelt und gecodet, was das Zeug hält, denn das CoderDojo Bad Belzig bietet für alle Kinder aus der Region ein Ferienprogramm zum Thema Calliope Mini an! An vier aufeinanderfolgenden Nachmittagen wollen wir gemeinsam den Calliope Mini kennenlernen und spannende Projekt mit ihm umsetzen. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Sei dabei</strong>!</p>



<p>Am 22.04.2021 findet in Deutschland der&nbsp;<strong>Girl’s Day</strong>&nbsp;statt. Der bundesweite Aktionstag soll Mädchen und junge Frauen dazu ermutigen technische und naturwissenschaftliche Berufe zu ergreifen. Das wollen wir unterstützen und stellen an diesem Tag das CoderDojo ganz in den Dienst von girl power und MINT.</p>



<p>Noch immer sind nur etwa ein drittel der MINT-Studienanfänger Frauen. Insbesondere in den Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, zu denen auch die Informatik gehört, ist ein starker Männerüberschuss zu verzeichnen. So lag der Frauen-Anteil der Studienanfänger im Studiengang Informatik im Jahr 2019 in Deutschland bei lediglich&nbsp;<a href="https://www.komm-mach-mint.de/service/mint-datentool" target="_blank" rel="noopener">25,1%</a>.&nbsp;Der Girl’s&nbsp;Day soll dazu beitragen, den Anteil der weiblichen Absolventinnen in MINT-Studienfächern zu erhöhen und einen angenommenen bzw. für die Zukunft prognostizierten Fachkräftemangel zu verringern.&nbsp;</p>



<p>Auch wir wollen diesen tollen Aktionstag als Anlass nutzen, um Mädchen und jungen Frauen aus dem Fläming einen Einblick in die Digitalisierung zu geben und Begeisterung für technische Berufe zu schaffen. In zwei virtuell stattfindenden Workshops wollen wir den Teilnehmerinnen zeigen, wie niederschwellig und kreativ Informatik ist und gemeinsam mit ihnen coole Projekte umsetzen. In einem anschließenden virtuellen Vortrag, organisiert durch das Technologie- und Gründerzentrum Bad Belzig, werden den Mädchen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im IT-Bereich aufgezeigt und spannende Frauen aus der IT Branche stellen sich vor.</p>



<p>Haben wir Dein Interesse geweckt? Dann melde dich jetzt an, um am&nbsp;<strong>22.04. ab 14 Uhr</strong>&nbsp;virtuell beim Online girl’s only CoderDojo dabei zu sein. Anmeldung per Email an&nbsp;<a href="&#x6d;&#x61;&#x69;&#x6c;&#x74;&#x6f;&#x3a;&#x6a;&#x6f;&#x73;&#x65;&#x66;&#x69;&#x6e;&#x65;&#x2e;&#x74;&#x68;&#x65;&#x64;&#x65;&#x6e;&#x2d;&#x73;&#x63;&#x68;&#x6f;&#x77;&#x40;&#x6e;&#x65;&#x75;&#x6c;&#x61;&#x6e;&#x64;&#x32;&#x31;&#x2e;&#x64;&#x65;">j&#111;&#x73;&#x65;f&#105;&#110;&#x65;&#x2e;t&#104;&#x65;&#x64;e&#110;&#45;&#x73;&#x63;h&#111;&#x77;&#x40;n&#101;&#117;&#x6c;&#x61;n&#100;&#x32;&#x31;&#46;&#100;&#101;</a>!</p>



<p>Später am Tag möchten wir im “Alles auf Offen”-Labor mit Eltern und Lehrkräfte darüber ins Gespräch kommen, wie man Mädchen nachhaltig für IT-Berufe oder Themen der Digitalisierung begeistern und fördern kann.&nbsp;</p>



<p><strong>Programm</strong></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1020" height="690" data-id="10326" src="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/termin.png" alt="" class="wp-image-10326" srcset="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/termin.png 1020w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/termin-300x203.png 300w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/termin-768x520.png 768w" sizes="(max-width: 1020px) 100vw, 1020px" /></figure>
</figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Das CoderDojo sucht Mentor*innen!</title>
		<link>https://neuland21.de/blog/neuigkeiten/das-coderdojo-sucht-mentorinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2021 10:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[#Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Alles auf offen]]></category>
		<category><![CDATA[CoderDojo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neuland21.de/?p=10405</guid>

					<description><![CDATA[Du möchtest mitmachen und Kinder und Jugendliche beim Programmieren unterstützen? Für unsere CoderDojos in Bad Belzig und Wiesenburg sind wir stets auf der Suche nach ehrenamtlichen Mentoren*innen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="has-turkis-color has-text-color wp-block-heading">Wir suchen dich!</h2>



<p>Du möchtest mitmachen und Kinder und Jugendliche beim Programmieren unterstützen? Für unsere CoderDojos in Bad Belzig und Wiesenburg sind wir stets auf der Suche nach ehrenamtlichen Mentoren*innen. Es sind keine Programmierkenntnisse notwendig, ein grundsätzliches Interesse an Computern und Technologie reicht komplett aus. Für uns ist Lust und Bereitschaft das digitale Lernen für Kinder langfristig mitzugestalten, so wie Spaß an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen viel wichtiger. Alle nötigen Informationen zu Ablauf, Organisation und den Aufgaben, sowie Geräte, bekommt ihr vorab von uns.</p>



<p>Mit den CoderDojos im Fläming wollen wir ein niederschwelliges Bildungsangebot für Kinder und Jugendliche schaffen, in denen sie erste digitale Lernerfahrungen machen können. Ein CoderDojo ist eine regelmäßig stattfindende offene und kostenlose Programmierwerkstatt, in der Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 17 Jahren spielerisch und projektorientiert an das Programmieren herangeführt werden und selbst Ideen entwickeln, wie sie mit Programmen, Web-Anwendungen und Hardware konkrete Probleme aus ihrer Lebenswelt lösen können.</p>



<p>Im heutigen digitalen Zeitalter ist es essentiell für Kinder und Jugendliche, mit digitalen Werkzeugen nicht nur kompetent und sicher umzugehen, sondern sie auch kreativ und gezielt zu nutzen, um die digitale Welt mitzugestalten. Nur wer schon einmal hinter die Kulissen der heutigen Soft- und Hardware geschaut hat, kann verstehen, wie Apps tatsächlich aufgebaut sind, und erkennt, welchen großen Nutzen und potentielle Gefahren sie bergen. Deshalb sollte im 21. Jahrhundert jedes Kind die Möglichkeit haben, neben Fremdsprachen auch Programmiersprachen, sowie den Umgang mit Hardware zu erlernen.</p>



<p>Unterstütze uns dabei, den Kids ein wichtiges Zukunfshandwerk zu vermitteln!<br>Um ein*e Mentor*in zu werden, schreibt eine Email an &#x6a;&#x6f;&#115;e&#x66;&#x69;&#x6e;&#101;&#46;&#x74;&#x68;&#x65;&#100;e&#x6e;&#x2d;&#x73;&#99;h&#x6f;&#x77;&#x40;&#110;e&#x75;&#x6c;&#x61;&#110;d&#x32;&#x31;&#x2e;&#100;e.</p>



<section id="spacer-block_6257ee7906f22" class="wp-block-spacer is-style-node-right"></section>


<p>Das CoderDojo ist Teil des Open Government-Projekts&nbsp;<a href="https://neuland21.de/alles-auf-offen-das-flaeming-labor-fuer-transparenz-und-beteiligung-heisst-die-buergerinnen-und-buerger-willkommen/">“Alles auf offen – Das Fläming-Labor für Transparenz und Beteiligung“</a>, was im Rahmen einer&nbsp;<a href="https://neuland21.de/alles-auf-offen-das-flaeming-labor-fuer-transparenz-und-beteiligung-heisst-die-buergerinnen-und-buerger-willkommen/">Förderinitiative</a>&nbsp;des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) gefördert wird.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ZukunftLandGestalten &#8211; Bericht zur Open Government-Konferenz für ländliche Kommunen</title>
		<link>https://neuland21.de/blog/neuigkeiten/zukunftlandgestalten-bericht-zur-open-government-konferenz-fur-landliche-kommunen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2021 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Alles auf offen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neuland21.de/?p=10409</guid>

					<description><![CDATA[Ein Bericht zur Online-Konferenz am 09. &#038; 10.12.2020 im Rahmen des Kommunalen Open Government-Projekts “Alles auf offen”]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-turkis-color has-text-color"><strong>ZukunftLandGestalten brachte an zwei aufeinanderfolgenden Nachmittagen lokale und überregionale Open Government-Expert*innen und Neugierige zu verschiedenen Aspekten und Konzepten von offenem Regierungs- und Verwaltungshandeln miteinander ins Gespräch. Was als analoges Auftakt-Barcamp bereits für April 2020 geplant war, fand nun coronabedingt am 09. und 10. Dezember 2020 als Auftakt-Onlinekonferenz statt. Ein Rückblick.&nbsp;</strong></p>



<p><br>Open Government ist eine relativ neue Herangehensweise, um mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz in Verwaltung und Politik zu ermöglichen. Und genau das ist die Herausforderung, um für verschiedene Maßnahmen, die offenes Verwaltungs- und Regierungshandeln fördern sollen, Vertrauen zu schaffen. Wo kann Open Government eigentlich praktisch angewandt werden? Wozu braucht es dies überhaupt, wenn es bereits einen Stadtrat oder eine Gemeindevertretung gibt? Was hat es mit der gemeinwohlorientierten Digitalisierung auf sich? Was können offene Verwaltungsdaten bewirken?</p>



<p>Genau diese Fragen standen im Mittelpunkt der zweitägigen Online-Konferenz ZukunftLandGestalten, die im Rahmen des Fläminger Open-Government-Projekts “Alles auf offen” am 09. und 10. Dezember 2020 virtuell stattfand. Verschiedene strukturelle Herausforderungen einer Gemeinde oder Stadt können mit unterschiedlichen Konzepten aus dem Open-Government-Baukasten angegangen werden. Wie das in der Praxis funktioniert, wurde in verschiedenen Sessions vorgestellt.</p>



<p>An&nbsp;<strong>Tag 1</strong>&nbsp;standen überregionale Projekte im Fokus, an&nbsp;<strong>Tag 2</strong>&nbsp;stellten wir die verschiedenen Mitmachformate und Akteure des Fläminger Open-Government-Projekts&nbsp;<a href="https://neuland21.de/projekte/alles-auf-offen/">“Alles auf offen”</a>&nbsp;in Brandenburg vor.&nbsp;Das übergeordnete Ziel des zweijährigen Projekts ist es, die florierende Region vor den Toren Berlins als Innovations- und Lebensraum durch mehr Bürgerbeteiligung in allen Ortsteilen der Gemeinden noch attraktiver zu machen, und den Wissenstransfer zwischen Rathaus, Stadtverordnete und Gemeindevertreter*innen und der Bürgerschaft&nbsp;transparenter zu gestalten.</p>



<p>Das Konzept der gemeinwohlorientierten Digitalisierung – also eine Digitalisierung, die die kommunale Souveränität schützt – spielt dabei eine wichtige Rolle. Der Fläming als Innovationsregion und Bad Belzig und Wiesenburg als zukünftige Smart Cities eigenen sich daher als ideale Ausgangsorte, um verschiedene Aspekte des kommunalen Open Governments auszuprobieren.</p>



<p>Nachfolgend finden Sie die Präsentationen der Speaker*innen und eine Dokumentation der Konferenz.</p>



<p class="has-turkis-color has-text-color"><strong>RÜCKBLICK TAG 1</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>AUF KOMMUNALER EBENE GEMEINWOHL IM DIGITALEN ZEITALTER GESTALTEN – ZUKUNFTSMUSIK ODER VERPASSTE CHANCE?</strong></h4>



<p>Den Auftakt machten mit einem Key Talk Oliver Rack, Open Government und Open Data-Experte, Mitglied des Arbeitskreises Open Government Partnership Deutschland auf Bundesebene, und Dirk Neubauer, Bürgermeister in Augustusburg/Sachsen.</p>



<p>Das Gespräch wurde über ein&nbsp;<a href="https://us16.admin.mailchimp.com/" target="_blank" rel="noopener">Miroboard</a>&nbsp;dokumentiert.&nbsp;</p>



<p><strong>OFFENE VERWALTUNGSDATEN FÜR DAS KOMMUNALE LEBEN NUTZBAR MACHEN</strong></p>



<p>Eine Einführung zu Open Data, also der Bereitstellung und Nutzung von offenen Verwaltungsdaten, gaben Martin Koll, Open Knowledge Foundation DE, Leiter des OK Labs Fläming und Mario Wiedemann, Projektmanager des Smart-Country-Programms der Bertelsmann-Stiftung.</p>



<p>–&nbsp;<a href="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2021/01/OffeneDaten_OffeneVerwaltung_Martin-Koll_Tag_1.pdf">Präsentation Martin Koll</a><br>–&nbsp;<a href="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2021/01/Wiedemann_Musterdatenkatalog_OpenGov-Konferenz-neuland21_201209.pdf">Präsentation Mario Wiedemann</a></p>



<p><strong>MIT OPEN GOVERNMENT STRUKTURELLE HERAUSFORDERUNGEN ANGEHEN</strong></p>



<p>Das Ruhrgebiet hat in den vergangenen Jahren einen einschneidenden Strukturwandel erlebt. Gründe sind u.a. das Ende des deutschen Steinkohlenbergbau und der damit verbundene Abschied von einer reinen Industrieregion. Aber auch ein neuer politischer Aktivismus mit dem Ziel des Erhalts des Hambacher Forsts, stellt die Kommunen vor neue Aufgaben. Die Gemeinde Merzenich stellt sich diesen Veränderungen mit verschiedenen Konzepten des Open Governments. Beispielsweise entstehen neue Begegnungsräume für Bürger*innen und Umweltaktivist*innen, um gemeinsam diese kommunalen Entwicklungen zu gestalten und zu steuern.</p>



<p>Im Rhein-Neckar-Gebiet um Mannheim setzen sich die Macher des Labors Rhein-Neckar mit der Frage auseinander, wie die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen im höchst individuellen Kontext einer Gemeinde interpretiert und umgesetzt werden können.</p>



<p>–&nbsp;<a href="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2021/01/OpenGovernmentLab-Rhein-Neckar-Vorstellung.pdf">Präsentation Laura Hammer, Verband Region Rhein-Neckar</a><br>– Präsentation Georg Gelhausen, Bürgermeister Merzenich (folgt)</p>



<p><strong>KOMMUNALE TEILHABE UND MITBESTIMMUNG DIGITAL UNTERSTÜTZEN</strong></p>



<p>Die Digitalisierung spielt eine wichtige Rolle dabei, neue Formate der Bürgerbeteiligung und damit digitale Teilhabe in Kommunen in die Breite zu bringen. Dabei müssen die Besonderheiten auf dem Land und in der Stadt berücksichtigt werden. Ist die notwendige technische Infrastruktur in den Dörfern vorhanden? Welche Bildungsangebote benötigt es, damit die Bürger*innen sich digital befähigt fühlen? Gibt es ausreichend Förderung und damit Ressourcen, um digitale Bürgerbeteiligung umzusetzen? Hier standen uns Heidrun Wuttke, Projektleiterin Dorf.Zukunft.Digital (DZD) Höxter und Klaus Walther, Fachsbereichsleiter Wirtschaft, Wissenschaft und Standortmarketing Würzburg Rede und Antwort.</p>



<p>–&nbsp;<a href="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2021/01/Dorf_Zukunft_Digital_Heidrun-Wuttke_Tag-1.pdf">Präsentation Heidrun Wuttke</a><br>–&nbsp;<a href="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2021/01/Smart-City_Wuerzburg_Klaus-Walther_Tag-1.pdf">Präsentation Klaus Walther</a></p>



<p><strong>WIE KANN 2020 ZUM STARTPUNKT FÜR MEHR KOMMUNALE TEILHABE UND TRANSPARENZ WERDEN?</strong></p>



<p>Kamingespräch mit Anke Domscheit-Berg, Mitglied des Deutschen Bundestages (Die LINKE) und Adriana Groh, Leiterin Prototype Fund der Open Knowledge Foundation,&nbsp;moderiert von Silvia Hennig, Gründerin neuland21.</p>



<p>Für das Abschlussgespräch des ersten Konferenztages hatte Silvia Hennig, Gründerin von neuland21, Anke Domscheit-Berg und Adriana Groh geladen. Anke Domscheit-Berg prägt als Politikerin und Digitalexpertin den politischen Diskurs und die öffentliche Diskussion zur Digitalisierung in Deutschland.</p>



<p>Adriana Groh ist Leiterin des Prototype Funds, einem gemeinnützigen Projekt zur Förderungen neuer Ideen im Bereich Civic Tech und deren Entwicklung von Open-Source-Tools Anwendungen. Mit den beiden Digitalpionierinnen ging Silvia Hennig der Frage auf den Grund, wie 2020 zum Startpunkt für mehr kommunale Teilhabe und Transparenz werden kann?</p>



<p>Die Zusammenfassung des Gesprächs ist auf dem&nbsp;<a href="https://miro.com/app/board/o9J_lceon4A=/" target="_blank" rel="noopener">Miroboard</a>&nbsp;nachzulesen.</p>



<p class="has-turkis-color has-text-color"><strong>RÜCKBLICK TAG 2</strong></p>



<p><strong>WIE GESTALTET SICH OPEN GOVERNMENT IM FLÄMING?</strong></p>



<p>An Tag 2 wurde dann die Arbeit von “Alles auf offen” in Bad Belzig und Wiesenburg, sowie lokale Initiativen vorgestellt. Das kommunale Open Government-Projekt bietet neue Mitmachformate, bei denen sich Bürgerinnen und Bürger, aber auch Mitarbeitende der Verwaltung und zivilgesellschaftlichen Organisationen mit ihrem lokalem Wissen gezielt einbringen können. Dafür stehen derzeit zunächst drei Labore zu den Themen Demokratie, Umwelt und Freizeit zur Verfügung. Welche lokalen Herausforderungen gibt es in diesen drei Bereichen, für die kollaborativ niederschwellige Lösungen – auch digital- und datenunterstützte – kurzfristig umgesetzt werden können? In regelmäßigen Abständen treffen sich dazu Bad Belziger und Wiesenburger, um Ideen und Lösungsansätze zu diskutieren.</p>



<p>Wie die Mitmachformate funktionieren, lesen Sie&nbsp;<a href="https://neuland21.de/alles-auf-offen-das-flaeming-labor-fuer-transparenz-und-beteiligung-ist-gestartet/">hier</a>.&nbsp;</p>



<p>–&nbsp;<a href="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2021/01/Alles-auf-offen_-Open-Government-in-den-Kommunen-1.pdf">Präsentation Diana Krebs, Projektkoordinatorin “Alles auf offen – Das Fläming-Labor für Transparenz und Beteiligung”, neuland21 e.V.</a></p>



<p><strong>KOMMUNALE JUGENDBETEILIGUNG – NICE TO HAVE ODER HÖCHSTE ZEIT?</strong></p>



<p>Nora Görisch und Florian Görner von der Initiative “Demokratie leben | Hoher Fläming” stellten das Ergebnis einer Umfrage mit Kindern und Jugendlichen in Bad Belzig vor, wie diese sich kommunale Beteiligung wünschen und wie es angegangen werden kann, damit Städte wie Bad Belzig die jüngere Generation in ihre Entscheidungsprozesse mit berücksichtigen.</p>



<p>–&nbsp;<a href="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2021/01/201210-Open-Governement-Konferenz-Praesentation_Jugendbeteiligung.pdf">Präsentation Nora Görisch und Florian Görner</a></p>



<p><strong>WIE SICH VEREINE UND DAS LOKALE EHRENAMT IN DER KRISE NEU AUSRICHTEN</strong></p>



<p>Vereine und Ehrenamt vor Ort sind wichtige Bausteine für die kommunale Daseinsvorsorge und den Zusammenhalt der Bürgerschaft. Doch jetzt in der Pandemie fallen wichtige Sport- und Bildungsangebote weg. Auch ehrenamtliche Arbeit wie beispielsweise Nachbarschaftshilfe wird in diesen Zeiten ein Gesundheitsrisiko für alle Beteiligten.&nbsp;Wie navigieren sich Vereine und Ehrenamtliche durch diese Zeit? Und mit welchen strukturellen Herausforderungen hatten sie bereits vor Corona zu kämpfen? Können digitale Tools helfen? Stephanie Kuntze, stellvertretende Bürgermeisterin der Gemeinde Herzberg/Brandenburg, lieferte uns hier spannende Einblicke, wie die Kommune mit den Vereinen die ehrenamtliche Arbeit neu ausrichten.</p>



<p>–&nbsp;<a href="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2021/01/Praesentation_Wie-sich-Vereine-neu-ausrichten_Herzberg-Elster.pdf">Präsentation Stephanie Kuntze</a></p>



<p><strong>GEMEINWOHLORIENTER ALGORITHMENEINSATZ IM KOMMUNALEN KONTEXT</strong></p>



<p>Julia Gundlach von der Bertelsmann-Stiftung stellte uns den Nutzen von gemeinwohlbasierten Algorithmen im kommunalen Kontext am Beispiel der Kitaplatzvergabe vor. Die Kitaplatzvergabe ist ein wichtiger Faktor, um Kindern aus allen sozialen Schichten einen guten Start in eine gleichberechtigte Gesellschaft zu ermöglichen. Die Praxis jedoch zeigt, dass die Vergabe von Kitaplätzen häufig auf Basis von persönlicher Präferenz, vorhandenen Netzwerken oder sozialem Status erfolgt.&nbsp;Die algorithmengesteuerte Vergabe soll hier den häufig unbewussten Vorurteilen (“unconscious bias”) entgegensteuern.</p>



<p>–&nbsp;<a href="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2021/01/ZukunftLandGestalten_Gundlach_Folien.pdf">Präsentation Julia Gundlach</a></p>



<p><strong>DISKUSSION: WELCHES SMART VILLAGE WOLLEN WIR?</strong></p>



<p>Den Abschluss dieser Konferenz machte eine virtuelle Bürgersprechstunde mit den Bürgermeistern Marko Beckendorf aus Wiesenburg und Roland Leisegang aus Bad Belzig. Im Mittelpunkt stand die Frage, welches Smart Village sich die Bürger*innnen gerne wünschen. Da sich der Fläming immer mehr zur digitalen Wissensregion entwickelt, ist es wichtig, die Bürger*innen für die digitale Ausrichtung der Region so früh wie möglich ins Boot zu holen. Wenn Digitalisierung als Chance für mehr Lebensqualität gesehen wird, welche Ideen und Themen möchten die Bürger*innen angegangen sehen?</p>



<p>Eine Zusammenfassung des Gesprächs finden Sie auf dem&nbsp;<a href="https://miro.com/app/board/o9J_lceon4A=/" target="_blank" rel="noopener">Miroboard.</a>&nbsp;</p>



<p>Alle Sessions wurden auf einem&nbsp;<a href="https://miro.com/app/board/o9J_lceon4A=/" target="_blank" rel="noopener">Miroboard</a>&nbsp;dokumentiert.</p>



<p>Bei Fragen zur Konferenz oder den “Alles auf offen”-Mitmachformaten, wenden Sie sich bitte an Frau Diana Krebs:&nbsp;<a href="https:&#47;&#x2f;&#110;&#x65;&#117;&#x6c;a&#x6e;d&#50;&#x31;&#46;&#x64;&#101;&#x2f;z&#x75;k&#117;&#x6e;&#102;&#x74;&#108;&#x61;&#110;&#x64;g&#x65;s&#116;&#x61;&#108;&#x74;&#101;&#x6e;-&#x65;i&#110;&#x2d;&#98;&#x65;&#114;&#x69;&#99;&#x68;t&#x2d;z&#117;&#x72;&#45;&#x6f;&#110;&#x6c;i&#x6e;e&#45;&#x6b;&#111;&#x6e;&#102;&#x65;&#114;&#x65;n&#x7a;/&#100;&#x69;&#97;&#x6e;&#97;&#x2e;k&#x72;e&#98;&#x73;&#64;&#x6e;&#101;&#x75;&#108;&#x61;n&#x64;2&#49;&#x2e;&#100;&#x65;">d&#105;&#97;&#x6e;&#x61;&#46;k&#114;&#101;&#x62;&#x73;&#64;n&#101;&#117;&#x6c;&#x61;nd&#50;&#x31;&#x2e;&#x64;e</a></p>



<p>Die Termine zu den Themenlaboren, dem OK Lab Fläming und dem CoderDojo finden Sie&nbsp;<a href="https://neuland21.de/projekte/alles-auf-offen/alles-auf-offen-termine-fuer-2021/">hier</a>&nbsp;(bis auf Weiteres finden alle virtuell statt).</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das erste CoderDojo in Bad Belzig hat stattgefunden – und auch im Lockdown geht’s weiter!</title>
		<link>https://neuland21.de/blog/coderdojo/das-erste-coderdojo-in-bad-belzig-hat-stattgefunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2020 12:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CoderDojo]]></category>
		<category><![CDATA[#Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[#Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Alles auf offen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neuland21.de/?p=10444</guid>

					<description><![CDATA[Das erste CoderDojo in Bad Belzig am vergangenen Freitag, den 30. Oktober 2020, bildete den Auftakt einer neuen Reihe von CoderDojo-Events in Bad Belzig, Wiesenburg und Brandenburg. Acht Kinder und ihre Eltern erfuhren dabei, wieviel Spaß Programmieren lernen machen kann und dass es dabei um viel mehr geht als Computerspiele. Die Veranstaltungen finden auch im Lockdown regelmäßig statt, je nach Lage allerdings digital und nicht vor Ort.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading"><strong>Das erste CoderDojo in Bad Belzig am 30. Oktober 2020 bildete den Auftakt einer neuen Reihe von CoderDojo-Events in Bad Belzig und Wiesenburg. Acht Kinder und ihre Eltern konnten sich davon überzeugen,&nbsp; wie viel Spaß Programmieren machen kann und dass es dabei um viel mehr geht als um Computerspiele. Die Veranstaltungen finden auch im Lockdown regelmäßig statt, je nach Lage allerdings digital und nicht vor Ort.</strong></h3>



<p>Das erste CoderDojo in Bad Belzig ist Ende Oktober im TRollberg in Bad Belzig gestartet. 8 Kinder und Jugendliche im Alter von 8-16 Jahren haben sich an diesem Freitag vor Halloween im Familienzentrum zusammengefunden. Nach einigen Auflockerungs- und Kennenlernspielen, ging es an die vom Projektteam zur Verfügung gestellten Laptops. Unter Anleitung von Josefine Theden-Schow, die bei neuland21 den Bereich Digitale Bildung betreut und Projektleiterin der CoderDojos ist, konnten die Kinder erste Erfahrungen mit der Programmiersprache Scratch sammeln. Scratch ist eine speziell für Kinder und Jugendliche entwickelte, sehr visuelle und blockbasierte Programmiersprache. Sie bietet eine eigene browserbasierte Umgebung, in der sich Neueinsteiger*innen mit den Grundkonzepten der Programmierung vertraut machen können. Die Kinder haben begeistert einige der Tutorials zu den Themen Minecraft, Die Eisprinzessin, Star Wars und Angry Birds durchgespielt. Diese Tutorials sind von der CoderDojo Foundation empfohlene Einsteigerspiele, die sich bereits weltweit bewährt haben.</p>



<p>In diesen Tutorials werden den Kindern Aufgaben gestellt, für deren Lösung sie die vorgegeben Code-Blöcke so zusammensetzen müssen, dass ihr Avatar die Aufgabe lösen kann. So werden die Kids simpel und mit viel Spaß an die Fähigkeit des Problemlösens herangeführt – und bekommen einen ersten Einblick in die Funktionsweise von Code. Sie spielen sich von Level zu Level und lernen so Schritt für Schritt, die jeweilige Programmiersprache kennenzulernen. Am Ende eines jeden Tutorials ist es dem Kind selbst überlassen, mit den im Spiel erlernten Code-Schnipseln ein eigenes Spiel zu programmieren, welches es am Ende der Veranstaltung der Gruppe vorstellen kann.&nbsp;</p>



<p>Am CoderDojo im TRollberg nahmen ausschließlich Kinder ohne technologische Vorkenntnisse teil.&nbsp;Dennoch war das Interesse groß, und die Motivation zu lernen, war bei allen Kindern deutlich zu spüren. Sechs der Kinder waren unter 12 Jahre alt und wurden von einem Elternteil begleitet. Die Kinder hatten sehr viel Spaß beim gemeinsamen Aufgaben lösen mit ihren Eltern. Für einige Elternteile gab es vor Beginn der Veranstaltung Bedenken, dass die Kinder lediglich Computerspiele spielen würden. Nach einiger Zeit wurde ihnen aber bewusst, dass es in einem CoderDojo nicht um das Spielen von Computerspielen geht, sondern darum, digitale Lernerfahrungen zu machen – und damit um das Erlernen einer “Zukunfts-Fähigkeit”, nämlich dem Programmieren. Die Eltern waren begeistert und haben teilweise selber Interesse am Programmieren bekundet.&nbsp;</p>



<p>Somit war die Auftaktveranstaltung der CoderDojos im TRollberg in Bad Belzig sehr erfolgreich. Unter der Betreuung der Mentor*innen und der Elternteile, konnte den Kindern der verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Geräten vermittelt werden. Sie haben erfahren, dass Programmieren ein Handwerk ist und es dazu auch noch Spaß machen kann. Bereits vorhandenes digitales Wissen, welches die Kinder über Smartphones, Tablets und Gaming mitbringen, konnte erweitert und hinter die Kulisse von Online Spielen geschaut werden. Mit viel Kreativität und Spaß erlernten die Kinder Problemlösungskompetenzen, Ausdauer und verbesserten ihr logisches Denkvermögen. Die Fähigkeit, Technologie gezielt zu nutzen, ermöglicht es Programmierer*innen, die digitale Welt aktiv mitzugestalten, anstatt sie anderen zu überlassen und sie lediglich passiv zu nutzen. Deshalb wollen wir bei&nbsp; neuland21 gemeinsam mit der CoderDojo Foundation jungen Menschen im Fläming die Möglichkeit bieten, sich in einem entspannten, kostenlosen und sozial orientierten Umfeld kreativ mit Technologie auseinanderzusetzen.&nbsp;<br></p>



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<p><strong>Das nächste CoderDojo im TRollberg wird am 13.11. stattfinden. Anmeldung unter&nbsp;<a href="https://zen.coderdojo.com/dojos/de/bad-belzig/potsdam-mittelmark-bad-belzig-wiesenburg-brandenburg" target="_blank" rel="noopener">https://zen.coderdojo.com/dojos/de/bad-belzig/potsdam-mittelmark-bad-belzig-wiesenburg-brandenburg</a>&nbsp;oder direkt an Josefine Theden-Schow (<a href="&#x6d;a&#x69;&#108;&#x74;&#111;:&#x6a;o&#x73;&#101;&#x66;&#105;n&#x65;&#46;&#x74;&#104;e&#x64;e&#x6e;&#45;&#x73;&#99;h&#x6f;w&#x40;&#110;&#x65;&#x75;l&#x61;&#110;&#x64;&#50;1&#x2e;d&#x65;">jos&#101;&#102;&#105;&#x6e;&#x65;&#x2e;&#x74;&#x68;&#x65;den&#45;&#115;&#99;&#104;&#x6f;&#x77;&#x40;&#x6e;&#x65;&#x75;lan&#100;&#50;&#49;&#x2e;&#x64;&#x65;</a>).</strong>&nbsp;</p>



<p>Das CoderDojo ist Teil des Open Government-Projekts&nbsp;<a href="https://neuland21.de/alles-auf-offen-das-flaeming-labor-fuer-transparenz-und-beteiligung-heisst-die-buergerinnen-und-buerger-willkommen/">“Alles auf offen – Das Fläming-Labor für Transparenz und Beteiligung“</a>, was im Rahmen einer&nbsp;<a href="https://neuland21.de/alles-auf-offen-das-flaeming-labor-fuer-transparenz-und-beteiligung-heisst-die-buergerinnen-und-buerger-willkommen/">Förderinitiative</a>&nbsp;des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) gefördert wird.&nbsp;</p>
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		<title>Bericht aus dem Demokratielabor &#8211; Chancen und Herausforderungen der digitalen Bürgerbeteiligung im Fläming</title>
		<link>https://neuland21.de/alles-auf-offen-2/chancen-und-herausforderungen-der-digitalen-burgerbeteiligung-im-flaming/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 13:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles auf offen]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neuland21.de/?p=10446</guid>

					<description><![CDATA[Wie kann Bürgerpartizipation weiter gedacht und gestaltet werden? 
Im Demokratielabor am 20.10. im Ratssaal von Bad Belzig, kam es dazu spannenden Diskussionen mit insgesamt 12 Vertretern aus Verwaltung, Stadtverordneten (SV),  Gemeindevertretern (GV) und Zivilgesellschaft aus Bad Belzig und Wiesenburg. Wie kann Bürgerbeteiligung breiter und niederschwelliger, sowie die politische Kommunikation transparenter gestaltet werden? Denn nicht nur gilt es, eine Klimakrise und eine Pandemie zu bewältigen. Es geht in diesen Zeiten auch darum, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Beziehung der Bürger*innen zur Politik weiter zu denken und zu gestalten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie kann Bürgerpartizipation im Fläming weiter gedacht und gestaltet werden? Darüber haben wir im Rahmen des „Alles auf offen“-Demokratielabors am 20.10. mit Vertretern der Verwaltung, Stadtverordneten (SV),&nbsp; Gemeindevertretern (GV) und Zivilgesellschaft im Ratssaal von Bad Belzig diskutiert.&nbsp;</p>



<p>Wie kann Bürgerbeteiligung im Fläming breiter und niederschwelliger, aber auch die politische Kommunikation transparenter gestaltet werden? Denn nicht nur gilt es, eine Klimakrise und eine Pandemie zu bewältigen. Es geht in diesen Zeiten auch darum, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Beziehung der Bürger*innen zur Politik weiter zu denken und zu gestalten.</p>



<p>Die repräsentative Demokratie in Deutschland ist angeschlagen. Parteien klagen über Mitgliederschwund, politisches Engagement wie wir es kennen, scheint immer mehr zum Auslaufmodell zu werden. Die Gründe dafür sind vielfältig. Klar ist aber auch, dass die politische Kultur nicht jedem liegt, oder vielen Menschen dafür schlichtweg die Zeit oder die nötigen Mittel fehlen.</p>



<p>Fakt ist aber auch, dass Bürgerinnen und Bürger auch außerhalb der politischen Gremien kräftig mitgestalten. Wie sonst lässt sich die vielfältige Vereinslandschaft in Deutschland erklären, wo Menschen mit bestimmten Interessen ihre Kommune unterstützen?&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Auch hat sich die Dynamik von Politik in Zeiten des Internets gravierend verändert.&nbsp;Bürgerinnen und Bürger sind heute praktisch zu allen Lebensthemen im Netz unterwegs. Dazu zählt auch das Engagement für politische Themen. Und war der Wirkraum von&nbsp; Volksvertreter*innen bis vor ein paar Jahren überwiegend analog, mit Beteiligung in Radio und Fernsehen, ist die digitale Präsenz heute mindestens genauso wichtig. Der politische Dialog ist im Netz angekommen, mit all ihren Vor- und Nachteilen. Wie können da Bürger und Bürgerinnen und politische Mandatsträger*innen zusammenfinden?&nbsp;</p>



<p>Mit diesen Argumenten im Blick, möchten die Projektpartner von “Alles auf offen” in enger Zusammenarbeit mit den Stadtverordneten, den Gemeindevertretern und den Bürger*innen neue Beteiligungsformate für mehr politische Transparenz und Bürgerbeteiligung in allen Ortsteilen der Gemeinden ausprobieren. Dabei geht es auch darum, Instrumente der digitalen Demokratie zu fördern, um neue Beteiligungsinitiativen und dazugehörende Prozesse zu etablieren – und es so Bürger*innen zu ermöglichen, sich an wichtigen Entscheidungen in der Stadt und Gemeinde einfacher und schneller zu beteiligen.&nbsp;&nbsp;<strong>&nbsp;</strong></p>



<p>Dem Treffen vorausgegangen war der Austausch mit dem Respekt e.V., dem assoziierten Projektpartner im “Alles auf offen”-Projekt zum Thema Demokratie. Als langjähriger Akteur vor Ort, hat der Respekt e.V. unter anderem die Bürgerdialoge initiiert und unterstützt das Demokratielabor auf der Suche nach neuen Formaten der demokratischen Beteiligungen. In den Gesprächen wurde schnell klar: An Ideen und Themen, für die Bürger*innen Gehör finden möchten, mangelt es nicht. Auch SV und GV wünschen sich die Möglichkeit, komplexe Sachverhalte der Kommunalpolitik besser kommunizieren zu können. Und wie gelingt es der Verwaltung, die Komplexität von Entscheidungen zu Beschlüssen etc. klarer darzustellen?&nbsp;</p>



<p>Im Kern geht es also um reibungslose und transparente Vermittlung dieser Inhalte, sowie den beteiligten Gruppen ein zeitnahes Feedback auf ihre Anfragen zu ermöglichen.&nbsp; Auf der Suche nach einem digitalen Werkzeug, sind wir mit Consul, einer Open Source-Plattform für Bürgerbeteiligung, fündig geworden.&nbsp;</p>



<p>Consul wird von der Stiftung Mehr Demokratie e.V. getragen, die damit keine kommerziellen Zwecke verfolgt. Die Open Source-Software wird bereits als zuverlässiges Instrument zur gemeinsamen Partizipation in über 30 Ländern weltweit genutzt. Die Plattform funktioniert wie ein digitaler Werkzeugkasten, mit dem sich verschiedene Formate der Bürgerbeteiligung umsetzen lassen: Über ein Debattenforum können sich BürgerInnen mit Verwaltung und politischen Mandatsträgern austauschen. Aber natürlich können Diskussionen auch von Verwaltung als auch den politischen Mandatsträger*innen lanciert werden.&nbsp;<br>Über das Feature „Vorschläge“ kann jeder und jede Ideen einreichen, über die wiederum online abgestimmt wird. Aber auch komplexere Formen der Bürgerbeteiligung, wie z.B. die Durchführung eines Bürgerhaushalts, sind möglich.&nbsp;</p>



<p>Consul ist lediglich eine Unterstützung für die Kommunikation zwischen Verwaltung, politischen Akteuren und der Bürgerschaft. Die bewährten analogen Formate des politischen Austausches sollen nicht ersetzt, sondern lediglich verbessert werden.</p>



<p><strong><br>Wunsch nach Konstruktivität, gleicher Wirkkraft und und klarer Rollenverteilung&nbsp;</strong>&nbsp;</p>



<p>An diesem Abend wurde ebenfalls klar:&nbsp; Es besteht der Wunsch nach einer neutralen Austauschplattform, wo eine konstruktive und respektvolle Stimmung herrscht und keine Schrei- und Empörungskultur, wofür beispielsweise Twitter und Facebook bekannt sind. Allerdings basieren Twitter, Facebook und Co.&nbsp; ihre Geschäftsmodelle u.a. auf so genannter “Hate Speech” (Hassprache), und die dafür geschaffenen Algorithmen tun ihr übriges, um die Nutzer*innen in einer Endlosschleife von Wutrede und Hetze gefangen zu halten. Eine Plattform wie Consul könnte hier Ruhe bringen, denn wie bereits erwähnt: Consul ist kein kommerzielles Vorhaben.&nbsp;</p>



<p>Eine weitere wichtige Frage war, ob eine Bürgerbeteiligungsplattform die BürgerInnen und Bürger im Fläming überall gleich bedient. Wenn es um mehr Transparenz in der Kommunikation zwischen Verwaltung, Politik und Bürgerinnen geht, ist es dann nicht auch wichtig zu wissen, wie in den Gemeinden kommuniziert wird? Wie holen sich denn die Bürger*innen die Informationen aus dem Rathaus oder der Stadtverordneten- oder Gemeindevertreter-Sitzungen ein? Das funktioniert in einer Gemeinde wie Reetz/Wiesenburg mit knapp 533 Einwohnern anders als in Bad Belzig Ortskern.&nbsp;</p>



<p>Consul ist ein beliebtes Tool in den Städten. Aber kann es auch in den Dörfern funktionieren, wo analoge Informationsformate wie z.B. der Gemeindebrief nach wie vor ziemlich gut funktionieren? Wie können auch ältere Mitbürger*innen von den den neuen digitalen Möglichkeiten profitieren?&nbsp;</p>



<p><strong><br>Was sind die nächsten Schritte?&nbsp;</strong></p>



<p>Die Teilnehmenden äußerten den Wunsch, eine Testgruppe aus Bürger*innen, Zivilgesellschaft, Verwaltung sowie politischen Mandatsträger*innen zu bilden, die in einer Beta-Phase den digitalen Werkzeugkasten testet. In den kommenden Wochen wird das Projektteam von neuland21, in enger Absprache mit den Partnern des Demokratielabors, ein Konzept ausarbeiten, wie diese Beta-Phase gestaltet werden kann. Das beinhaltet u.a. die Auswahl der Testgruppe sowie deren Begleitung, Auswertung der Ergebnisse sowie entsprechende Kommunikationsmaßnahmen.&nbsp;</p>



<p>Auf jeden Fall war es ein spannender Austausch. Wiele kritische, aber wichtige Fragen wurden aufgeworfen, denen die Projektverantwortlichen in den kommenden Wochen nachgehen werden.&nbsp;</p>



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<p><strong>Sollten Sie Interesse an einer Teilnahme der Testphase haben, dann wenden Sie sich gerne an Diana Krebs (&#x64;&#x69;&#x61;&#x6e;&#x61;&#x2e;&#x6b;&#x72;&#x65;&#x62;&#x73;&#x40;&#x6e;&#x65;&#x75;&#x6c;&#x61;&#x6e;&#x64;&#x32;&#x31;&#x2e;&#x64;&#x65;).&nbsp;&nbsp;</strong></p>



<p>„Alles auf offen“ ist ein Modellprojekt der Förderinitiative „Regionale Open Government Labore“ des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat.&nbsp;&nbsp;Mehr zu “Alles auf offen” erfahren Sie auf:&nbsp;<a href="https://neuland21.de/projekte/alles-auf-offen/">https://neuland21.de/projekte/alles-auf-offen/</a></p>
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