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	<title>#Aktuelle Events &#8211; Neuland21</title>
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		<title>Tradition im Wandel: Der Maibaum als Symbol für Gemeinschaft</title>
		<link>https://neuland21.de/blog/dorfleben/tradition-im-wandel-der-maibaum-als-symbol-fuer-gemeinschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 10:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Dorfleben]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn der Mai beginnt, werden in vielen Dörfern Deutschlands Maibäume aufgestellt – bunt geschmückt, aufgerichtet von der Dorfgemeinschaft, begleitet von Musik, Tanz und einem zünftigen Fest. Für viele ist es ein vertrautes Ritual, für andere ein lebendiges kulturelles Erbe, das über Generationen hinweg Gemeinschaft stiftet.]]></description>
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<p>Wenn der Mai beginnt, werden in vielen Dörfern Deutschlands Maibäume aufgestellt – bunt geschmückt, aufgerichtet von der Dorfgemeinschaft, begleitet von Musik, Tanz und einem zünftigen Fest. Für viele ist es ein vertrautes Ritual, für andere ein lebendiges kulturelles Erbe, das über Generationen hinweg Gemeinschaft stiftet.</p>



<p>Doch was passiert, wenn man diesen traditionsreichen Maibaum aus dem Dorf herausnimmt – und ihn auf eine der größten Digitalkonferenzen Europas stellt?</p>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Genau das tun wir in diesem Jahr: Mit unserer Installation „Maibaum der Generationen – Deine Träume für die Zukunft“ sind wir vom 26. bis 28. Mai 2025 auf der <a href="re:publica" target="_blank" rel="noreferrer noopener">re:publica</a> 25 in der STATION Berlin vertreten. Und wir bringen nicht nur den Birkenstamm und einen Kranz mit, sondern auch Lust auf Austausch – über Traditionen, Generationenfragen und das, was die verschiedenen Generationen heute und morgen prägt.</p>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading" id="RegionalerCharakter"><strong>Eine Tradition mit regionalem Charakter</strong></h2>



<p>Der Maibaum ist nicht überall gleich. Während im bayerischen Raum häufig hohe, entrindete Baumstämme mit Zunftzeichen aufgestellt und „bewacht“ werden, bevor sie feierlich in die Höhe gezogen werden, sind es in Teilen Nord- und Ostdeutschlands eher kleinere, geschmückte Birken, die in Vorgärten oder an öffentlichen Plätzen landen – teils auch heimlich als &#8222;Liebesmaien&#8220; &#8211; eine romantische Geste. In Nordrhein-Westfalen kennt man das „Maibaumklauen“, andernorts wiederum ist das Aufstellen vor allem ein Gemeinschaftsakt von Feuerwehr, Sportverein oder Jugendclub.</p>



<p>Diese Vielfalt zeigt: Der Maibaum ist kein starrer Brauch, sondern wird in verschiedenen Regionen unterschiedlich gelebt – mit eigenen Regeln, Bedeutungen und Symboliken. Auch wenn seine äußere Form oft stabil bleibt, lässt sich beobachten, dass sich sein Stellenwert und seine Funktion mit der Zeit verändern. Vielleicht ist der Maibaum gerade deshalb ein spannendes Symbol: Weil er offen genug ist, um immer wieder neue Fragen daran zu knüpfen – und weil er zeigt, dass Tradition und Wandel sich nicht ausschließen müssen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading MaibaumRe:publika"><strong>Maibaum trifft re:publica</strong></h2>



<p>In unserer Installation hängen neben den typischen bunten Bändern auch farbige Kärtchen mit Zukunftsträumen – gesammelt und formuliert von den Besucher:innen der re:publica. Was bewegt die Generationen X, Y und Z? Was sind ihre Hoffnungen für die Welt von morgen? Und wie unterschiedlich oder ähnlich sind diese Visionen wirklich?</p>



<p>Der Maibaum wird hier zum Ort der Begegnung: ein temporärer, symbolischer Treffpunkt, an dem Menschen ihre Perspektiven sichtbar machen – und vielleicht ins Gespräch kommen über das, was sie verbindet oder unterscheidet.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="LändlicherRaum"><strong>Was das mit dem ländlichen Raum zu tun hat</strong></h2>



<p>Bei neuland21 beschäftigen wir uns tagtäglich mit der Frage, wie digitale und soziale Innovationen den ländlichen Raum lebenswerter, gerechter und zukunftsfähiger machen können. Dabei stellen wir immer wieder fest: Es braucht neue Ideen – aber auch ein tiefes Verständnis für das, was schon da ist.</p>



<p>Traditionen wie der Maibaum können genau das sein: Ankerpunkte, an denen sich neue Formen von Beteiligung, Begegnung und Gemeinschaft entwickeln lassen. Sie schaffen Identität und Zusammenhalt – und sie geben uns die Möglichkeit, Transformation nicht nur zu gestalten, sondern auch zu verorten. Gerade im ländlichen Raum ist das entscheidend: Wenn Wandel gelingt, dann nicht im luftleeren Raum, sondern auf dem Boden gewachsener Kultur und gelebter Praxis.</p>



<p>Die zentrale Frage lautet also: Wie lassen sich solche gewachsenen Symbole für neue Formen der Beteiligung fruchtbar machen? Könnte ein digitaler Maibaum beispielsweise auf einer digitalen Ehrenamtsplattform &#8222;aufgestellt&#8220; werden –  eine Gruppe oder ein Space als Projektionsfläche für Zukunftswünsche, als Treffpunkt für Generationengespräche, als  Format für Jugendbeteiligung oder Dorfentwicklung? Wir glauben: Solche Brücken zwischen Tradition und Innovation verdienen mehr Aufmerksamkeit.</p>



<p>Dabei muss Transformation nicht immer radikal oder vollständig neu gedacht sein. Manchmal reicht eine behutsame Erweiterung, eine kreative Abwandlung oder eine gezielte Kommunikation des Bestehenden. So, wie wir unseren Maibaum mit den bunten Bändern um die Zukunftsträume der Besucher:innen ergänzt haben, könnten auch in ländlichen Räumen bestehende Traditionen neu inszeniert oder kontextualisiert werden. Der Maibaum ließe sich etwa stärker als das sichtbar machen, was er vielerorts ohnehin schon ist: ein lebendiges Symbol dörflicher Gemeinschaft, Zusammenhalt und Teilhabe.</p>



<p>Warum nicht bewusster darüber sprechen, was der Maibaum heute bedeutet – für Junge wie Alte, für Alteingesessene wie Zugezogene? Warum ihn nicht auch medial – lokal oder digital – begleiten, dokumentieren oder als Anlass für Gespräche über das „Wir“ im Dorf nutzen? Solche Impulse müssen nicht groß oder aufwändig sein – oft reicht ein neuer Blickwinkel, um aus einer traditionellen Praxis einen Resonanzraum für Zukunftsfragen zu machen. Denn gerade im ländlichen Raum steckt in diesen scheinbar alltäglichen Ritualen ein enormes Potenzial: für Verständigung, für Teilhabe – und für das, was wir gesellschaftliche Innovation nennen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="MaibaumDenkfigur"><strong>Der Maibaum als Denkfigur</strong></h2>



<p>Mit unserem Maibaum auf der re:publica möchten wir zeigen: Tradition und Innovation schließen sich nicht aus – sie können sich gegenseitig befruchten. Der Maibaum wird so zur Denkfigur: ein Symbol für Wandel, der nicht alles Alte über Bord wirft, sondern mit dem Bestehendes neu gedeutet und weiterentwickelt werden kann. Vielleicht inspiriert unser Maibaum auch andere Menschen oder Orte – zu neuen Formen des Austauschs, zu mehr generationenübergreifendem Miteinander oder einfach zu einem neuen Blick auf das, was längst da ist.</p>



<p><a href="https://re-publica.com/de/session/maibaum-der-generationen-deine-traeume-fuer-die-zukunft" target="_blank" rel="noopener">Maibaum der Generationen: Deine Träume für die Zukunft<br></a>re:publica 25 – STATION Berlin, Expo Area / Halle 3</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Konferenz in der Prignitz: “Vom Leerstand zur Zwischennutzung: Innovative Konzepte für lebenswerte Räume&#8220;</title>
		<link>https://neuland21.de/blog/wohnen/konferenz-in-der-prignitz-vom-leerstand-zur-zwischennutzung-innovative-konzepte-fuer-lebenswerte-raeume/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 11:49:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 07. Juni fand im Perleberger Kulturkombinat unsere Abschlusskonferenz “Vom Leerstand zur Zwischennutzung” statt. Damit erreichte unser durch die Nationale Stadtentwicklungspolitik gefördertes Projekt seinen Höhepunkt, bevor es in den kommenden Wochen bis zum Projektende verstärkt um die Verstetigung, Wissensaufbereitung und Skalierung in weitere Regionen geht.]]></description>
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<p>Am 07. Juni fand im Perleberger Kulturkombinat unsere Abschlusskonferenz “<a href="https://freiraum-prignitz.de/aktuell/vom-leerstand-zur-zwischennutzung-innovative-konzepte-f%C3%BCr-lebenswerte-r%C3%A4ume" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Vom Leerstand zur Zwischennutzung</a>” statt. Damit erreichte unser durch die Nationale Stadtentwicklungspolitik gefördertes Projekt <a href="https://freiraum-prignitz.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">PopUp Prignitz</a> seinen Höhepunkt, bevor es in den kommenden Wochen bis zum Projektende verstärkt um die Verstetigung, Wissensaufbereitung und Skalierung in weitere Regionen geht.</p>



<p>Über das große, bundesweite Interesse an unserer Veranstaltung haben wir uns riesig gefreut: Über 40 Teilnehmer:innen aus ganz Deutschland trafen sich bei bestem Wetter im schönen <a href="https://www.kulturkombinat-perleberg.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kulturkombinat Perleberg</a> mitten in der Prignitz, um gemeinsam über unterschiedliche Zwischennutzungsformate zur Belebung von Leerständen zu diskutieren, die Vernetzung untereinander zu stärken und Möglichkeiten zur gegenseitigen Unterstützung und Kooperation auszuloten.</p>



<p>Begonnen wurde der Tag mit einem Grußwort des Perleberger Bürgermeisters Axel Schmidt sowie unserer Begleitagentur <a href="https://urbancatalyst.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Urban Catalys</a><a href="https://urbancatalyst.de/" target="_blank" rel="noopener">t</a> / <a href="https://forward.berlin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">forward.ber</a><a href="https://forward.berlin/" target="_blank" rel="noopener">lin</a>, die in ihrer <a href="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/praesentation-perleberg-fwd-web-kopie.pdf" target="_blank" data-type="attachment" data-id="13446" rel="noreferrer noopener">Präsentation</a> unser Projekt in den Gesamtkontext der Nationalen Stadtentwicklungspolitik und des Förderaufrufes Post-Corona-Stadt einordneten und über globale Krisen, urbane Resilienz und zukunftsfähige Innenstadtentwicklung sprachen. Auch wurde das Kulturkombinat selbst als Ort kreativer Zwischennutzung in der ländlich geprägten Prignitz vorgestellt, bevor das PopUp Prignitz Team einen <a href="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/20230531-praesentationpptx-kopie-1.pdf" data-type="attachment" data-id="13448">Rückblick auf die letzten eineinhalb Jahre Projektlaufzeit gab.</a></p>



<p>In den beiden ersten Panels ging es dann zum einen mit Eva Großblotekamp von blank Jena, Oliver Hasemann von der ZwischenZeitZentrale Bremen und Ingrid Wagemann von <a href="https://zwischenraum-hannover.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zwischenraum Hannover</a> ganz konkret um die unterschiedlichen Ansätze und die tägliche Arbeit, Herausforderungen und Entwicklung von Lösungsansätzen von Zwischennutzzungsagenturen. Währenddessen tagten im just zur Konferenz renovierten Hotelraum Andrea Nickisch vom <a href="https://zukunftsorte.land/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Netzwerk Zukunftsorte</a>, Tim Tröger vom <a href="http://www.haushalten.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Haushalten e.V.</a>, Nadine Binias vom <a href="http://hausmitzukunft.info/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Haus mit Zukunft</a> in Angermünde sowie Celina Behn vom <a href="https://kreativgesellschaft.org/raum/frei_flache-raum-fur-kreative-zwischennutzung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Förderprogramm Frei_Fläche</a> der Kreativgesellschaft über unterschiedliche Herangehensweisen zur temporären Belebung von Leerständen. Angefangen bei den Wächterhäusern, mit denen der Haushalten e.V. bereits vor gut 15 Jahren begann, gründerzeitliche Gebäude vor Abriss und Verfall zu sichern über das Netzwerk Zukunftsorte, welches eine Wissensplattform für Macher:innen innovativer Wohn-und Arbeitsprojekte auf dem Land als auch deren Wegbereiter:innen ins Leben gerufen haben sowie zahlreiche Neubelebungen von ehemaligen Leerständen auf dem Land auf dem Blog Kreativorte in Brandenburg präsentieren bis hin zu einem &#8222;Raumstipendium&#8220; im Haus mit Zukunft in Angermünde und der Schaffung von bezahlbarem Raum für kreative Zwischennutzungen über das Förderprogramm Frei_Fläche aus Hamburg bekamen die Gäste einen Rundumblick in die Welt kreativer Leerstandsbelebung &#8211; sowohl in sehr ländlichen Kontexten als auch im großstädtischen Ballungsraum. Dies regte die Zuhörer:innenschaft dann auch direkt dazu an, von eigenen Projektideen zu berichten und in einen intensiven Erfahrungsaustausch einzusteigen, der sich auch nach dem Ende des Podiums in der Mittagspause weiter entwickeln durfte.</p>



<p>Im Anschluss lud Jens Knauer vom TGZ Prignitz zu einem Quartiersspaziergang durch das Gelände der alten Post in Perleberg ein: definitiv ein besonderes Highlight, solch besonderen und geräumigen Leerstand auch einmal von Innen zu sehen und selbst über neue Nutzungsideen brainstormen zu können!&nbsp;</p>



<p>Nach der Kaffeepause ordnete Matthias Braun vom <a href="https://www.netzwerk-immovielien.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Netzwerk Immovielien</a> Zwischennutzungen in den größeren Kontext gemeinwohlorientierter Stadtentwicklung ein und gab einen Überblick über die Forderungen des Netzwerkes zur Ermöglichung von gemeinwohlorientierten Zwischen- und dann auch dauerhaften Nachnutzung als Mehrwert für das Gemeinwohl vor Ort. <a href="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/praesentation-zwischennutzung-immovielien-popupprignitz.pdf" target="_blank" data-type="attachment" data-id="13447" rel="noreferrer noopener">Die Präsentation findet sich hier</a>.</p>



<p>Nachmittags bekamen lokale Unternehmer:innen wie Tobias Spill, Inhaber der <a href="https://www.regionalmarkthalle.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Regionalmarkthalle</a> aus Wittenberge, Angela Seefried, Inhaberin der <a href="https://www.stadt-perleberg.de/news/1/833738/nachrichten/yogagenussperle-in-perleberg-er%C3%B6ffnet.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YogaGenussPerle aus Perleberg</a>, das Team des neuen Kulturorts und ehemaliger Zwischennutzung <a href="https://stadtsalon-safari.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stadtsalon Safari</a>, Janine Roder, Inhaberin des <a href="https://www.cafe-deko-perle.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Café Deko Perle</a> und David Dreker, der “eine Wiese suchte und ein Haus fand” als Eigentümer aus Perleberg die Möglichkeit, ihren Blickwinkel auf das Thema „Leerstandsbelebung durch innovative Konzepte“ zu erläutern und ihre Orte vorzustellen. Einige fotografische Vorher- Nachher-Eindrücke der neu belebten Leerstände vermittelt <a href="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/panel-3-praesentationpptx-kopie.pdf" target="_blank" data-type="attachment" data-id="13445" rel="noreferrer noopener">diese Präsentation</a>.</p>



<p>Vor dem inoffiziellen Ausklang des Tages bei kühlen Getränken, Grillbuffet und musikalischer Begleitung fanden sich zahlreiche Aktive zu unserem dritten Netzwerktreffen “Leerstand und Zwischennutzung” zusammen. Bereits im Februar 2023 wurden auf Initiative von PopUp Prignitz das erste Mal sämtliche Initiativen, die sich mit Zwischennutzung und innovativer Leerstandsbelebung auseinandersetzen, zu einem gemeinsamen Austauschtermin eingeladen. Ergebnis des Treffens war der Wunsch eines Netzwerkes – und um diesem Wunsch nachzukommen organisierte PopUp Prignitz gemeinsam mit der ZwischenZeitZentrale Bremen bereits im Mai ein zweites Online-Austauschtreffen, bei dem über die größten Herausforderungen und Lösungsansätze in der temporären Vermittlung von Räumlichkeiten diskutiert sowie über mögliche Formate des Netzwerkes gesprochen wurde. Auf der Konferenz war es dann soweit und einige Akteur:innen des Netzwerks lernten sich endlich auch persönlich kennen und kamen auf der schönen Terrasse des Kulturkombinates ins Gespräch. Wieder einmal merkten wir: Es ist schon sehr viel Wissen da, es muss nur gebündelt und zugänglich gemacht werden!</p>



<p>Der Tag voller Impulse zeigte, dass die temporäre Bespielung und Nutzung leerstehender Räumlichkeiten längst kein Konzept mehr ist, mit dem sich ausschließlich Akteur:innen in verdichteten Großstädten neue Räume erschließen. Vielmehr können sie auch als kreatives Tool zur Belebung von Leerständen in ländlichen Räumen genutzt werden. Doch dazu braucht es mutige Schritte und Offenheit für neue Konzepte, Herangehensweisen und Erfahrungen – sowohl von Seiten der Kommunen, als auch der Eigentümer:innen und nicht zuletzt der Nutzenden.&nbsp;</p>



<p>So war die Konferenz war ein voller Erfolg und unsere Highlights: Ein super ausgewogenes Panel aus mindestens 50% weiblich gelesenen Personen, ganz viel Austausch, Unterstützung und Kooperation zwischen den Gästen und das Kulturkombinat als sehr positives Beispiel einer Zwischennutzung als perfekte Location für unsere Veranstaltung.</p>



<p><strong>Von Herzen Danke an alle Beteiligten, die den Tag mit uns so wunderbar gestaltet haben!</strong></p>



<p>Und wie geht es jetzt weiter? Bevor das TGZ Prignitz nach Ablauf des Projekts Ende Juli die Vermittlung von Zwischennutzungen weiterhin unterstützen wird, bemühen wir uns in den verbleibenden Wochen um die Skalierung unserer Plattform, die als Open Source Lösung auch von anderen Kommunen adaptiert werden kann. Bei Interesse meldet euch einfach bei Laura, Jens und Felicitas unter <a href="&#x6d;&#x61;&#x69;&#x6c;&#x74;&#x6f;&#x3a;&#x69;&#x6e;&#x66;&#x6f;&#64;&#102;&#114;&#101;&#105;&#114;&#97;um-pri&#x67;&#x6e;&#x69;&#x74;&#x7a;&#x2e;&#x64;&#x65;">info&#64;freiraum-prignitz&#46;d&#101;</a>&nbsp;</p>



<p>PopUp Prignitz ist ein gemeinsames Projekt des <a href="https://tgz-prignitz.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TGZ Prignitz</a> und <a href="https://neuland21.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">neuland21</a> und wird im Rahmen der “Nationalen Stadtentwicklungspolitik” vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) / Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) gefördert. Ziel des Projekts ist der Aufbau einer regionalen Vermittlungsagentur für Wohnungs- und Ladenleerstände sowie Freiflächen und Veranstaltungsräume in der Prignitz. Als Modellprojekt erforscht PopUp Prignitz die Chancen, Hürden und Möglichkeiten von Zwischennutzungen in ländlich geprägten Regionen und stellt diese der Öffentlichkeit zur Verfügung. </p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" data-id="13425" src="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-3-1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-13425" srcset="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-3-1-1024x768.jpg 1024w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-3-1-300x225.jpg 300w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-3-1-768x576.jpg 768w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-3-1-1536x1152.jpg 1536w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-3-1.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" data-id="13427" src="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-6-1-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-13427" srcset="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-6-1-1024x576.jpg 1024w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-6-1-300x169.jpg 300w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-6-1-768x432.jpg 768w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-6-1-1536x864.jpg 1536w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-6-1.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="576" height="1024" data-id="13432" src="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-4-1-576x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13432" srcset="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-4-1-576x1024.jpg 576w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-4-1-169x300.jpg 169w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-4-1-768x1365.jpg 768w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-4-1-864x1536.jpg 864w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-4-1.jpg 1125w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="576" height="1024" data-id="13435" src="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-14-576x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13435" srcset="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-14-576x1024.jpg 576w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-14-169x300.jpg 169w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-14-768x1365.jpg 768w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-14-864x1536.jpg 864w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-14.jpg 1125w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" data-id="13434" src="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-13-1-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-13434" srcset="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-13-1-1024x576.jpg 1024w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-13-1-300x169.jpg 300w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-13-1-768x432.jpg 768w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-13-1-1536x864.jpg 1536w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-13-1.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" data-id="13431" src="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-10-1-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13431" srcset="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-10-1-768x1024.jpg 768w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-10-1-225x300.jpg 225w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-10-1-1152x1536.jpg 1152w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-10-1.jpg 1500w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" data-id="13436" src="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-16-1-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-13436" srcset="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-16-1-1024x576.jpg 1024w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-16-1-300x169.jpg 300w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-16-1-768x432.jpg 768w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-16-1-1536x864.jpg 1536w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-16-1.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" data-id="13433" src="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-17-1-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-13433" srcset="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-17-1-1024x576.jpg 1024w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-17-1-300x169.jpg 300w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-17-1-768x432.jpg 768w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-17-1-1536x864.jpg 1536w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2023/06/konferenz-17-1.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</figure>



<p>  </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CoderDojo in der Mitmach-Werkstatt im Kulturzentrum in Bad Belzig</title>
		<link>https://neuland21.de/blog/coderdojo-in-der-mitmach-werkstatt-im-kulturzentrum-in-bad-belzig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicolai Hertle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2023 13:36:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[#Aktuelle Events]]></category>
		<category><![CDATA[#Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[#MINT]]></category>
		<category><![CDATA[CoderDojo]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Mitmach-Werkstatt öffnet bald ihre Türen im Kulturzentrum Bad Belzig! 
Und um die Werkstatt schon einmal anzuwärmen findet aktuell bereits  an jedem 2. Dienstag das CoderDojo statt. In unseren CoderDojos werden Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 17 Jahren spielerisch ans Programmieren herangeführt. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Mitmach-Werkstatt öffnet bald ihre Türen im Kulturzentrum Bad Belzig! <br>Und um die Werkstatt schon einmal anzuwärmen, findet aktuell bereits  an jedem 2. Dienstag das CoderDojo statt. In unseren CoderDojos werden Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 17 Jahren spielerisch ans Programmieren herangeführt. <br><br>Ressourcen zu den Workshop Formaten findet ihr hier:&nbsp;<a href="https://oderdojo.github.io/material.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ODERDOJO</a><br>Anmeldungen an&nbsp;<a href="&#x6d;&#97;i&#x6c;&#116;o&#x3a;&#x63;&#111;&#x64;&#x65;&#114;d&#x6f;&#106;o&#x40;&#x6e;&#101;&#x75;&#x6c;&#97;n&#x64;&#50;1&#x2e;&#x64;&#101;">c</a><a href="mai&#108;&#116;&#111;&#x3a;&#x6e;&#x69;&#x63;&#x6f;&#x6c;ai&#46;&#104;&#101;&#114;&#116;&#x6c;&#x65;&#x40;&#x6e;&#x65;&#x75;lan&#100;&#50;&#49;&#x2e;&#x64;&#x65;" data-type="mailto" data-id="&#x6d;&#x61;&#105;l&#x74;&#x6f;&#x3a;&#110;i&#x63;&#x6f;&#x6c;&#97;i&#x2e;&#x68;&#x65;&#114;t&#x6c;&#x65;&#x40;&#110;e&#x75;&#x6c;&#x61;&#110;d&#x32;&#x31;&#x2e;&#100;e">&#111;&#x64;e&#114;&#x64;o&#106;&#x6f;&#64;&#x6e;&#x65;&#117;&#x6c;a&#110;&#x64;2&#49;&#x2e;d&#x65;</a></p>



<p><strong>Nächster Termin: </strong><br>Coder Dojo: tüfteln, basteln, programmieren<br>in der Mitmach-Werkstatt,  Kulturzentrum in der Weitzgrunderstraße 4, Bad Belzig<br>am Dienstag den 07.03.2023,<br>zwischen 15 und 17 Uhr<br><br><br><strong>Was ist eigentlich die Mitmach-Werkstatt? </strong><br>Ein neuer Freizeit- und Lernort für Kinder und Jugendliche wird im März 2023  in Bad Belzig eröffnet.  Die Mitmach-Werkstatt bietet ein regelmäßiges Angebot rund um technische Tüfteleien. Junge Menschen können hier erfahren, dass Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) auch Spaß machen. Die Werkstatt im Erdgeschoss des Kulturzentrums ist mit 3D-Scanner und -Druckern, Laser-Schneider, Schneideplotter, Lötwerkzeugen, Näh- und Stickmaschinen, Mikro-Controllern und vielem mehr ausgestattet. Digitale Werkzeuge ergänzen sich hier mit klassischem Handwerk. Die Angebote der Mitmach-Werkstatt sind kostenfrei und es sind keine Vorkenntnisse nötig. Das Projekt wird über einen Zeitraum von drei Jahren durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und von der Stadt Bad Belzig und dem gemeinnützigen Verein Neuland 21. e.V. mit Unterstützung der Technischen Hochschule Wildau durchgeführt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Förderaufruf: Regionen für die Einführung einer Ehrenamtsplattform gesucht!</title>
		<link>https://neuland21.de/blog/zivilgesellschaft/aufruf-regionen-fuer-die-einfuehrung-einer-ehrenamtsplattform-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2023 10:19:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Zivilgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[#Aktuelle Events]]></category>
		<category><![CDATA[#Dorfleben]]></category>
		<category><![CDATA[#Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Aufruf]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Lösung]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamtsplattform]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Smart-Village-App]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neuland21.de/?p=12924</guid>

					<description><![CDATA[Wir suchen Kommunen oder Landkreise in ländlichen strukturschwachen Regionen, die unsere Ehrenamtsplattform "digital.verein.t" und die Smart-Village-App mit unserer Begleitung bei sich einführen wollen.  Die Interessensbekundung kann bis zum 17.3.2023 eingereicht werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Verpassen Sie nicht die Infoveranstaltung zum Förderaufruf am 22.02.2023, 10-13 Uhr! </strong><br>(Anmeldungen bitte an&nbsp;<a href="ma&#105;&#108;&#x74;&#x6f;&#x3a;&#x70;am&#101;&#108;&#x61;&#x2e;&#x73;&#x61;nw&#97;&#108;&#100;&#x40;&#x62;&#x62;&#x72;&#46;b&#117;&#110;&#x64;&#x2e;&#x64;&#x65;">&#x70;&#97;m&#x65;&#108;a&#x2e;&#115;a&#x6e;&#119;a&#x6c;&#100;&#64;&#x62;&#98;r&#x2e;&#98;u&#x6e;&#100;&#46;&#x64;&#101;</a> richten)</p>



<p></p>



<p>In dem <a href="https://herzbergdigitalvereint.de/" target="_blank" rel="noopener">Projekt Herzberg digital.verein.t</a> haben wir in den letzten zwei Jahren eine Ehrenamtsplattform entwickelt, auf der sich Engagierte vernetzen und Informationen zu ihrem Verein oder ihrer ehrenamtlichen Gruppe mit der regionalen Öffentlichkeit teilen können – seien es Veranstaltungseinladungen, Mitgliedsgesuche oder einfach die Zusammenfassung der Aktivitäten des Vereins. Die Ehrenamtsplattform ist eingebettet in die <a href="https://smart-village.app/" target="_blank" rel="noopener">Smart-Village-App</a>, in der die Nutzer:innen viele weitere praktische Informationen zu ihrer Stadt oder Region erhalten: von Verkehrsinfos über Freizeitaktivitäten bis hin zu Neuigkeiten aus der Verwaltung.</p>



<p>Nun soll erprobt werden, ob die Plattform auch den Engagierten in anderen Regionen eine Hilfe in ihrer alltäglichen ehrenamtlichen Arbeit sein kann. <strong>Dafür haben bis zu drei Kommunen oder Landkreise die Möglichkeit, die Smart-Village-App mit der Ehrenamtsplattform bei sich einzuführen</strong> – mit Unterstützung von neuland21, im Austausch mit der Stadt Herzberg (Elster) und finanziert durch die Förderinitiative des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Rahmen des Programms&nbsp;<em>Region gestalten</em>.</p>



<p><strong>Warum sollte Ihre Region teilnehmen?</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine der drei geförderten Kommune hat die Chance, sich die Einführung einer Stadt-App durch die Förderung finanzieren zu lassen.</li>



<li> Für alle drei Kommunen werden die Kosten für das Aufsetzen der Ehrenamtsplattform übernommen.</li>



<li>Die Einführung digitaler Lösungen ist oft mit vielen Unsicherheiten verbunden, mit der Teilnahme am Transferprojekt ist die Kommune bei dieser Aufgabe nicht auf sich allein gestellt, sondern erhält durch neuland21 Unterstützung, die auf die Bedarfe vor Ort abgestimmt ist. </li>



<li>Wohl die wenigsten Kommunen haben die Möglichkeit, die Einführung einer Softwarelösung über einen längeren Zeitraum nach der Übergabe durch den Softwaredienstleister zu begleiten. Dabei sind es gerade diese Begleitung, die flankierenden Veranstaltungen und Beratungen, die eine nachhaltige Nutzung fördern. </li>



<li>Ganz nebenbei kann dieses gemeinsame Vorhaben von Kommune und Ehrenamtlichen die Netzwerke und Verbindungen vor Ort stärken. </li>



<li>Das Projekt zielt zudem durch die Bereitstellung einer nützlichen und niederschwelligen Plattform und Weiterbildungen darauf ab, die Digitalkompetenzen der Ehrenamtlichen und evtl. Verwaltungsmitarbeitenden zu fördern bzw. ihr Interesse an digitalem Handwerkszeug zu wecken.</li>



<li>Dadurch, dass drei Kommunen parallel betreut werden und auch Herzberg (Elster) weiterhin involviert bleibt, können Netzwerk- und Austauschformate veranstaltet werden, die den Beteiligten die Chance geben, sich auszutauschen und voneinander zu lernen.</li>
</ul>



<p><strong>Klingt spannend? </strong></p>



<p><strong>Füllen Sie bis zum 17.03.2023 eine Interessensbekundung aus!</strong> Das Einreichen eines Zuwendungsantrags ist erst in der zweiten Runde, voraussichtlich bis Mai 2023, notwendig. Am 22.03.2023 findet eine Infoveranstaltung statt, in der Sie all Ihre Fragen direkt an die Projektverantwprtlichen von neuland21, Herzberg (Elster) und BMWSB/BBSR stellen können.</p>



<p><a href="https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/forschung/aufrufe/aktuelle-meldungen/heimat-2-0-foerderaufruf" target="_blank" rel="noopener">Hier finden Sie weitere Informationen zum Förderaufruf</a>. Sie wollen mehr zum Vorhaben Heimat2.0 erfahren? <a href="https://www.region-gestalten.bund.de/Region/DE/vorhaben/heimat20/_node.html" target="_blank" rel="noopener">Klicken Sie hier</a>.</p>



<p>Übrigens können Sie sich auch für den Transfer anderer digitaler Lösungen bewerben, die im Vorhaben Heimat 2.0 entwickelt wurden – <a href="https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/forschung/aufrufe/aktuelle-meldungen/heimat-2-0-foerderaufruf-steckbriefe-dl.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=5" target="_blank" rel="noopener">die Steckbriefe aller Projekte finden Sie hier</a>.</p>



<p>Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns gern direkt:<a href="&#x6d;&#x61;&#x69;&#x6c;&#x74;&#x6f;&#x3a;&#x61;&#x6e;&#x74;&#x6f;&#x6e;&#x69;&#x61;&#x2e;&#x73;&#x63;&#x68;&#x75;&#x6d;&#x61;&#x6e;&#x6e;&#x40;&#x6e;&#x65;&#x75;&#x6c;&#x61;&#x6e;&#x64;&#x32;&#x31;&#x2e;&#x64;&#x65;"> &#x61;&#x6e;&#x74;&#x6f;&#x6e;&#x69;&#x61;&#46;&#115;&#99;&#104;&#117;mann&#x40;&#x6e;&#x65;&#x75;&#x6c;&#x61;&#x6e;&#x64;&#50;&#49;&#46;&#100;&#101;</a>.</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spielerisch Programmieren lernen &#8211; Das CoderDojo Fläming für Kinder und Jugendliche startet</title>
		<link>https://neuland21.de/blog/alles-auf-offen/spielerisch-programmieren-lernen-das-coderdojo-flaming-fur-kinder-und-jugendliche-startet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 12:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles auf offen]]></category>
		<category><![CDATA[#Aktuelle Events]]></category>
		<category><![CDATA[#Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[CoderDojo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neuland21.de/?p=10456</guid>

					<description><![CDATA[Das CoderDojo Fläming ist eines der Mitmachformate des Government-Projekt “Alles auf offen”, was unter anderem die digitalen Kompetenzen von Bürgerinnen und Bürgern verbessern möchte.  Besonders Kinder und Jugendliche sollten so früh wie möglich ans Programmieren und Konzepte der Digitalisierung herangeführt werden. Diese Aufgabe übernimmt das CoderDojo Fläming - mit viel Spaß und Kreativität.  ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das CoderDojo, die Programmierwerkstatt für Kinder und Jugendliche, startet! Und zwar in Bad Belzig, Wiesenburg und Brandenburg/Havel.</strong><br><strong></strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading">Kinder und Jugendliche wachsen heute ganz natürlich als digitale Natives auf. Smartphone und Tablets sind aus ihrem Alltag nicht mehr wegzudenken. Darüber organisieren sie sich ihre außerschulischen Aktivitäten, aber in Zeiten von Corona auch ihr Schulleben. Im CoderDojo Fläming möchten wir Kinder und Jugendliche dazu einladen, ihre Neugierde und Kenntnisse in konkrete Programmierprojekte umzusetzen. Das CoderDojo Fläming ist eines der Mitmachformate des Government-Projekt “Alles auf offen”, was unter anderem die digitalen Kompetenzen von Bürgerinnen und Bürgern verbessern möchte.&nbsp; Besonders Kinder und Jugendliche sollten so früh wie möglich ans Programmieren und Konzepte der Digitalisierung herangeführt werden. Diese Aufgabe übernimmt das CoderDojo Fläming – mit viel Spaß und Kreativität.&nbsp;&nbsp;</h3>



<p><strong>Was ist das CoderDojo?</strong></p>



<p>CoderDojo ist eine weltweite Community aus freiwilligen Technologie-Interessierten, die offene, kostenlose Programmier-Werkstätten für Kinder und Jugendliche von 7 bis 17 Jahren organisieren. In einem CoderDojo werden die Kinder und Jugendlichen einmal im Monat für 2-3 Stunden spielerisch an das Programmieren herangeführt, um eigene digitale Lernerfahrungen zu machen. Nur wer schon einmal hinter die Kulissen der heutigen Soft- und Hardware geschaut hat, kann verstehe, wie eine App tatsächlich aufgebaut ist, und wird wissen, welchen großen Nutzen oder auch potenzielle Gefahren sie bergen kann. Im Fokus stehen dabei Spaß, das Erlernen von neuen Fähigkeiten und gemeinsam an Projekten zu arbeiten.</p>



<p>Die Atmosphäre der meisten Dojos lässt sich am besten als „organisiertes&nbsp; Chaos“ beschreiben: eine energiegeladene Mischung aus Fantasie, Experimentierfreude und dem selbstständigen Erlernen neuer Fähigkeiten. Die Kinder und Jugendlichen&nbsp; haben die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre an Projekten zu arbeiten und so ihre digitalen und sozialen Fähigkeiten zu erweitern, sich mit anderen auszutauschen und gemeinsam Problemlösungen ausfindig zu machen.<br><br>Mit den regelmäßig stattfinden offenen und kostenlosen CoderDojos bieten wir ab sofort ein niedrigschwelliges Einstiegsformat für Kinder und Jugendliche von 7 bis 17 Jahren im Fläming an. Im CoderDojo erlernen die Kinder und Jugendlichen logisches Denkvermögen, Ausdauer und Problemlösungskompetenz – und können sich digital kreativ austoben. Gemeinsam mit freiwilligen Mentoren ermöglichen wir den Kindern ein entspanntes, kostenloses und sozialorientiertes Umfeld, in dem sie sich sicher und aufgehoben fühlen.</p>



<p>Mit Hilfe des globalen CoderDojo-Netzwerks wollen wir Begeisterung für technische Themen schaffen, sowie Vorurteile und Hemmschwellen aus dem Weg räumen. Denn jeder und jede kann Programmieren lernen. Für die Teilnahme an einem CoderDojo sind keine Vorkenntnisse notwendig und es gibt ein breites Spektrum an unterschiedlichen Aufgaben.</p>



<p>Laptops, Mäuse und erste Programmierkits wie MakeyMakeys stehen den Kindern und Jugendlichen übrigens kostenlos zur Verfügung.&nbsp;&nbsp;</p>



<section id="spacer-block_625ea9b9e491c" class="wp-block-spacer is-style-leaf-right"></section>


<h4 class="wp-block-heading"><strong>TERMINE FÜR BAD BELZIG, WIESENBURG UND BRANDENBURG/HAVEL</strong></h4>



<p>30.10. 15-17:30 Uhr&nbsp;TRollberg Bad Belzig&nbsp;</p>



<p>02.11. 14-16 Uhr&nbsp;Kunsthalle Wiesenburg</p>



<p>03.11. 15:30-18 Uhr&nbsp;Fouque-Bibliothek Brandenburg</p>



<p>13.11. 15-17:30 Uhr&nbsp;TRollberg Bad Belzig&nbsp;</p>



<p>16.11. 14-16 Uhr&nbsp;Kunsthalle Wiesenburg</p>



<p>17.11. 15:30-18 Uhr&nbsp;Fouque-Bibliothek Brandenburg</p>



<p>27.11. 15-17:30 Uhr&nbsp;TRollberg Bad Belzig&nbsp;</p>



<p>30.11. 14-16 Uhr&nbsp;Kunsthalle Wiesenburg</p>



<p>01.12. 15:30-18 Uhr&nbsp;Fouque-Bibliothek Brandenburg</p>



<p>11.12. 15-17:30 Uhr&nbsp;TRollberg Bad Belzig&nbsp;</p>



<p>14.12. 14-16 Uhr&nbsp;Kunsthalle Wiesenburg</p>



<p>15.12. 15:30-18 Uhr&nbsp;Fouque-Bibliothek Brandenburg</p>



<section id="spacer-block_625ea9cae4929" class="wp-block-spacer is-style-node-right"></section>


<p><strong></strong>Für die Termine in Bad Belzig und Wiesenburg, könnt ihr euch direkt über Facebook anmelden:&nbsp;<strong></strong></p>



<figure class="wp-block-embed"><div class="wp-block-embed__wrapper">
https://www.facebook.com/events/683508438942810/?event_time_id=683508438942810
</div></figure>



<p><a href="https://www.facebook.com/events/683508438942810/?event_time_id=683508438942810" target="_blank" rel="noopener"></a></p>



<figure class="wp-block-embed"><div class="wp-block-embed__wrapper">
https://www.facebook.com/events/3473934069367430/?event_time_id=3473934069367430
</div></figure>



<p><strong>Für das CoderDojo in Brandenburg/Havel meldet euch bitte direkt bei der Projektkoordinatorin Josefine Theden-Schon (<a href="&#x6d;&#97;&#x69;&#x6c;&#116;&#x6f;&#x3a;&#106;&#x6f;&#x73;&#101;&#x66;&#x69;n&#x65;&#x2e;t&#x68;&#101;d&#x65;&#110;-&#x73;&#99;h&#x6f;&#119;&#64;&#x6e;&#101;u&#x6c;&#97;n&#x64;&#50;1&#x2e;&#100;e">&#106;&#x6f;&#x73;&#101;&#x66;&#x69;n&#x65;&#x2e;t&#104;&#x65;d&#101;&#x6e;-&#115;&#x63;h&#111;&#x77;&#64;&#110;&#x65;&#x75;&#108;&#x61;&#x6e;&#100;&#x32;&#x31;&#46;&#x64;&#x65;</a>) an.&nbsp;</strong></p>



<p><a href="https:&#47;&#x2f;n&#101;&#x75;l&#97;&#x6e;d&#50;&#x31;&#46;&#100;&#x65;/&#115;&#x70;i&#101;&#x6c;e&#114;&#x69;s&#99;&#x68;-&#112;&#x72;o&#103;&#x72;a&#x6d;&#x6d;i&#x65;&#x72;&#101;&#x6e;&#x2d;&#108;&#x65;&#x72;&#110;&#x65;&#x6e;&#45;&#x64;&#x61;&#115;&#x2d;c&#111;&#x64;e&#114;&#x64;o&#106;&#x6f;-&#102;&#x6c;a&#101;&#x6d;i&#110;&#x67;-&#102;&#x75;e&#114;&#x2d;k&#105;&#x6e;d&#101;&#x72;-&#x75;&#x6e;d&#x2d;&#x6a;&#117;&#x67;&#x65;&#110;&#x64;&#x6c;&#105;&#x63;&#x68;&#101;&#x2d;&#x73;&#116;&#x61;r&#116;&#x65;t&#47;&#x6a;o&#115;&#x65;f&#105;&#x6e;e&#46;&#x74;h&#101;&#x64;e&#110;&#x2d;s&#99;&#x68;o&#119;&#x40;n&#101;&#x75;l&#x61;&#x6e;d&#x32;&#x31;&#46;&#x64;&#x65;%20"></a></p>



<p><a href="https:&#x2f;&#x2f;&#x6e;&#x65;&#117;&#108;and&#x32;&#x31;&#x2e;&#x64;&#101;&#47;spi&#x65;&#x6c;&#x65;&#x72;&#105;&#115;&#99;h-&#x70;&#x72;&#x6f;&#x67;&#114;&#97;&#109;mi&#x65;&#x72;&#x65;&#x6e;&#45;&#108;&#101;rn&#x65;&#x6e;&#x2d;&#x64;&#97;&#115;&#45;co&#x64;&#x65;&#x72;&#x64;&#111;&#106;&#111;-f&#x6c;&#x61;&#x65;&#x6d;&#105;&#110;&#103;-f&#x75;&#x65;&#x72;&#x2d;&#107;&#105;&#110;de&#x72;&#x2d;&#x75;&#x6e;&#100;&#45;&#106;ug&#x65;&#x6e;&#x64;&#x6c;&#105;&#99;&#104;e-&#x73;&#x74;&#x61;&#x72;&#x74;&#101;&#116;/jo&#x73;&#x65;&#x66;&#x69;&#110;&#101;&#46;th&#x65;&#x64;&#x65;&#x6e;&#45;&#115;&#99;ho&#x77;&#x40;&#x6e;&#x65;&#117;&#108;&#97;nd&#x32;&#x31;&#x2e;&#x64;&#101;%20"></a></p>



<p>Weitere Informationen, was im Rahmen von „Alles auf offen“ noch alles geboten wird, erfahrt ihr&nbsp;<a href="https://neuland21.de/alles-auf-offen-das-flaeming-labor-fuer-transparenz-und-beteiligung-heisst-die-buergerinnen-und-buerger-willkommen/">hier</a>.&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fläming Remote &#8211; Aufbau einer Community</title>
		<link>https://neuland21.de/aktuelle-events/flaming-remote-aufbau-einer-community/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Momburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 12:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Aktuelle Events]]></category>
		<category><![CDATA[#Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[#Heim[at]office]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neuland21.de/?p=10462</guid>

					<description><![CDATA[Die eine möchte etwas mehr Struktur in ihr Arbeitsleben bringen. Der andere sucht Feedback zu einem bestimmten Thema. Eine Dritte hat einfach Lust, nach Tagen allein im Homeoffice mal wieder unter Leuten zu sein. Was Menschen zu unserem ersten ‚Fläming Remote‘-Community-Treff in den Coworking-Space Coconat zieht, hat unterschiedliche Beweggründe. Allen gemeinsam ist das Interesse, Gleichgesinnte kennenzulernen und am eigenen Netzwerk zu bauen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>‚Fläming-Remote‘-Community-Treff – zum&nbsp;</strong><strong>Aufbau einer Gemeinschaft von Remote-Arbeitenden im Fläming</strong></h2>



<p><strong>Die eine möchte etwas mehr Struktur in ihr Arbeitsleben bringen. Der andere sucht Feedback zu einem bestimmten Thema. Eine Dritte hat einfach Lust, nach Tagen allein im Homeoffice mal wieder unter Leuten zu sein. Was Menschen zu unserem ersten ‚Fläming Remote‘-Community-Treff in den&nbsp;<a href="https://coconat-space.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Coworking-Space Coconat</a>&nbsp;zieht, hat unterschiedliche Beweggründe. Allen gemeinsam ist das Interesse, Gleichgesinnte kennenzulernen und am eigenen Netzwerk zu bauen.</strong></p>



<p>Bereits um acht Uhr morgens sitzt der erste Remote-Arbeitende aus dem Fläming vor seinem Laptop in der Stube des Coconats und schreibt E-Mails. Er hat sich schon früh auf den Weg gemacht – sein Hof liegt nur drei Dörfer weiter. Das Coconat wollte er sich immer schon mal anschauen, erzählt er uns. Neben dem Austausch mit anderen suche er auch neue Räumlichkeiten für seine Retreats und Workshops. Zu uns setzt sich eine Frau aus einem anderen Fläminger Dorf. Sie baut gerade ihre Praxis auf. Es gibt viel zu tun und zu organisieren, berichtet sie. Das meiste erledigt sie derzeit noch von zuhause. Dabei sei es nicht immer leicht, sich selbst zu organisieren und etwas Struktur von außen durch solch einen Community-Treff, ja, das erscheine ihr doch sehr hilfreich.&nbsp;</p>



<p>Nach und nach füllt sich das Coconat mit lokalen Remote-Arbeitenden und jeder bringt seine eigene Geschichte mit. Der Journalist, die Event-Managerin, die Beraterin, der Scrum-Master, die Mitarbeiterin einer internationalen Organisation – zusammen mit anderen folgen sie unserem Aufruf zum ersten ‚Fläming Remote‘-Community-Treff.&nbsp;</p>



<p>Mit dieser Initiative wollen wir gemeinsam mit dem&nbsp;<a href="https://coconat-space.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Coconat</a>&nbsp;remote-arbeitende Menschen aus dem Fläming zusammenbringen und stärker miteinander vernetzen. Dazu bieten wir Raum und Zeit für Austausch plus ganztägig freies Coworking, gemeinsames Mittagessen und auf Wunsch eine Führung durch das Coconat mit Mitgründerin Julianne Becker. Ziel ist der Aufbau einer wachsenden Gemeinschaft von Remote-Arbeitenden im Fläming, die sich regelmäßig trifft und gegenseitig unterstützt.&nbsp;</p>



<p>Das Wort „remote“ trifft bei einigen unserer Teilnehmenden erst einmal auf ein Fragezeichen. Was heißt eigentlich„Remote-Arbeit“? Remote-Arbeitende zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht mehr an das Büro eines Arbeitgebers gebunden sind. Sie können ortsunabhängig arbeiten. Diese Arbeitsweise bietet dabei eigene Möglichkeiten eines selbstbestimmten und mehr auf individuelle Bedürfnisse angepassten Arbeitens. So kann man zumeist nicht nur den Ort des Arbeitens selbst festlegen, sondern auch dem eigenen Rhythmus besser folgen.&nbsp;</p>



<p>Corona hat in den vergangenen Monaten maßgeblich dazu beigetragen, dass Remote-Arbeit Einzug in den Berufsalltag vieler Menschen gehalten hat, meistens in Form von Homeoffice. Das war für einige auch eine Herausforderung. Eine Teilnehmerin erzählt, wie sie seit Beginn des Lockdowns im März nur noch zuhause war. Erst jetzt taucht sie langsam wieder auf. Die Einladung zum ‚Fläming Remote‘-Community-Treff hat ihr dazu den letzten Anstoß gegeben. Endlich, denn neue Ideen, Kreativität und Querdenken bräuchten bei ihr immer auch den Austausch mit anderen. Darum sei sie auch der Einladung gefolgt und gekommen.&nbsp;</p>



<p>So wie ihr geht es vielen. Dir auch?&nbsp;</p>



<p><strong>Die „Fläming Remote“-Community-Treffs sind offen für alle, die Lust auf Austausch, Vernetzung und Coworking haben. Sie finden regelmäßig jeden 1. Montag im Monat im Coconat statt.&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Nächste Termine</strong></p>



<p>2. November 2020, 9-20 Uhr: ,Fläming-Remote‘-Community-Treff @ Coconat</p>



<p>7. Dezember 2020, 9-20 Uhr: ,Fläming-Remote‘-Community-Treff @ Coconat<a href="https://www.naturparkverein.de/" target="_blank" rel="noopener"></a></p>



<p>Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an&nbsp;<a href="https://neuland21.de/team/anna-momburg/">Anna Momburg</a>&nbsp;vom Heim[at]office-Team bei neuland21</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Termine für das OK Lab Fläming: Alle zwei Wochen im Ratssaal Bad Belzig!</title>
		<link>https://neuland21.de/blog/alles-auf-offen/termine-fur-das-ok-lab-flaming/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2020 13:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles auf offen]]></category>
		<category><![CDATA[#Aktuelle Events]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neuland21.de/?p=10473</guid>

					<description><![CDATA[Du möchtest deine Kommune mitgestalten und interessierst dich für offene Daten und Digitalisierung? Im OK Lab Fläming bist du genau richtig! Zwei Mal im Monat treffen wir uns, um gemeinsam an daten- und digitalbasierten Projekten zu arbeiten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Was ist ein OK Lab?</strong></p>



<p>Die<a href="https://www.codefor.de/ueber/" target="_blank" rel="noopener">&nbsp;OK Labs</a>&nbsp;funktionieren wie ein Stammtisch: Wöchentlich treffen sich digital- und dateninteressierte Menschen in ganz Deutschland, um an nützlichen und gemeinwohlorientierten Anwendungen für Bürgerinnen und Bürgern zu arbeiten.&nbsp; In den Städten haben sich die OK Labs bereits bewährt: In den vergangenen Jahren sind dort viele wertvolle datenbasierte Apps und digitale Werkzeuge entstanden, die stellenweise auch von den Verwaltungen genutzt oder weiterentwickelt wurden wurden. Das soll nun auch im Fläming passieren.&nbsp;</p>



<p>Im Rahmen des Open Government-Projekts&nbsp;<a href="https://neuland21.de/alles-auf-offen-das-flaeming-labor-fuer-transparenz-und-beteiligung-heisst-die-buergerinnen-und-buerger-willkommen/">“Alles auf offen – Das Fläming-Labor für Transparenz und Beteiligung”,</a>&nbsp;steht das OK Lab Fläming allen offen, die ihre Stadt oder Gemeinde mitgestalten und ihre Ideen einbringen möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, Neugierde dafür schon. Geleitet wird das OK Lab Fläming von Martin Koll, der unter anderem das&nbsp;<a href="https://www.codefor.de/potsdam/" target="_blank" rel="noopener">OK Lab Potsdam</a>&nbsp;betreut. Alles sind herzlich eingeladen, ihre Ideen für eine attraktivere Region im OK Lab Fläming einzubringen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><u>Die nächsten Termine des OK Lab Fläming für 2020</u></strong></h2>



<p><strong>Das OK Lab Fläming trifft sich immer analog im Ratssaal Bad Belzig&nbsp;(Marktplatz 1, 14806 Bad Belzig – Zugang üb der Hof Wiesenburger Str. 6)&nbsp;oder&nbsp;auf&nbsp;<a href="https://bbb.ulm.dev/b/oklabflaeming" target="_blank" rel="noopener">https://bbb.ulm.dev/b/oklabflaeming</a></strong></p>



<p><strong></strong><strong>–&nbsp;</strong>Dienstag, 11.08.2020, 18 – 21 Uhr</p>



<p>– Dienstag, 25.08.2020, 18-21 Uhr, Bad Belzig, CoWorking Space<a href="https://coconat-space.com/de/" target="_blank" rel="noopener">&nbsp;Coconat</a></p>



<p><strong>Wir diskutieren Ideen, die im Rahmen von “Alles auf offen” im Umweltlabor entstehen</strong></p>



<p>– Dienstag, 08.09. 18-21 Uhr</p>



<p><strong>Wir diskutieren Ideen, die im Rahmen von “Alles auf offen” im Themenlabor Freizeit entstehen:<br>Vortrag zu Datenmanagement von Tourismusdaten und Open Data von Marcel Tischer, Teamleader Digital Marketing / E-Commerce bei TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH</strong></p>



<p>– Dienstag, 22.09. 18-21 Uhr</p>



<p><strong>Wir diskutieren Ideen, die im Rahmen von “Alles auf offen” im Themenlabor Umwelt entstehen</strong></p>



<p>– Dienstag, 06.10. 18-21 Uhr</p>



<p>– Dienstag, 20.10. 18-21 Uhr</p>



<p>– Dienstag, 03.11. 18-21 Uhr</p>



<p>– Dienstag, 17.11. 18-21 Uhr</p>



<p>– Dienstag, 01.12. 18-21 Uhr</p>



<p>– Dienstag, 15.12. 18-21 Uhr</p>



<p>Aufgrund der coronabedingten Hygienevorschriften für öffentliche Veranstaltungen, bitten wir bei Interesse um eine&nbsp;<a href="https:&#x2f;&#x2f;&#110;&#101;ul&#x61;&#x6e;&#x64;&#50;1&#46;&#x64;&#x65;&#x2f;&#100;&#97;s&#x2d;&#x6f;&#x6b;&#45;&#108;a&#x62;&#x2d;&#x66;&#108;&#97;em&#x69;&#x6e;&#x67;&#45;ge&#x68;&#x74;&#x2d;&#97;&#110;-&#x64;&#x65;&#x6e;&#45;&#115;t&#x61;&#x72;&#x74;&#47;&#100;ia&#x6e;&#x61;&#x2e;&#107;re&#x62;&#x73;&#x40;&#110;&#101;u&#x6c;&#x61;&#x6e;&#100;&#50;1&#x2e;&#x64;&#x65;">Anmeldung.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pressekonferenz und Studienpräsentation „Urbane Dörfer“</title>
		<link>https://neuland21.de/aktuelle-events/pressekonferenz-und-studienprasentation-urbane-dorfer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Hennig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 15:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Aktuelle Events]]></category>
		<category><![CDATA[#Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Urbane Dörfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neuland21.de/?p=10503</guid>

					<description><![CDATA[Bislang zeigt sich in vielen entlegenen Landstrichen Ostdeutschlands das gleiche Bild: Dörfer und Kleinstädte erleben einen schleichenden Einwohnerschwund und die Bevölkerung altert stark. Dem Sog der Großstädte scheinen diese Orte kaum etwas entgegensetzen zu können.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bislang zeigt sich in vielen entlegenen Landstrichen Ostdeutschlands das gleiche Bild: Dörfer und Kleinstädte erleben einen schleichenden Einwohnerschwund und die Bevölkerung altert stark. Dem Sog der Großstädte scheinen diese Orte kaum etwas entgegensetzen zu können.</p>



<p>Doch es tut sich etwas: Auf sogenannten Meetups, in Coworking Spaces und Berliner Hinterhöfen planen Städter, wie sie ihren Traum vom gemeinschaftlichen Wohnen und digitalen Arbeiten auf dem Land umsetzen können. Einige von ihnen haben in einst leerstehenden Resthöfen oder unbewohnten Plattenbauten früherer LPGs gemeinsam mit Gleichgesinnten ein neues Zuhause gefunden. Sie könnten Pioniere einer neuen Bewegung sein, die mit digitalen Innovationen und urbanen Ideen das Leben auf dem Land neu erfinden.</p>



<p>Neuland21 hat zusammen mit dem Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung insgesamt 18 gemeinschaftliche Projekte in den ländlichen Regionen Ostdeutschlands untersucht. Wie die digital arbeitenden Städter auf Dörfern zusammenleben, wie ortsflexibles Arbeiten das Leben auf dem Land ermöglicht und welche Geschäfts- und Versorgungsideen neben den Wohnprojekten vor Ort entstehen, zeigt die neue Studie:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Urbane Dörfer</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Wie digitales Arbeiten Städter aufs Land bringen kann</h3>



<p>Die Ergebnisse stellen&nbsp;<strong>Silvia Hennig</strong>&nbsp;von neuland21&nbsp;und&nbsp;<strong>Manuel Slupina</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Reiner Klingholz</strong>&nbsp;vom&nbsp;<a href="https://neuland21.us3.list-manage.com/track/click?u=fb959340b7968a18633f3b951&amp;id=a9b5ee02c8&amp;e=7bd70cc117" target="_blank" rel="noopener">Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung</a>&nbsp;auf einer Pressekonferenz vor.</p>



<p><strong>Wann? Montag, 12. August 2019, 10:30 bis 11:30 Uhr</strong><strong><br>Wo? Im Haus Deutscher Stiftungen, Mauerstraße 93, 10117 Berlin</strong></p>



<p>Wir freuen uns auf euer Kommen. Um Anmeldung wird gebeten bis zum 9. August 2019 per<br>E-Mail:&nbsp;<a href="&#109;&#x61;i&#x6c;&#x74;&#111;&#x3a;v&#x65;&#x72;&#97;&#x6e;s&#x74;&#x61;&#108;&#x74;u&#x6e;&#x67;&#101;&#x6e;&#64;&#x62;&#x65;&#114;&#x6c;i&#x6e;&#x2d;&#105;&#x6e;s&#x74;&#x69;&#116;&#x75;t&#x2e;&#x6f;&#114;">&#x76;&#x65;&#x72;&#x61;&#x6e;&#x73;&#x74;&#x61;&#x6c;&#x74;&#x75;&#x6e;&#x67;&#x65;&#x6e;&#x40;&#x62;&#x65;&#x72;&#x6c;&#x69;&#x6e;&#x2d;&#x69;&#x6e;&#x73;&#x74;&#x69;&#x74;&#x75;&#x74;&#x2e;&#x6f;&#x72;&#x67;</a>, über das&nbsp;<a href="https://neuland21.us3.list-manage.com/track/click?u=fb959340b7968a18633f3b951&amp;id=9086f89738&amp;e=7bd70cc117" target="_blank" rel="noopener">Anmeldeformular</a>&nbsp;oder per Telefon: (0 30) 22 32 48 45 und Telefax: (0 30) 22 32 48 46.</p>



<p>Die Studie wurde gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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