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	<title>#Arbeit &#8211; Neuland21</title>
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	<description>Landleben für das 21. Jahrhundert</description>
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	<title>#Arbeit &#8211; Neuland21</title>
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		<title>Meet the Team: Unser Programmbereich Arbeit &#038; Wirtschaft stellt sich vor</title>
		<link>https://neuland21.de/blog/meet-the-team-unser-programmbereich-arbeit-wirtschaft-stellt-sich-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuland21]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 13:16:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[#Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[#Heim[at]office]]></category>
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					<description><![CDATA[Meet the Team: Wir geben euch einen Blick hinter die Kulissen und zeigen euch, wer hinter unseren Projekten steckt! Diesmal im Interview: Unser Programmbereich Arbeit &#038; Wirtschaft.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wie können und wollen wir in Zukunft in ländlichen Räumen arbeiten und welche Rolle spielen digitale Möglichkeiten dabei? Unser Programmbereich Arbeit &amp; Wirtschaft stellt sich vor.</strong></p>



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<p><strong>1) Stellt doch einmal kurz euren Programmbereich vor: Wer seid ihr und an welchen Projekten arbeitet ihr gerade?</strong></p>



<p>Im Moment befindet sich unser Brandenburger Modellprojekt Heim[at]office in den Endzügen. Gemeinsam mit Brandenburger Unternehmen und Remote-Arbeitenden wollten wir herausfinden, welche Potenziale die Arbeitswelt 4.0 für ländliche Regionen entfalten kann. Entstanden sind vielfältige Formate rund um die Themen Neues Arbeiten und Leben auf dem Land: Wir denken an die Online-Konferenz Brandenburg Remote, an unsere Heim[at]office-Community, an die neuen Coworking-Spaces in der S-Bahn im Coconat und das im Bahnhof Wiesenburg (“Gleis 21”), an Touren durch Brandenburger Regionen, an die Heim[at]office-Website mit Jobbörse und Lernplattform und noch vieles mehr. Wir sind: Anna, Madeleine, Antonia und Janine und teilen die Freude an einem wundervollen Nebeneffekt unserer Arbeit: Lässt es die Zeit zu, können wir all die innovativen Orte – Gründerzentren, Coworking&nbsp; und Workation Spaces –, die derzeit in ländlichen Räumen entstehen und mit denen wir teils zusammenarbeiten, auch besuchen und ausprobieren.&nbsp;</p>



<p><strong>2) Warum braucht es im Bereich Arbeit &amp; Wirtschaft das Engagement/die Projekte von neuland21?</strong></p>



<p>Es braucht noch viel mehr Sichtbarkeit sowie ein stärkeres Bewusstsein für die Vorteile der Remote-Arbeit für ländliche Regionen. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen sind mit dem Konzept mobiler Arbeit oft nicht vertraut oder haben es noch nicht ausprobiert. Auch Arbeitnehmer:innen haben oft noch nie remote gearbeitet oder sind unsicher, ob und unter welchen Bedingungen Arbeitgeber:innen den Modus akzeptieren würde. Dementsprechend groß ist die Skepsis gegenüber Remote-Arbeit beider Gruppen und die gesellschaftlichen und kulturellen Rahmenbedingungen hinken der technischen Entwicklung häufig noch hinterher.&nbsp;&nbsp;Es gilt, ländliche Räume als Innovationsraum für neuartige Arbeitsorte, flexible Arbeitsformen und innovative Arbeitgeber zu stärken. Dafür braucht es auch noch mehr Vernetzung und fachlichen Austausch von Multiplikatoren aus Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft.</p>



<p><strong>3) Welche Chancen bietet mehr Digitalisierung im Bereich Arbeit &amp; Wirtschaft in ländlichen Räumen?</strong></p>



<p>Im Wesentlichen ermöglicht uns die digitale Arbeit, orts- und zeitunabhängig zu arbeiten. Das hat den Vorteil, dass digitale Arbeit die Wahl des Wohnortes unabhängig vom Arbeitsort macht. Dadurch werden für ländliche Unternehmen ganz neue Möglichkeiten in der Gewinnung von Fachkräften geschaffen und digital arbeitende Zuzügler:innen und Rückkehrer:innen können angezogen werden. Berufsbedingter Pendelverkehr wird reduziert, die Attraktivität ländlicher Kommune sowohl für Unternehmen als auch für potentielle Fachkräfte steigt und dem demografischen Wandel in peripheren Regionen kann aktiv entgegengewirkt werden. Neben dem Potential der Telearbeit, können digitale Technologien außerdem Prozesse und Vertriebsmöglichkeiten der klassischen Branche verändern und ganz neue Geschäftsfelder schaffen.</p>



<p><strong>4) <strong>Auf welche Herausforderungen stoßt ihr in eurer Arbeit immer wieder?</strong></strong></p>



<p>Immer wieder ist es schwer, Unternehmen oder Arbeitgeber:innen in ländlichen Regionen aufzuspüren, die digitale Arbeitsmodelle eingeführt haben oder nutzen. Für viele Betriebe und Kommunen ist es noch schwer, die Chancen des dezentralen Arbeitens für sich wahrzunehmen. Häufig ​​fehlt es noch an praktikablen Ansätzen, um organisationsbezogene und technische Lösungen für ortsunabhängiges Arbeiten sinnvoll umzusetzen.</p>



<p><br>Wollt ihr noch mehr zum Programmbereich wissen? Schickt uns einfach eine Mail an <a href="&#109;&#x61;&#105;&#x6c;&#116;&#x6f;&#58;&#x61;&#110;&#x6e;&#97;&#x2e;m&#x6f;m&#x62;u&#x72;g&#x40;n&#x65;u&#108;&#x61;&#110;&#x64;&#50;&#x31;&#46;&#x64;&#101;">&#x61;&#110;&#110;&#x61;&#x2e;&#109;&#111;&#x6d;&#x62;&#117;&#114;&#x67;&#x40;&#110;&#101;&#x75;&#x6c;&#97;&#110;&#x64;&#x32;&#49;&#46;&#x64;&#x65;</a>!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tun, was man wirklich, wirklich will – Zum Gedenken an Frithjof Bergmann</title>
		<link>https://neuland21.de/arbeit/zum-gedenken-an-frithjof-bergmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Momburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2021 13:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[#Heim[at]office]]></category>
		<category><![CDATA[#Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachruf auf den im Mai im Alter von 91 Jahren verstorbenen Sozialphilosophen Frithjof Bergmann, Vordenker des New-Work-Konzepts.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-turkis-color has-text-color">New Work (dt. Neue Arbeit) ist heute in aller Munde. Nun verstarb im Mai im Alter von 91 Jahren der Mann, der diesen Begriff geprägt und mit ihm eine ganze Bewegung begründet hat. Werfen wir einen erinnernden Blick auf den deutsch-amerikanischen Sozialphilosophen Frithjof Bergmann und seine Anliegen, die er mit dem New-Work-Konzept ein Leben lang verfolgte. Die Vision dahinter ist nach wie vor brisant, weil sie ein tiefes Umdenken bezüglich unseres Verständnisses von Arbeit und Wirtschaft erfordert.</p>



<p><strong>Freiheit</strong><strong> und Erkenntnis</strong></p>



<p>Fangen wir mit der Freiheit an, denn Bergmanns Neudefinition des Begriffs legte den Grundstein für seinen Theorien zu New Work. An die Illusion einer schrankenlosen und hindernisfreien Welt glaubte er nicht. Und Freiheit war für ihn auch nicht Entscheidungsfreiheit zwischen (sinnlosen) Alternativen. Wahre Freiheit war für Bergmann Handlungsfreiheit:&nbsp;<strong>Wenn der Mensch weiß, was er wirklich, wirklich tun möchte und diese Erkenntnis auch umsetzen kann.&nbsp;</strong></p>



<p>Lasst uns mal kurz nachdenken: Wissen wir eigentlich immer, was wir wirklich wirklich wollen und setzen wir es um? Wir gelangen zu einem weiteren seiner Kerngedanken. Der lautet: Die Menschen wissen nicht, was sie wollen. Sie sind “arm an Begierde”, so nannte das Bergmann, und leben in Selbstunkenntnis. Es ist also nicht so, dass wir Menschen immer wissen, was wir wollen und manchmal nur unfähig sind, zu erreichen, wonach wir streben. Nein, wir wissen es nicht, weil wir es nicht lernen oder auch, weil wir es sehr früh verlernen.</p>



<p>In einem Interview erzählte Bergmann einmal, dass er lange Zeit selbst nicht wusste, was er wollte, oder überhaupt die Bedeutung von “etwas zu wollen” nicht erfassen konnte. Das wirkliche Wollen musste auch er sich erst mühsam beibringen. Und um diesen wichtigen Schritt anderen ebenfalls zu ermöglichen, hat Bergmann das “Center of New Work” (dt. Zentrum für Neue Arbeit) gegründet, damit Menschen dort lernen, wie das geht – das wirkliche Wollen.&nbsp;</p>



<p><strong><br>Von der Theorie zur Praxis</strong></p>



<p>Das erste Zentrum entstand in den 1980er Jahren in Flint, Michigan, USA – eine Stadt, die damals am Tropf des Automobilgiganten General Motors hing und in der sich die ganze Misere der klassischen Lohnarbeit offenbarte: massive Arbeitslosigkeit, extreme Armut und körperlich und emotional müde und frustrierte Menschen. Bergmann hielt die Lohnarbeit für ein krankhaftes und krankmachendes System und propagierte einen kulturellen Wandel – hin zu mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung des Einzelnen, gemeinschaftlicher Teilhabe und einem guten (Arbeits-)Leben entlang der individuellen Bedürfnisse und Stärken – zentrale Werte von New Work.</p>



<p>Bei General Motors in Flint hat Bergmann seine Theorie in die Praxis umgesetzt: Der Automobilhersteller wollte technisch aufrüsten und im Zuge dessen massiv Personal abbauen. Gegen die Massenentlassungen hat Bergmann dem Unternehmen und seinen Arbeitern folgende Alternative angeboten: Anstatt die Hälfte der Belegschaft zu entlassen, sollten alle bleiben. Die Leute sollten dafür im Wechsel nur noch ein halbes Jahr im Betrieb arbeiten und im zweiten Halbjahr mit dem neu gegründeten „Center of New Work“ zusammenarbeiten. Gemeinsam mit dem Center sollten die Arbeiter einerseits herausfinden, welche Art von Arbeit sie wirklich, wirklich gerne machen würden. Andererseits sollte sie das Center bei dem Versuch unterstützen, mit dem, was sie wirklich gerne täten, auch ihr Einkommen zu erwirtschaften.&nbsp;</p>



<p>Der Versuch brachte persönliche Erfolge für zahlreiche Arbeiter und jede Menge Erkenntnisse, die Bergmann in seine weiteren “New-Work”-Projekte mitnahm. Diese Projekte befassten sich dabei oft mit jenen ganz am Rand der amerikanischen Gesellschaft, wie Obdachlosen oder gefährdeten Jugendlichen. Seine Vision war eine Gesellschaft, in der Menschen ihrer Berufung, d. h. einer Aufgabe, die sie liebten und die sie mit Leidenschaft erfüllte, nachgehen können. Die alten Arbeitsmodelle gaben solche Möglichkeiten in Bergmanns Augen nicht her, standen dem sogar entgegen. New Work war sein Gegenmodell.&nbsp;</p>



<p>Auch an anderen Orten entstanden Zentren für Neue Arbeit. Nicht jedes ist heute noch aktiv, doch insbesondere im deutschsprachigen Raum hat sich mittlerweile eine vielfältige New-Work-Szene etabliert, die den New-Work-Gedanken in die Unternehmen und somit in unsere Arbeitswelt trägt.&nbsp;</p>



<p><strong>Die Utopie eines gelingenden Lebens</strong></p>



<p>Auf die Frage, ob er Philosoph oder eher Ökonom sei, gab Bergmann mal die Antwort: Philosoph, denn sein Ansatz sei der Versuch eine Utopie zu konzipieren und das sei nun einmal etwas Philosophisches. Mit dem utopischen Denken hatte er früh begonnen, als er 18-jährig an einem Schreibwettbewerb zum Thema “Die Welt, die wir wollen“ teilnahm und mit seinem Aufsatz prompt gewann. Für ein Jahr durfte er auf ein amerikanisches College gehen – das war der Preis. Aus dem einen Jahr wurde der Rest seines Lebens. Und im Grunde – so formulierte er es selbst einmal in einem Interview – schrieb er diesen Aufsatz, den er damals begonnen hatte, sein Leben lang fort.</p>



<p>Warum aber widmete sich Bergmann insbesondere dem Bereich Arbeit? Warum nicht, sagen wir, der Lebensführung oder der Freizeit? Er war der Auffassung, dass im Bereich der Arbeit der Kontrast zwischen Indifferenz, also Gleichgültigkeit, und echtem Verlangen stärker sei als in jedem anderen menschlichen Streben. Arbeit könne für den Menschen entsetzlich sein. Sie könne ihn körperlich und emotional krank machen und entstellen. Doch es gebe auch den Gegenpol: Arbeit könne einen Menschen maßlos begeistern, inspirieren, energetisieren und lebendig machen. Zu zeigen, dass sinnvolles Arbeiten möglich ist, gehört zu den großen Errungenschaften von Frithjof Bergmann und seiner mittlerweile weltweit vertretenen New-Work-Bewegung.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Wir sagen Danke und R.I.P, Frithjof Bergmann!</p>



<p><em><strong>Autorin:&nbsp;</strong>Anna Momburg</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Project Bay: Workation auf der Insel? Wir haben es ausprobiert!</title>
		<link>https://neuland21.de/arbeit/project-bay-workation-auf-der-insel-wir-haben-es-ausprobiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Momburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2021 13:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[#Heim[at]office]]></category>
		<category><![CDATA[#Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Innovative Orte im ländlichen Raum – Gründerzentren, Coworking und Workation Spaces– entstehen nicht nur auf dem Festland. Ein Reise– und Erlebnisbericht einer Woche Workation  im Coworking &#038; Living Space Project Bay auf Rügen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-turkis-color has-text-color"><strong><strong>Ein wundervoller Nebeneffekt unserer Arbeit bei neuland21 ist, dass wir all die innovativen Orte – Gründerzentren, Coworking und Workation Spaces –, die derzeit im ländlichen Raum entstehen und mit denen wir teils in Projekten zusammenarbeiten, auch besuchen und ausprobieren dürfen.<br>Spontan habe ich mich mit zwei Kolleginnen diesmal auf den Weg nach Rügen gemacht – für eine Woche Workation im&nbsp;<a href="https://project-bay-coworking.de/" target="_blank" rel="noopener">Coworking &amp; Living Space Project Bay</a>. Dieser liegt direkt zwischen dem großen und dem kleinen Jasmunder Bodden im Dörfchen Lietzow.</strong></strong></p>



<p>Schon als wir am Abend aus dem Zug steigen – ja, Project Bay ist praktischerweise an eine Bahnlinie angebunden, das Auto kann man also zuhause lassen – bekommen wir die ganze Magie dieses Ortes zu spüren. Über dem Bodden spielt sich ein überwältigender Sonnenuntergang ab, der für uns über Monate eingesperrte Stadtkinder wie eine Erlösung wirkt. Der Spaziergang am Strand entlang einer saftig grünen Buchenwaldkante gibt uns das Gefühl in einer Art Zauberwelt gelandet zu sein. Und wer Waldbaden bisher noch nicht für sich entdeckt hat – in diesem Buchenwald lernt man es lieben.</p>



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<p>Das Gebäude, in dem Project Bay sich angesiedelt hat, ist eher faszinierend als schön im klassischen Sinne. Der „Glaspalast“ wurde noch zu DDR-Zeiten als Seemannsheim geplant, doch bis zur Wende nicht mehr fertig gebaut. Viele Jahre stand er leer und war dem Verfall preisgegeben, bis ein Callcenter mit mehreren hundert Beschäftigten dort seine Heimat fand. Doch irgendwann wurde Personal abgebaut und die ca. 3000 Quadratmeter Fläche wurden frei. Was nun damit anfangen? Der Eigentümer, die Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern (WFG) und andere Player in der Region sahen bereits das Potenzial für die Entwicklung eines Innovations- und Kreativzentrums. Als dann die Rüganer Hannes Trettin und Toni Gurski ihre Idee eines Coworking &amp; Living Space auf den Tisch legten, war der Glaspalast ihrer. Heute zeigt sich: Mit den beiden wurden die richtigen Kandidaten gefunden, um etwas Wegweisendes zu erschaffen.&nbsp;</p>



<p>Wer die Project-Bay-Räumlichkeiten betritt, spürt gleich, hier weht ein frischer, spritziger Seewind. Da wird nicht lange gefackelt, da wird gemacht, umgesetzt, die Ideen sprudeln nur so hervor und die Visionen sind groß. Inzwischen ist Project Bay Digitaler Innovationsraum MV und der Ausbau einer weiteren Coliving-Fläche bereits in Planung. Viel Zeit blieb den beiden Gründern und ihren Unterstützern im letzten Jahr wahrlich nicht, um die Fläche zum Coworking und Living Space auszubauen, das meiste davon in eigener Handarbeit. Kurz nach der Eröffnung begann sich die Corona-Pandemie über Europa auszubreiten – von null auf hundert und zurück. Doch sie haben es geschafft: der Ort lebt weiter und dieser Sommer wird für Project Bay mit Sicherheit der Sommer aller Sommer werden!</p>



<p>Die Ausstattung des Coworking Space ist professionell und es herrscht neben großer Gastfreundlichkeit und Serviceorientierung eine zugleich anregende wie ruhige Arbeitsatmosphäre. Im dritten Stock sitzt man wortwörtlich über den Dingen und der weite Blick auf den Bodden lädt dazu ein, die Gedanken schweifen zu lassen und auch mal die Perspektive zu wechseln.&nbsp;&nbsp;</p>



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<p>Ein weiteres Highlight: Jeder hat ja seine eigenen Morgenrituale – den Kaffee, die Dusche, die Yoga-Session -, doch um sieben Uhr in der Frühe in das kühle Nass des Boddens zu tauchen hat uns tagtäglich ein fantastisches Aufwachen bereitet und. Ebenfalls zu empfehlen ist die Traditionsräucherei auf der anderen Seite der Bahnlinie, wo es erstklassige Fischbrötchen gibt. Und das ist noch nicht alles&nbsp; – hier kann man Windsurfen, Paddle-Boards oder Fahrräder ausleihen. Zum Nationalpark Jasmund und den berühmten Kreidefelsen braucht man nur rund 50 Minuten – mit dem Fahrrad, nicht mit dem Surfbrett natürlich.</p>



<p>In der großen Selbstversorgerküche trifft man abends beim Kochen auf andere, die sich ebenfalls für ein paar Tage zum konzentrierten Arbeiten auf der Insel eingemietet haben. Tagsüber kommen lokale Coworker aus der Region dazu. So entsteht ein interessanter Reigen von Freelancern, Digitalnomaden, Unternehmern und Kreativen und sagen wir mal so: Der Gesprächsstoff geht hier selten aus.</p>



<p>Doch genug geschwärmt! Am besten probiert ihr es selbst mal aus. Wir sind nach unseren fünf Tagen in Lietzow jedenfalls sehr beglückt wieder zurück nach Berlin gefahren. Vielen Dank an Hannes, Toni und Philipp!</p>



<p><em><strong>Autorin:</strong>&nbsp;Anna Momburg</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Umfrage: Wie mobil arbeitet der Fläming? &#8211; Arbeitgeber antworten</title>
		<link>https://neuland21.de/arbeit/umfrage-wie-mobil-arbeitet-der-flaeming-arbeitgeber-antworten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Momburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2021 13:35:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[#Heim[at]office]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesem Frühjahr haben wir via Umfrage die flämischen Arbeitgeber zu Mobilen Arbeitsmodellen befragt. Wir wollten wissen, welche Bedeutung sie haben und welche Zukunftsperspektiven sich daraus für die Region ergeben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-turkis-color has-text-color"><strong>Bereits im vergangenen Herbst 2020 haben wir in einer Online-Umfrage&nbsp;<a href="https://neuland21.de/unser-arbeitsalltag-im-flaeming-in-zeiten-von-corona-ergebnisse-unserer-umfrage/">“Unser Arbeitsalltag im Fläming in Zeiten von Corona”</a>&nbsp;&nbsp;Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus dem Fläming zu ihren Erfahrungen mit Homeoffice und mobilem Arbeiten befragt. In diesem Frühjahr haben wir von Februar bis Mai via Umfrage die flämischen Arbeitgeber&nbsp; kontaktiert. Wir wollten von ihnen wissen, welche Bedeutung mobile Arbeitsmodelle für sie haben und welche Zukunftsperspektiven sich daraus für die Region ergeben.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="773" height="720" src="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/mobiles-arbeiten.webp" alt="" class="wp-image-10190" srcset="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/mobiles-arbeiten.webp 773w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/mobiles-arbeiten-300x279.webp 300w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/mobiles-arbeiten-768x715.webp 768w" sizes="(max-width: 773px) 100vw, 773px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Workshop am 18.6.21 @ Digitaltag 2021: Wish you were here! Utopien des digitalen Landlebens</title>
		<link>https://neuland21.de/arbeit/workshop-am-18-6-21-digitaltag-2021-wish-you-were-here-utopien-des-digitalen-landlebens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 12:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[#Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[#Dorfleben]]></category>
		<category><![CDATA[#Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[#Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[#Nahversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[#Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der ländliche Raum ist mehr als Idylle oder Ödnis! Es wird Zeit, neue Perspektiven aufzuzeigen und die Geschichte der Digitalisierung im ländlichen Raum in die Zukunft fortzuschreiben. Was können positive Zukunftsentwürfe sein? Welchen Beitrag kann Digitalisierung leisten? Spielerisch entwickeln wir im Workshop Utopien für ländliche Arbeits- und Lebensformen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Workshop findet am 18.06.2021 um 14:00-16:30 Uhr online im Rahmen des&nbsp;<a href="https://digitaltag.eu/" target="_blank" rel="noopener">Digitaltages 2021</a>&nbsp;statt.</strong></p>



<p><strong>Anmeldung via Mail an&nbsp;<a href="mai&#108;&#116;&#111;&#58;&#x6c;&#x61;&#x75;&#x72;&#x61;&#x2e;&#x68;eym&#64;&#110;&#101;&#117;&#108;&#x61;&#x6e;&#x64;&#x32;&#x31;&#x2e;de">&#x6c;&#97;u&#x72;&#x61;&#46;h&#x65;&#x79;&#109;&#64;&#x6e;&#101;u&#x6c;&#x61;&#110;d&#x32;&#x31;&#46;d&#x65;</a>&nbsp;(Betreff: „Anmeldung Digitaltag-Workshop“)</strong></p>



<p><strong>In the meantime…</strong></p>



<p>…träumen Städter vom Land, vom eigenen Garten, von blühenden Apfelbäumen – träumen sich raus der Enge der Stadt. Bei Vogelgezwitscher, schaukelnd in der Hängematte, klappen sie ihren Laptop auf, verbinden naturnahes Leben und neues Arbeiten und erfahren so das Beste aus beiden Welten. Ein romantisch verklärtes Bild vom Landleben? Für Menschen vom Land kann diese Sicht befremdlich wirken, sind sie doch mit realen Herausforderungen wie Landflucht, Überalterung, Strukturschwäche und mangelhafter Daseinsvorsorge konfrontiert. Der ländliche Lebensraum galt zudem im öffentlichen Diskurs lange als „sterbender Raum“. Was trifft es denn jetzt? Fest steht, der ländliche Raum ist viel mehr als Idylle oder Ödnis – und die Digitalisierung bietet innovative Ansätze, seine Potenziale zu wecken und zu fördern.</p>



<p>Doch auch unsere Haltung zur Digitalisierung ist von Ambivalenz geprägt: Gerade in den letzten Jahren hat sie sich von ihrer dunklen Seite gezeigt, die Zukunftsszenarien der digitalisierten Gesellschaft sind zumeist dystopisch. Auch im ländlichen Raum erfüllt die Digitalisierung die Menschen nach wie vor mit Argwohn und Ängsten.</p>



<p>Es wird Zeit, neue Perspektiven aufzuzeigen und die Geschichte der Digitalisierung im ländlichen Raum in die Zukunft fortzuschreiben. Wovon träumen wir? Wie wollen wir leben? Was können positive Zukunftsentwürfe für ein Leben auf dem Land sein? Welchen Beitrag kann die Digitalisierung leisten? Und was ist unsere eigene Rolle auf dem Weg zu diesen Utopien?</p>



<p>Diesen Fragen wollen wir im Workshop nachgehen. “In the meantime” entwickeln wir gemeinsam mit Euch spielerisch neue Utopien für neue ländliche Arbeits- und Lebensformen. Auf einem digitalen Whiteboard machen wir unsere Gedanken greifbar und visualisieren unsere Ideen. Dabei ist jeder und jede willkommen, egal, ob du auf dem Land aufgewachsen bist oder den ländlichen Raum nur aus Erzählungen kennst, ob du schon häufig Online-Workshops mitgemacht hast oder es zum ersten Mal tust.</p>



<section id="spacer-block_6256cc6abf16e" class="wp-block-spacer is-style-node-right"></section>


<p>Der Workshop ist kostenlos und findet online statt. Die Zugangsdaten werden den Teilnehmenden vor dem Workshop per Mail zugesandt.</p>



<p><strong>Wenn du bei dem Workshop mitmachen möchtest, schreibe einfach eine kurze Mail mit deinem Namen und&nbsp; dem Betreff „Anmeldung Digitaltag-Workshop“ an&nbsp;</strong><a href="ma&#105;&#108;&#116;&#x6f;&#x3a;&#x25;&#x32;&#x30;la&#117;&#114;&#97;&#x2e;&#x68;&#x65;&#x79;&#x6d;&#64;n&#101;&#117;&#108;&#x61;&#x6e;&#x64;&#x32;&#x31;&#46;d&#101;"><strong>&#x6c;&#x61;&#117;&#114;a&#x2e;&#x68;&#x65;&#121;&#109;&#64;&#x6e;&#x65;&#x75;&#108;&#97;n&#x64;&#x32;&#x31;&#46;&#100;e.</strong></a></p>



<p>Wir freuen uns auf das Zukunftsgeschichte(n) schreiben mit euch!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Workshop am 20.5.21 @ re:publica: Wish you were here! Utopien des digitalen Landlebens</title>
		<link>https://neuland21.de/arbeit/workshop-am-20-5-21-republica-wish-you-were-here/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 13:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[#Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[#Dorfleben]]></category>
		<category><![CDATA[#Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[#Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[#Nahversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[#Wohnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neuland21.de/?p=10316</guid>

					<description><![CDATA[Der ländliche Raum ist mehr als Idylle oder Ödnis! Es wird
Zeit, neue Perspektiven aufzuzeigen und die Geschichte der Digitalisierung im
ländlichen Raum in die Zukunft fortzuschreiben. Was können positive
Zukunftsentwürfe sein? Welchen Beitrag kann Digitalisierung leisten? Spielerisch
entwickeln wir im Workshop Utopien für ländliche Arbeits- und Lebensformen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Workshop findet am 20.05.2021 um 16:00-18:30 Uhr online als Off-Stage-Veranstaltung im Rahmen der Digitalmesse&nbsp;<a href="https://re-publica.com/de" target="_blank" rel="noopener">re:publica 2021</a>&nbsp;statt. Ihr findet&nbsp;<a href="https://neuland21.de/workshop-republica21/%C3%9Cbrigens,%20hier%20findet%20ihr%20unser%20Event%20auf%20der%20re:publica-Seite:https://re-publica.tv/de/sideevent/wish-you-were-here-utopien-des-digitalen-landlebens">unser Event auch auf der re:publica-Seite</a>.</strong></p>



<p><strong>Anmeldung bis zum 18. Mai via Mail an&nbsp;<a href="&#109;&#x61;i&#x6c;t&#111;&#x3a;&#108;&#x61;u&#114;&#x61;&#46;&#x68;e&#x79;&#x6d;&#64;&#x6e;e&#x75;l&#97;&#x6e;&#100;&#x32;1&#46;&#x64;&#101;">&#x6c;&#x61;&#x75;&#x72;&#x61;&#x2e;&#x68;&#x65;&#x79;&#x6d;&#x40;&#x6e;&#x65;&#x75;&#x6c;&#x61;&#x6e;&#x64;&#x32;&#x31;&#x2e;&#x64;&#x65;</a>&nbsp;(Betreff: „Anmeldung re:publica-Workshop“).</strong></p>



<section id="spacer-block_6256cb6c71ecf" class="wp-block-spacer is-style-leaf-right"></section>


<p><strong>In the meantime…</strong></p>



<p>…träumen Städter vom Land, vom eigenen Garten, von blühenden Apfelbäumen – träumen sich raus der Enge der Stadt. Bei Vogelgezwitscher, schaukelnd in der Hängematte, klappen sie ihren Laptop auf, verbinden naturnahes Leben und neues Arbeiten und erfahren so das Beste aus beiden Welten. Ein romantisch verklärtes Bild vom Landleben? Für Menschen vom Land kann diese Sicht befremdlich wirken, sind sie doch mit realen Herausforderungen wie Landflucht, Überalterung, Strukturschwäche und mangelhafter Daseinsvorsorge konfrontiert. Der ländliche Lebensraum galt zudem im öffentlichen Diskurs lange als „sterbender Raum“. Was trifft es denn jetzt? Fest steht, der ländliche Raum ist viel mehr als Idylle oder Ödnis – und die Digitalisierung bietet innovative Ansätze, seine Potenziale zu wecken und zu fördern.</p>



<p>Doch auch unsere Haltung zur Digitalisierung ist von Ambivalenz geprägt: Gerade in den letzten Jahren hat sie sich von ihrer dunklen Seite gezeigt, die Zukunftsszenarien der digitalisierten Gesellschaft sind zumeist dystopisch. Auch im ländlichen Raum erfüllt die Digitalisierung die Menschen nach wie vor mit Argwohn und Ängsten.</p>



<p>Es wird Zeit, neue Perspektiven aufzuzeigen und die Geschichte der Digitalisierung im ländlichen Raum in die Zukunft fortzuschreiben. Wovon träumen wir? Wie wollen wir leben? Was können positive Zukunftsentwürfe für ein Leben auf dem Land sein? Welchen Beitrag kann die Digitalisierung leisten? Und was ist unsere eigene Rolle auf dem Weg zu diesen Utopien?</p>



<p>Diesen Fragen wollen wir im Workshop nachgehen. “In the meantime” entwickeln wir gemeinsam mit Euch spielerisch neue Utopien für neue ländliche Arbeits- und Lebensformen. Auf einem digitalen Whiteboard machen wir unsere Gedanken greifbar und visualisieren unsere Ideen. Dabei ist jeder und jede willkommen, egal, ob du auf dem Land aufgewachsen bist oder den ländlichen Raum nur aus Erzählungen kennst, ob du schon häufig Online-Workshops mitgemacht hast oder es zum ersten Mal tust.</p>



<section id="spacer-block_6256cbc071ed8" class="wp-block-spacer is-style-node-right"></section>


<p>Der Workshop ist kostenlos und findet online statt. Die Zugangsdaten werden den Teilnehmenden vor dem Workshop per Mail zugesandt.</p>



<p><strong>Wenn du bei dem Workshop mitmachen möchtest, schreibe einfach bis zum 18.Mai eine kurze Mail mit deinem Namen und dem Betreff „Anmeldung re:publica-Workshop“ an&nbsp;</strong><a href="&#109;&#x61;&#105;&#x6c;t&#x6f;:&#37;&#x32;&#48;&#x6c;a&#x75;r&#97;&#x2e;&#104;&#x65;y&#x6d;&#64;&#110;&#x65;&#117;&#x6c;a&#x6e;d&#50;&#x31;&#46;&#x64;e"><strong>&#x6c;&#x61;&#x75;&#x72;&#x61;&#x2e;&#x68;&#x65;&#x79;&#x6d;&#x40;&#x6e;&#x65;&#x75;&#x6c;&#x61;&#x6e;&#x64;&#x32;&#x31;&#x2e;&#x64;&#x65;.</strong></a></p>



<p>Wir freuen uns auf das Zukunftsgeschichte(n) schreiben mit euch!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Umfrageergebnisse: Unser Arbeitsalltag im Fläming in Zeiten von Corona</title>
		<link>https://neuland21.de/arbeit/umfrageergebnisse-unser-arbeitsalltag-im-flaeming-in-zeiten-von-corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2021 08:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[#Heim[at]office]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neuland21.de/?p=10382</guid>

					<description><![CDATA[Homeoffice und mobiles Arbeiten spielen seit Beginn der Corona-Krise im Frühjahr 2020 eine wachsende Rolle in der Arbeitswelt. Wir haben uns gefragt, wie das im ländlichen Raum aussieht und von Oktober bis Dezember 2020 eine Umfrage in der Brandenburger Region Fläming durchgeführt. Hier unsere Umfrageergebnisse auf einen Blick.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Trend zur flexiblen Gestaltung des  Arbeitsalltags</strong></p>



<p>Homeoffice ist als Arbeitsmodell aufgrund von Corona allgegenwärtig und wird lebhaft diskutiert und studiert. Der aktuelle Beschluss des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 20. Januar, demzufolge Arbeitgeber ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern derzeit Homeoffice anbieten müssen, wenn nichts zwingend dagegen spricht, verstärkt den Rückzug vom Arbeitsplatz an den heimischen Schreibtisch zusätzlich.</p>



<p>Mittlerweile gibt es zahlreiche Studien über die Vorteile und Herausforderungen von Homeoffice und mobiler Arbeit. Alle zeichnen ein ähnliches Bild: Homeoffice bringt eine höhere Arbeitszufriedenheit mit sich und ermöglicht, zum Beispiel durch die leichtere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, eine verbesserte Work-Life-Balance.</p>



<p>In den Befragungen zeigt sich eindeutig, dass der Trend weg von der Präsenzkultur hin zu mehr Flexibilität bei der räumlichen und zeitlichen Gestaltung des eigenen Arbeitsalltags geht. Nach Umfrageergebnisse vom Verband der Software-, Informations- und Kommunikations-Industrie in Berlin und Brandenburg (SIBB, Dezember 2020) möchten sich etwa drei Viertel der Befragten bei der Wahl ihres Arbeitsortes nicht mehr auf eine Möglichkeit festlegen, sondern bevorzugen eine hybride Lösung aus Arbeiten am heimischen Schreibtisch und im Büro.&nbsp;</p>



<p>Wir haben uns gefragt, welcher Arbeitsalltag derzeit den ländlichen Raum prägt und von Oktober bis Dezember 2020 eine Umfrage in der Brandenburger Region Fläming durchgeführt. In der Gegend leben viele Berufspendlerinnen und -pendler: Rund 38 Prozent der Befragten nehmen eine Fahrtzeit zur Arbeit zwischen 45 und 60 Minuten in Kauf. Die Organisations- und Unternehmenslandschaft setzt sich überwiegend aus klein- und mittelständische Betriebe des Handwerks und des Dienstleistungsgewerbes zusammen.&nbsp;</p>



<p>Die folgenden Ergebnisse beruhen auf insgesamt 129 ausgewerteten Fragebögen.</p>



<p><a href="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2021/01/Auswertung_Umfrage_Arbeitsalltag-im-Flaeming-1.pdf">Die vollständige Auswertung der Umfrage können Sie sich hier als PDF herunterladen.</a></p>



<section id="spacer-block_6257e0392f46e" class="wp-block-spacer is-style-node-right"></section>


<p><strong>Homeoffice ist im Fläming angekommen – die überwiegende Mehrheit ist zufrieden&nbsp;</strong></p>



<p>Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Umfrage gaben an, dass Homeoffice für sie keine Ausnahme mehr darstellt.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>Dabei zeigt sich, dass sich die Zahl derjenigen, die täglich zuhause arbeiten, im ersten Lockdown nahezu verdreifacht hat. Zum Zeitpunkt unserer Befragung arbeitete über die Hälfte der Befragten noch mindestens drei Tage in der Woche im Homeoffice.</p>



<p>Über 85 Prozent sind zufrieden mit der Arbeit am heimischen Schreibtisch. Und je regelmäßiger im Homeoffice gearbeitet wird, desto höher fällt die Zufriedenheit aus. Unsere Ergebnisse bestätigen damit das Bild&nbsp;anderer Studien, z.B. der Fraunhofer-FIT-Umfrage, derzufolge die Zufriedenheit im Homeoffice bei 90 Prozent liegt (Fraunhofer FIT, Stand Juli 2020). Offensichtlich überwiegen für die meisten die Vorteile, die diese Arbeitsweise bietet.</p>



<p></p>



<p></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="803" height="720" src="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2021/01/umfrage-arbeitnehmerinnen.webp" alt="" class="wp-image-10389" srcset="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2021/01/umfrage-arbeitnehmerinnen.webp 803w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2021/01/umfrage-arbeitnehmerinnen-300x269.webp 300w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2021/01/umfrage-arbeitnehmerinnen-768x689.webp 768w" sizes="(max-width: 803px) 100vw, 803px" /></figure>
</div>
</div>



<p><strong>Größter Vorteil im Homeoffice: wegfallende Pendelzeiten</strong></p>



<p>In unserer Befragung zeigt sich ein deutlicher Zusammenhang zwischen der Zufriedenheit im Homeoffice und der Reduktion von Pendlerzeit – der meistgenannte Vorteil von Homeoffice. Im Fläming legen viele Pendlerinnen und Pendler überdurchschnittlich lange Streckenzeiten von einer Stunde und mehr zum Arbeitsort zurück und zwar hauptsächlich mit dem eigenen PKW als Verkehrsmittel. Die Ergebnisse der Online-Umfrage zeigen, dass sich die täglichen Pendlerbewegungen im Lockdown (März-Juni) halbiert haben.&nbsp;</p>



<p>Zu den weiteren häufig genannten Vorteilen gehören eine selbstbestimmte Tagesplanung und -organisation sowie natürlich die Sicherung vor Ansteckungen. 52 Prozent der Befragten gaben die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie als positives Element des Homeoffice an. 38 Prozent schätzen zudem die flexibleren Möglichkeiten Sport zu treiben, 35 Prozent am Wohnort Besorgungen erledigen zu können und 17 Prozent einem Ehrenamt nachzugehen. Die Vorteile des Homeoffice liegen somit klar auf der Hand: Beschäftigte sparen lange Arbeitswege und können durch eine eigenständigere Zeiteinteilung Arbeit und Privatleben besser aufeinander abstimmen.</p>



<p>Als klare Nachteile des Homeoffice sehen 60 Prozent der Befragten den fehlenden persönlichen Kontakt und Austausch mit dem eigenen Team und 30 Prozent eine unzureichende Trennung zwischen Arbeit und Privatleben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Besser arbeiten im Homeoffice? Tipps von Menschen, die es tun!</title>
		<link>https://neuland21.de/arbeit/besser-arbeiten-im-homeoffice-tipps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Momburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 10:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[#Heim[at]office]]></category>
		<category><![CDATA[#Neuigkeiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neuland21.de/?p=10400</guid>

					<description><![CDATA[Wir haben vor einigen Wochen im Rahmen unserer Kampagne “Home Office - My Desk is my Castle” gefragt, wie wir unser Arbeitsleben zuhause besser gestalten können und was uns dabei unterstützt, fokussiert, motiviert und zufrieden zu bleiben. Im folgenden Artikel haben wir die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-turkis-color has-text-color"><strong><strong>Wir haben vor einigen Wochen im Rahmen unserer&nbsp;<a href="https://medium.com/coconat/kampagne-campaign-home-office-my-desk-is-my-castle-1b9bca43c935" target="_blank" rel="noopener">Kampagne “Home Office – My Desk is my Castle”</a>&nbsp;gefragt, wie wir unser Arbeitsleben zuhause besser gestalten können und was uns dabei unterstützt, fokussiert, motiviert und zufrieden zu bleiben. Im folgenden Artikel haben wir die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst.<br>Wir danken allen, die uns von ihren persönlichen Erfahrungen im Homeoffice berichtet haben –</strong></strong>&nbsp;<a href="https://medium.com/coconat/heim-at-office/home" target="_blank" rel="noopener">hier geht’s zu den Stories.</a></p>



<p><strong>Homeoffice braucht Gestaltung neuer Routinen</strong></p>



<p>Die meisten Unternehmen und Organisationen stellen ihren Mitarbeitenden Büroräumlichkeiten und Arbeitsplätze zur Verfügung, die diesen ein eher starres Verhalten abverlangen: Der Schreibtisch mit PC, an den man sich morgens setzt und den man erst abends wieder verlässt. Dazwischen gibt’s den einen oder anderen Gang zum Kaffeeautomaten oder in die Kaffeeküche, womöglich geht‘s noch für einen Plausch ins benachbarte Büro, aber das war’s dann auch schon.</p>



<p>Auch ich habe lange so gearbeitet, wobei ich dafür jeden Tag erst einmal einen Teil von mir an der Bürotür abgeben musste, um überhaupt in diese Routine zu passen. Beispielsweise gab es immer so gegen zwei Uhr nachmittags einen Moment, wo ich mich sehr gerne einfach mal nur für zehn Minuten hingelegt hätte, um mich mit einem Powernap zu erfrischen. Aber dafür gab es bei meinem damaligen Arbeitgeber partout keinen Platz – da stand kein Sofa zur Entspannung in unseren Räumen, denn diese waren vollständig aufs „Schaffen“ ausgerichtet. Ich habe es dann mal mit einer Yoga-Matte unterm Tisch versucht, aber gemütlich ist wirklich etwas anderes.</p>



<p>Homeoffice ist für einige von uns eine neue Erfahrung hinsichtlich: Ich kann mir meine Arbeit räumlich und zeitlich stärker selbst gestalten. Denn wenn wir nicht gerade in einem Start-Up mit New-Work-Mentalität oder in einem agil operierenden Unternehmen mit entsprechendem Workspace arbeiten, begegnen uns flexible Raum- und Zeitkonzepte noch eher selten. Homeoffice ermöglicht uns dabei die Entwicklung neuer Routinen, die unseren individuellen Bedürfnissen näher kommen.</p>



<h3 class="has-turkis-color has-text-color wp-block-heading"><strong>#1 Finde deinen Weg</strong></h3>



<p>Wie frei wir uns darin schon bewegen, ist recht unterschiedlich. Ich selbst hielt auch im Homeoffice noch sehr lange an dem einen Platz fest, den ich morgens aufsuchte und abends wieder verließ, so sehr hatte sich bei mir dieses Arbeitssetting als das „einzig Wahre“ eingebrannt. Damit ich da rauskommen konnte, musste ich zunächst mit einigen Glaubenssätzen aufräumen vom „richtigen“ Arbeiten: Nur weil ich jetzt mit meinem Laptop auf dem Sofa und nicht am Schreibtisch sitze, heißt es nicht, dass das keine Arbeit mehr ist, was ich da tue. Oder auch: Weil ich mir zwei statt einer Stunde Mittagspause für den nächsten Energieschub einräume, bedeutet das nicht, dass ich nun alles schleifen lasse und meine Arbeit nicht mehr auf die Reihe kriege – im Gegenteil.</p>



<p>Im Homeoffice Arbeiten erlaubt uns mehr Gestaltungsspielraum und zeitliche wie räumliche Beweglichkeit. Das bedarf mitunter einer Revision der Vorstellung davon, wie, wann und wo Arbeiten „richtig“ ist oder zu passieren hat, damit wir es auch wirklich „Arbeit“ nennen können. Und es bedarf der Offenheit, zu experimentieren und Neues zu testen, um herauszufinden, was wir persönlich brauchen, um uns wohlzufühlen und gut zu arbeiten.</p>



<p><br>Also los, raus aus den alten Vorstellungen und ab an die frische Luft – die Tür ist offen!</p>



<h3 class="has-turkis-color has-text-color wp-block-heading"><strong>#2 Schaffe dir eine Morgenroutine</strong></h3>



<p>Eine morgendliche Routine unterstützt uns dabei, leichter in den Tag zu kommen und in den Arbeitsmodus umzuschalten. Aufstehen ist dabei natürlich der erste Schritt. Manchmal stehen Bett und Schreibtisch nah beieinander.&nbsp; Da hilft es, sich erst einmal ganz aus den eigenen vier Wänden rauszubewegen.</p>



<p>Warum den Tag nicht mit Bewegung an der frischen Luft beginnen? Im Homeoffice sparen wir uns zwar den Arbeitsweg ins Büro, womöglich fällt dadurch aber auch ein wichtiger Teil unserer täglichen Bewegung weg.&nbsp; Eine Runde laufen oder zwanzig Sonnengrüße – Bewegung macht den Körper wach und unterstützt, dass auch unser Geist leichter folgen kann.</p>



<p>Wer Kinder hat, dessen Morgen gleicht vermutlich eher einem&nbsp; “Aufwachen und Loslegen“. Doch nachdem die Liebsten versorgt sind und sich der erste Sturm gelegt hat, sollten wir uns erst einmal eine Atempause gönnen und uns Zeit nehmen, um den weiteren Tag zu planen. Bei einem Kaffee oder Tee können wir dann in Ruhe die To-Do-Liste durchgehen und uns die Frage stellen: Was möchte ich heute erreichen? So gelingt es uns, die Aufgaben für den Tag noch einmal genauer zu priorisieren und unterstützende Fristen zu setzen.</p>



<p>Apropos Tee: Eine stete Kanne heißer Tee ist eine sehr angenehme Begleitung durch einen Tag im Homeoffice.</p>



<h3 class="has-turkis-color has-text-color wp-block-heading"><strong>#3 Gestalte und bewege dich dabei</strong></h3>



<p>Gerade in letzter Zeit sind viele Blogartikel mit Überlebenstipps zum Homeoffice entstanden. Auch Lifestyle-und Wohnmagazine sind voll mit Einrichtungsideen und -produkten für den optimalen Arbeitsplatz zuhause. Häufig lesen wir die Empfehlung, sich den einen festen Platz zum Arbeiten zuzulegen. Doch trifft das so immer zu?&nbsp; Beim Lesen eurer Erfahrungsberichte stellen wir fest: Nicht unbedingt.</p>



<p>Wenn der Wohnraum bisher komplett auf relaxen und gemütlich ausgerichtet war, dann stellt sich natürlich zunächst die Frage, wo ist bei mir zuhause dieser Ort des Arbeitens? Und welche technische Ausstattung benötige ich? Wenn ich einen klassischen Bildschirmarbeitsplatz möchte, brauche ich dafür einen festen Ort. Es ist ein Frage der Selbstfürsorge, sich diesen möglichst praktikabel und angenehm zu gestalten. Und manchmal muss man dazu seine Wohnraumgestaltung neu denken.</p>



<p>Viele von uns arbeiten zuhause aber auch häufig mit einem Laptop und das birgt tatsächlich einen neuen Spielraum. „Ich bin nicht so wirklich der Schreibtisch-Typ“, schreibt uns Jonathan. Passt, denn im Homeoffice dürfen wir auch mal Abschied vom Schreibtisch nehmen. Wir können uns bewegen und unsere teils vielfältigen Aufgaben flexibel mit verschiedenen Orten verbinden – zum Beispiel so: Zum Lesen oder Recherchieren setze ich mich aufs Sofa. Für die Videokonferenz mit meinem Team befinde ich mich an meinem Schreibtisch. Konzentrierte Konzeptarbeit erledige ich im Hängesessel oder am Küchentisch mit Blick ins Grüne. Das Seminar halte ich am Stehtisch. Beim Telefonieren spaziere ich durch die Wohnung.</p>



<p>Anstatt über Stunden an einem Platz festzukleben, bringen wir auf diese Weise immer wieder gesunde Bewegung in unseren Organismus und wechseln gleichzeitig auch mal die Perspektive.</p>



<h3 class="has-turkis-color has-text-color wp-block-heading"><strong><strong>#4 Trenne Arbeit und Freizeit bewusst</strong></strong></h3>



<p>Im Homeoffice können Grenzen leicht verschwimmen. Wenn auch du dazu tendierst, abends kein Ende zu finden, dann solltest du dir dieses bewusst setzen. Schon mal vorweg: Rituale sind nicht nur am Morgen gut, sondern helfen auch, die Arbeit für den Tag einzutüten und das Freizeitprogramm einzuläuten.</p>



<p>Grundsätzlich sind wir eh produktiver, wenn wir uns realistische Deadlines setzen und diese mit konkreten Zeiten versehen. Ein solch bewusst formuliertes Ziel könnte sein: Heute schreibe ich zwei Kapitel für mein Konzept XY und bin bis 19 Uhr mit dieser Tätigkeit fertig.</p>



<p>Nach getaner Arbeit kann dann bewusst der Feierabend mit einem Ritual eingeläutet werden, z.B. mit einem Spaziergang, einer entspannenden Dusche oder mit Kochen, um aus dem Arbeitsmodus vollständig raus zu zoomen und wieder in den privaten Modus rein zu zoomen. Letztlich geht es darum, die Trennung bzw. den Übergang dieser beiden Bereiche zu gestalten. Und sich an die zeitlichen Verabredungen zu halten, die man mit sich selbst getroffen hat.</p>



<p>Wenn alles an einem Ort stattfindet, ist die zeitliche Trennung von Arbeit und Freizeit umso wichtiger.</p>



<section id="spacer-block_6257ec751b137" class="wp-block-spacer is-style-node-right"></section>


<p><strong>Hast auch du Lust, mit uns deine Lessons Learnt aus dem Home Office zu teilen?</strong>&nbsp;Dann schreibe uns. Hier findest du Infos zu unserer&nbsp;<a href="https://medium.com/coconat/heim-at-office/home" target="_blank" rel="noopener">Kampagne „Home Office – My Desk is My Castle“.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Studie: Coworking auf dem Land mehr als ein Trend</title>
		<link>https://neuland21.de/publikationen/neue-studie-coworking-auf-dem-land-mehr-als-ein-trend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 14:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[#Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[#Heim[at]office]]></category>
		<category><![CDATA[#Neuigkeiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neuland21.de/?p=10421</guid>

					<description><![CDATA[Das Projektteam „Zukunft der Arbeit“ der Bertelsmann Stiftung und die CoWorkLand Genossenschaft haben in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Zukunftsorte kürzlich ihre neue Studie „Coworking im ländlichen Raum“ präsentiert. Wir haben uns die Studie näher angeschaut und einige ihrer wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Coworking Spaces in ländlichen Räumen</strong></p>



<p>Das urbane Raumkonzept der Coworking Spaces hat sich in den letzten Jahren zunehmend auf die ländlichen Räume verlagert. Die Zahl der Coworking Spaces abseits der Metropolen und Städte ist stark gestiegen und die neuen Arbeitsorte sind nicht mehr wegzudenken. Corona scheint den gegenwärtig zu beobachtenden Trend zu verstärken.&nbsp;Die ländliche Perspektive eröffnet hier ganz neue Möglichkeiten und Funktionen der Coworking Spaces.&nbsp;</p>



<p>Fest steht: Coworking Spaces können die Daseinsvorsorge in peripheren ländlichen Räumen stärken und erste belebende Effekte für die Ortsgemeinschaft sind zu erkennen. Aber wer sind eigentlich die Zielgruppen der Coworking Spaces, wer sind die Gründerinnen und Gründer und wie entstehen die flexiblen Arbeitsmodelle im ländlichen Raum?</p>



<p><strong>400 Neugierige schalten sich Online-Präsentation zu</strong></p>



<p>Mitte November wurde die Studie zum ersten Mal in einer Online-Session vorgestellt. Über 400 Interessierte hatten sich zugeschaltet und erhielten dort erste wertvolle Einblicke und Einschätzungen der vier Autoren und Autorinnen Ulrich Bähr, Juli Biemann, Philipp Hentschel und Jule Lietzau. Eine aufregende und feierliche Stimmung war während der Präsentation zu spüren. Denn hinter der Studie stecken über zwei Jahre Arbeit und mehr als 200 Interviews mit Nutzerinnen und Nutzern sowie Gründerinnen und Gründern von ländlichen Coworking Spaces deutschlandweit. Die Teilnehmenden wurden zu Beginn mit einer Videobotschaft aus dem Coworking Space „Echtland“ in Pfaffenhofen abgeholt. Zumindest virtuell konnte jeder in den modernen Arbeitsort auf dem Land eintauchen.</p>



<p><strong>Coworking Spaces auf dem Land erreichen breite Zielgruppe</strong></p>



<p>Die Studie zeigt: Coworking kann wichtige Impulse für die wirtschaftliche Wiederbelebung strukturschwacher Regionen geben. Dabei ist jeder einzelne Coworking Space auf dem Land als ein Unikat zu betrachten und das Angebot ist so vielfältig, wie der Bedarf der arbeitenden Menschen vor Ort. „Es war für mich überraschend und erkenntnisreich, dass das Spektrum auch Branchen abdeckt, die man nicht unbedingt in einem Coworking Space erwartet hätte, wie beispielsweise Lehrer:innen oder Handwerker:innen”, erzählt Jule Lietzau von CoWorkLand.</p>



<p>Im Vergleich zur Stadt funktionieren die neuen Orte auf dem Land vielfältiger und andere Geschäftsmodelle werden genutzt. Zudem gibt es eine starke Nachfrage nach Gemeinschaft, sodass die Arbeitsorte vor allem als integrierendes Netzwerk funktionieren. „Um rurale Coworking Spaces entwickeln zu können, ist die Einbettung in ein Netzwerk und der damit verbundene Austausch in der Community of Practice elementar. Dies kann beispielsweise ein Austausch mit anderen Space-Betreiber:innen oder das gegenseitige Besuchen in Coworking-Spaces sein. Auch der Beitritt zu regionalen Gruppen und alteingesessenen Gruppierungen wie den Landfrauen und anderen Vereine können helfen und als Multiplikation fungieren. Die Strukturen sind da, man muss sie sich nur zunutze machen“, berichtet Jule Lietzau.&nbsp;</p>



<p>Um diese Vielfalt und besondere Dynamik der Nutzerinnen und Nutzer der Coworking Spaces in ländlichen Räumen zu erfassen, wurden Typen gebildet, deren Arbeitsformen sehr unterschiedlich ausfallen können. Insgesamt umfassen zwölf Typen die Bandbreite der sogenannten “neuen Landarbeiter:innen”, deren Arbeitsmodelle nur durch die Digitalisierung möglich sind. Neben den klassischen Coworkerinnen und Coworkern aus der Kreativ-, Digital- und IT-Wirtschaft sind auch Handwerker und Handwerkerinnen, Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, Berater und Beraterinnen in ländlichen Räumen vertreten. „Die Corona-Pandemie transformiert die Arbeitswelt gerade sehr schnell. Ein Teil dieser Transformation ist der Weg hinzu ortsunabhängigem Arbeiten – und das selbst bei Branchen, bei denen man es bisher nicht kannte. Die Nutzer:innenvielfalt in Spaces wird demnach zukünftig noch weiter steigen”, so Jule Lietzau.&nbsp;</p>



<p><strong>Im ländlichen Raum entfaltet sich derzeit eine dynamische Coworking-Landschaft&nbsp;</strong></p>



<p>Zudem kommen neue Erscheinungsformen der ländlichen Coworking Spaces hinzu, indem neue Angebote für spezielle Zielgruppen entwickelt werden. Die Studie unterscheidet sieben Typen, die die vielfältigen Erscheinungsformen und Geschäftsmodelle der Coworking Spaces berücksichtigen.&nbsp;</p>



<p>Einer der Typen spiegelt die klassische Interpretation des Coworkings im ländlichen Raum mit einigen Besonderheiten wider. Zum Beispiel fällt der Flächenbedarf von ländlichen Coworking Spaces im Durchschnitt geringer aus, aufgrund der vergleichsweise geringeren Nachfrage und Nutzerinnendichte. Umso relevanter ist eine funktionierende Community, die Raum für Vernetzung, Wissensaustausch und persönliche Beziehungen bietet. Weitere Typen der neuen Arbeitsorte sind der Pendlerhafen, Bottom Hub, Retreat, Workation, Neue Dorfmitte und Wohn- und Arbeitsprojekte.</p>



<p>In Zukunft gibt es „ein dichtes Netz ruraler Coworking-Spaces, das Arbeiten und Wohnen in ländlichen Räumen wieder zusammenbringt, wodurch ein Trittstein in der Verbindung zwischen Stadt und Land geleistet wird”, erwartet Jule Lietzau: „ländliche Coworking Spaces leisten somit einen unterstützenden Beitrag zu zukunftsfesten, ländlichen Räumen.”</p>



<p><strong>Ein Großteil der ländlichen Coworking Spaces wird von engagierten Gemeinschaften gegründet.<br>Ihr gemeinsames Ziel: eine zukunftsgerichtete Arbeitsgestaltung.</strong></p>



<p>Ein weiterer wichtiger Baustein der Untersuchung ist die Betrachtung und Einordnung der Gründungs- und Organisationsformen von ländlichen Coworking Spaces. Die vier häufigsten Gründungsformen sind Unternehmens-Spin-offs, engagierte Gemeinschaft, kommunale Gründungen und Wirtschaftsförderung und Gründungszentren. Eine der häufigsten Gründerinnengruppen von ländlichen Coworking-Spaces sind Unternehmer und Unternehmerinnen, die Coworking Spaces neben ihrem Hauptgeschäft gründen. Die Implementierung eines Coworking Space kann vielfältige positive Effekte auf ein privates Geschäftsmodell haben, indem Bürokosten gesenkt werden und die Qualität der Arbeitsatmosphäre zunimmt. Ein Großteil der Coworking Spaces jenseits der urbanen Gebiete ist jedoch auf das Engagement von kleinen Gründungsteams zurückzuführen. Diese Initiativen sind zum Teil genossenschaftlich oder als lokaler Verein organisiert. Auch immer mehr Kommunen schätzen die neuen Arbeitsorte. Sie erhoffen sich durch die Gründung von Coworking Spaces positive Effekte auf Dorfkerne und die lokale Wirtschaftsstruktur. Eine weitere typische Erscheinung sind die Gründungen von Coworking Spaces in bestehenden Gründungszentren, oftmals durch Wirtschaftsförderung initiiert. Das bestehende Angebot sowie die Infrastruktur des Gründungszentrums bietet viele Anknüpfungspunkte für einen Coworking Space. Schließlich lassen sich die Bedarfe der Zielgruppen und entsprechende Angebote gut ergänzen.&nbsp;</p>



<p>Die Gründung von ländlichen Coworking Spaces kann dementsprechend ganz unterschiedliche Motive und Ursachen aufweisen, um die vielfältigen Herausforderungen im ländlichen Raum zu bewältigen.</p>



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<p><strong>Fazit</strong></p>



<p>Die in den letzten zwei Jahren geleistete Arbeit der Studie kann sich sehen lassen! Die Einordnung in unterschiedliche Typen ist ein wunderbares Werkzeug für Laien sowie Experten und Expertinnen, um die vielfältigen Erscheinungsformen ländlicher Coworking Spaces einzuordnen. In den nächsten Jahren wird sich zeigen, wie die Typen ausdifferenziert werden können. Gleichwohl sind weitere Untersuchungen für eine nachhaltige Entwicklung von Coworking Spaces im ländlichen Räumen notwendig, um Gründerinnen und Gründer beim Aufbau gezielt zu unterstützen. „Wissenschaftliche (Begleit-)Forschung zu dem Thema ist rar und der Bedarf ist anscheinend mehr als da,” so Jule Lietzau. Auch die Herausforderung der Wirtschaftlichkeit bedarf einer tiefgreifenden Aufarbeitung, um das Arbeitsmodell attraktiver für kommunale Träger zu gestalten.</p>



<p>Liebe Julia, vielen Dank für deine Einschätzungen.</p>



<p><strong><a href="https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/coworking-im-laendlichen-raum-all" target="_blank" rel="noopener">Zum Download der Studie „Coworking im ländlichen Raum“</a>&nbsp;</strong></p>
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		<title>Online-Umfrage &#8211; Unser Arbeitsalltag im Fläming in Zeiten von Corona</title>
		<link>https://neuland21.de/arbeit/online-umfrage-unser-arbeitsalltag-im-flaming-in-zeiten-von-corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 14:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[#Heim[at]office]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser Arbeitsalltag im Fläming - in Zeiten von Corona
Wir möchten mit Ihrer Hilfe herausfinden, wie sich Ihr Arbeitsalltag derzeit gestaltet und - insbesondere auch seit Corona - verändert hat. Sind Homeoffice und mobiles Arbeiten auch für Sie relevant(er) geworden? Wir stellen uns die Frage, welche Zukunftsperspektiven sich dadurch für die Region Fläming und ihre Menschen ergeben.]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Wir möchten mit Ihrer Hilfe herausfinden, wie sich Ihr Arbeitsalltag derzeit gestaltet und – insbesondere auch seit Corona – verändert hat. Sind Homeoffice und mobiles Arbeiten auch für Sie relevant(er) geworden? Wir stellen uns die Frage, welche Zukunftsperspektiven sich dadurch für die Region Fläming und ihre Menschen ergeben.</h3>



<h3 class="wp-block-heading">Die Umfrage ist abgeschlossen. Wenn Sie Ihre Gedanken zum Thema mit uns teilen wollen, kontaktieren Sie uns einfach!</h3>



<p>Unsere Umfrage dauert etwa 7 Minuten und erfolgt selbstverständlich anonym. Die angegebenen Daten werden ausschließlich für die interne Auswertung verwendet und danach gelöscht. Die statistische Auswertung der Ergebnisse hat keinen Bezug zu Ihrer Person.</p>



<p>Mehr Infos zum Datenschutz:&nbsp;<a href="https://neuland21.de/projekte/heimatoffice/datenschutz/">https://neuland21.de/projekte/heimatoffice/datenschutz/</a><a href="https://www.google.com/url?q=http://www.neuland21.de&amp;sa=D&amp;ust=1602005417850000&amp;usg=AFQjCNFURL0sHwqxTOMjSQuCQJIdIEmwFw"></a></p>



<p><strong>Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen, an unserer Umfrage teilzunehmen!</strong></p>



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<p>Madeleine Lee<br>Programmleiterin Arbeit und Wirtschaft<br>neuland21</p>



<p>Für Fragen oder zusätzliche Informationen kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail:&nbsp;<a href="&#x6d;&#x61;&#105;&#108;t&#x6f;&#x3a;&#x6d;&#97;&#100;e&#x6c;&#x65;&#x69;&#110;&#101;&#46;&#x4c;&#x65;&#x65;&#64;&#110;e&#x75;&#x6c;&#x61;&#110;d2&#x31;&#x2e;&#x64;&#101;">&#x6d;&#97;d&#x65;&#x6c;&#101;i&#x6e;&#x65;&#46;L&#x65;&#x65;&#64;n&#x65;&#x75;&#108;a&#x6e;&#100;&#50;1&#x2e;&#100;e</a>.</p>



<p>Dies ist eine Umfrage des gemeinnützigen Vereins Neuland 21 (Bad Belzig).<br>Mehr Infos:&nbsp;<a href="https://www.google.com/url?q=http://www.neuland21.de&amp;sa=D&amp;ust=1602005417850000&amp;usg=AFQjCNFURL0sHwqxTOMjSQuCQJIdIEmwFw">www.neuland21.de</a></p>
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