Coworking Spaces auf dem Land

Praxisleitfaden

Coworking Spaces auf dem Land

Konzepte, Akteure, Orte: Wie sich New Work und ländliche Entwicklung zusammen denken lassen

Ländliches Coworking ist längst ein wichtiger Trend in der Regionalentwicklung. Manche würden sagen: ein Hype. Die Potenziale für Wirtschaft, Arbeit, Umwelt und demographische Entwicklung ländlicher Regionen liegen auf der Hand. Welche Konzepte wirklich funktionieren und welche Aspekte und Akteure dabei wichtig sind, erklären Silvia Hennig und Philipp Hentschel nun in einem Praxisleitfaden.

Die Publikation gibt einen Überblick über die Voraussetzungen, Zielgruppen, Standortfaktoren, Konzepte und Betreibermodelle für ländliche Coworking Spaces. Die Autoren entzaubern dabei hartnäckige Mythen, weisen aber auch auf unterschätzte Potenziale hin. Ein durchgängiger Fokus liegt auf Synergien, die im Kontext von Wirtschaftsförderung, Regionalentwicklung, und Nachhaltigkeit vor Ort erzielt werden können. Der Leitfaden richtet sich sowohl an potenzielle Initiatoren und Betreiber ländlicher Coworking Spaces, als auch an Regionalentwickler, Wirtschaftsförderer und kommunale Entscheidungsträger, die Remote Work und innovative Arbeitsorte in ihrer Region sinnvoll fördern und unterstützen wollen.

Silvia Hennig ist Gründerin von neuland21 und leitet dort den Programmbereich „Arbeit“. Seit 2011 berät sie verschiedene politische Institutionen zu Innovationspolitik, Digitalisierung, Arbeit 4.0 und innovativer Regionalentwicklung. Sie hat Public Policy an der Harvard University studiert.

Philipp Hentschel ist Mitgründer des Coconat Workation Retreat und Begleiter mehrerer Coworking Spaces im ländlichen Raum. Er ist Mitinitiator des „Netzwerks Zukunftsorte“ und berät im „studiovorort“ regionale Akteure zum Thema Digitale Arbeit sowie zum Aufbau innovativer Lebens- und Arbeitsräume.

Der Praxisleitfaden wird im Juli 2019 erscheinen.

Ein Verbundprojekt von:

Ansprechpartnerin

Silvia Hennig

Programmleitung „Arbeit“
silvia.hennig@neuland21.de