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	<title>#Verwaltung &#8211; Neuland21</title>
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		<title>Ehrenamtsplattform digital.verein.t: Ein Blick auf das Transferprojekt zu Jahresbeginn</title>
		<link>https://neuland21.de/blog/zivilgesellschaft/ehrenamtsplattform-digital-verein-t-ein-blick-auf-das-transferprojekt-zum-jahresbeginn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2024 10:31:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Zivilgesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Während das Jahr 2023 nun hinter uns liegt, denken wir an den Beginn unseres Transferprojektes “Ehrenamtsplattform digital.verein.t” im August des vorangegangenen Jahres zurück. Trotz des vergleichsweise kurzen Zeitraums haben wir bisher bereits einige Fortschritte erzielt, die es wert sind, in diesem Rückblick betrachtet zu werden. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Unser Ziel bei „<a href="https://neuland21.de/projekte/ehrenamtsplattform-digital-vereint/" target="_blank" data-type="link" data-id="https://neuland21.de/projekte/ehrenamtsplattform-digital-vereint/" rel="noreferrer noopener">Ehrenamtsplattform digital verein.t</a>“ besteht darin, die Plattform, die im Modellprojekt „<a href="https://neuland21.de/projekte/herzberg-digitalvereint/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Herzberg digital.verein.t</a>” entwickelt wurde, in die existierende Systemumgebung der Transferregionen Rüdersdorf bei Berlin, Havelland und Otterbach-Otterberg zu integrieren. Als Ergänzung zur Smart-Village-App basiert sie auf der quelloffenen Browser-Plattform HumHub. Diese Offenheit ermöglicht eine breite Verwertbarkeit in der gesamten kommunalen Landschaft. Zudem lassen sich individuelle Anpassungen der Ehrenamtsplattform mit verhältnismäßig geringem Aufwand vornehmen.</p>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Mit der Einführung der Ehrenamtsplattform in den genannten Regionen&nbsp; wollen wir das Ehrenamt vor Ort stärken und Ortsgemeinschaften aktivieren. Die Plattform bietet vielfältige Vorteile, darunter die Möglichkeit, individuelle Gruppen- und Vereinsprofile anzulegen, Beiträge zu verfassen sowie Veranstaltungen zu erstellen und zu veröffentlichen. Dies steigert die Sichtbarkeit der Vereine und Gruppen und präsentiert Engagementangebote gezielt für Interessierte. In den kommenden Monaten wird die Ehrenamtsplattform jeweils für die drei Transferregionen in Zusammenarbeit mit zwei Softwaredienstleistern aufgesetzt und angepasst.</p>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Das Transferprojekt „Ehrenamtsplattform digital verein.t“ wird im Rahmen der dritten Staffel von <a href="https://www.region-gestalten.bund.de/Region/DE/vorhaben/heimat20-ergebnistransfer/_node.html" target="_blank" rel="noopener">Heimat 2.0</a> gefördert, welche darauf abzielt, Erkenntnisse aus vorherigen Modellprojekten zu verbreiten und von ihnen zu lernen. Um den Worten Taten folgen zu lassen, fand Anfang September die Transferwerkstatt der Förderinitiative Heimat 2.0 in Schleswig (Schleswig-Holstein) statt. In einem inspirierenden Gallery Walk konnten sich alle Modellprojekte vorstellen und ihre Ergebnisse präsentieren. Lisann von neuland21 hielt einen Impulsvortrag über Partizipations- und Kommunikationsmethoden, inspiriert von unserer <a href="https://neuland21.de/projekte/klimawerkstatt/">Klimawerkstatt Fläming</a>. Beim World Café tauschten wir uns mit anderen Projekten aus, lernten voneinander und gaben unsere Erfahrungen weiter. Als Sahnehäubchen stand ein Besuch im Wikinger Museum in Haithabu an und am Abend genossen wir das Norden-Festival in Schleswig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 16. September 2023 fand zum zweiten Mal in der Transferregion Havelland der Havelländische „Tag der Vereine“ statt. Dort wurde die Ehrenamtsplattform als Teil der neuen App „Mein HVL&#8220;, der App des Landkreis Havelland, ebenfalls vorgestellt. 62 Vereine und Initiativen nutzten die Möglichkeit, sich zu präsentieren, über ihr Schaffen und Wirken zu berichten und auch um neue Mitglieder zu werben. Die Teilnahme an diesem Tag bot eine ideale Gelegenheit, die Ehrenamtsplattform vorzustellen und die Vereine des Havellandes über ihre Nutzungsmöglichkeiten zu informieren. Zahlreiche Interessierte erhielten Einblicke in die Funktionalitäten der Plattform und konnten sich direkt vor Ort einen Eindruck verschaffen. Die positive Resonanz und das Interesse der Vereine stärkten das Team von digital.verein.t in ihrem Vorhaben, das Ehrenamt und die Vereinslandschaft im Havelland mithilfe der Ehrenamtsplattform zu unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Meilenstein im Projekt war das Bereisungsgespräch im November. Dabei wurden Rahmenbedingungen, Ressourcen, Methoden und technische Lösungen des Plattform-Transfers gemeinsam mit den Transferregionen, dem Fördermittelgeber und der Forschungsassistenz besprochen. Im nächsten Schritt planen die Transferregionen sogenannte Infopunkte als Anlaufstellen in der Region rund um das Projekt, sowohl für spezifische als auch übergreifende Themen der Bürgerbeteiligung und des Ehrenamts. Parallel dazu soll die technische Umsetzung des Plattformtransfers erfolgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen kleinen Vorgeschmack auf die Ehrenamtsplattform erhielten auch die Vereine aus Rüdersdorf bei Berlin im Rahmen des Vereinsstammtisches am 18. Januar 2024. Alexander Reetz, Referent der Bürgermeisterin, präsentierte dort das Projekt und beantwortete die Fragen der Interessierten Enangierten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 22. Januar 2024 fand die Auftaktveranstaltung der Ehrenamtsplattform in der Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg statt. Über 35 Vereinsvertreterinnen waren dabei, als Bürgermeister Harald Westrich und neuland21-Mitarbeiterinnnen Antonia Schumann und Claudia Haas die Pläne für die digitale Plattform vorstellten. Die Auftaktveranstaltung war nicht nur informativ, sondern auch interaktiv! Die Teilnehmerinnen hatten die Chance, Potentiale der Plattform für den eigenen Verein zu erarbeiten und Wünsche für zukünftige Funktionen zu äußern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Laufe des Frühjahrs werden die Auftaktveranstaltungen auch in den beiden anderen Transferregionen stattfinden, ebenso wie weitere Workshops und Expert*innenrunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ehrenamtsplattform digital.verein.t&#8220; startet mit vielen spannenden Plänen in das neue Jahr 2024!</p>



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<p class="wp-block-paragraph">  </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Meet the Team: Unser Programmbereich Verwaltung &#038; Open Data stellt sich vor</title>
		<link>https://neuland21.de/blog/meet-the-team-unser-programmbereich-verwaltung-open-data-stellt-sich-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuland21]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2022 16:32:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Meettheteam]]></category>
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		<category><![CDATA[Teamvorstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Meet the Team: Wir geben euch einen Blick hinter die Kulissen und zeigen euch, wer hinter unseren Projekten steckt! Diesmal im Interview: Diana vom Programmbereich Verwaltung &#038; Open Data.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vor welchen Herausforderungen stehen die Verwaltungen in ländlichen Räumen und welche Chancen spielen Open Data und digitale Möglichkeiten dabei? Diana Krebs stellt unseren Programmbereich Verwaltung &amp; Open Data stellt sich vor.</strong></p>



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</div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1) Stelle doch einmal kurz euren Programmbereich vor: An welchen Projekten arbeitet ihr gerade?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei unserem Forschungsprojekt zu Herausforderungen und Potentialen von Open Data im ländlichen Raum geht es gerade in die Schluss- und damit Auswertungsphase. Das wird sehr spannend. Wir evaluieren unseren bisherigen Forschungsergebnisse und Handlungsempfehlungen für Kommunen,  die mit Open Data vorwärts machen wollen. Z.B. beschäftigen wir uns noch einmal eingehender mit Lizenzen und der Frage, welche Empfehlungen wir Kommunen dabei an die Hand geben können. Kompliziert wird es da nämlich, wenn Datensätze mit unterschiedlichen Open-Data oder Geodaten-Lizenzen miteinander verschnitten werden sollen. Auch gehen wir der Frage nach, von welchen Daten ländliche Regionen gerade jetzt besonders profitieren, um soziale und digitale Innovation voranzutreiben. Außerdem planen wir eine Abschlusskonferenz zu Ende des Jahres und mehrere Veröffentlichungen in verwaltungsnahen Publikationen.<br><br>Eine Abschlusskonferenz in Form eines Barcamps steht auch beim Regionalen Open Government Labor “Alles auf offen” an. Nach fast drei Jahren Laborarbeit in Bad Belzig und Wiesenburg haben wir so die Möglichkeit, unsere Erfahrungen und Outcomes zu teilen und uns mit den Akteur:innen auszutauschen. Das OK Lab Fläming, das nach wie vor das einzige ländliche OK Lab in Deutschland ist, hat uns mit tollen Akteur:innen in Verbindung gebracht, deren Projektideen wir eventuell durch die Beantragung weiterer Förderprojekte unterstützen können. Zur Zeit erarbeiten wir außerdem auch einen Leitfaden für Kommunen, um den Start in die Open Government Arbeit zu erleichtern. Das ist ja für viele ja noch immer eine sehr abstrakter Begriff.<br><br>Daneben unterstützen wir auch die anderen Programmbereiche, wenn es darum geht, Förderanträge zu stellen in denen Verwaltung, Digitalisierung und/oder Open Data Themen sind. Das ist das Schöne an meinem Programmbereich: Themen wie Open Data, Sensorik, Open Source als Möglichkeit der gemeinwohlorientierten Digitalisierung sowie analoge und digitale Bürger:innen-Beteiligung sind mittlerweile Querschnittsthemen in nahezu allen unserer Programmbereichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>2) Warum braucht es im Bereich Verwaltung &amp; Open Data die Projekte von neuland21</strong>?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Projekte ebnen den Weg zu einem neuem Verständnis dafür, was Digitalisierung in Verwaltungen und damit Kommunen bewirken kann. Natürlich geht es dabei um die Umsetzung innovativer Projekte zur Stärkung der kommunalen Daseinsvorsorge. Aber wir möchten auch das Gemeinwohl gestärkt sehen, indem wir die digitale Souveränität einer Gemeinde oder Stadt im Blick haben und diese wahren. In unseren Projekten erarbeiten wir daher auch Empfehlungen zu Open Source oder Open Data. Damit geben wir denjenigen Kommunen Orientierungshilfen an die Hand, die bei der Umsetzung ihrer Digitalstrategien auf proprietäre Lösungen verzichten und Digitalisierung inklusiver und gemeinwohlorientierter gestalten möchten. Das umfasst auch die Zusammenarbeit mit lokalen und regionalen kommunalen Akteuren in ko-produktiv und ko-kreativ Formaten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3) Warum braucht es mehr Digitalisierung in der Verwaltung in ländlichen Räumen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erwartungen an die kommunale Verwaltung sind in den letzten Jahren enorm gestiegen. Für einen Großteil der Bürger:innen ist Digitalisierung und die Nutzung digitaler Dienste und Services nicht mehr aus ihrem Alltag wegzudenken. Während der Pandemie wurden die Vorteile der Digitalisierung noch einmal richtig deutlich, denn vielen Menschen ermöglichte sie das Arbeiten von zu Hause aus. Auch Gemeinderäte und Stadtverordnete nutzten erfolgreich Videokonferenzen für ihre Sitzungen. Da fragen sich natürlich die Bürger:innen, warum viele Bürgerdienste noch nicht orts- und zeitunabhängig in Form von Online Services zur Verfügung stehen. Das Online-Zugangsgesetz will da natürlich Abhilfe schaffen, aber es ist noch ein weiter Weg.<br><br>Aber auch über das Online-Zugangsgesetz hinaus gibt es großartige Möglichkeiten für Verwaltungen, besser mit Bürger:innen, der Wirtschaft, zivilgesellschaftlichen Organisationen und der Politik zu interagieren. Ich denke da an Digitalisierungsprojekte, die neue Formate der Zusammenarbeit fördern, z.B. Online-Plattformen wie beteiligung.bad-belzig.de. denn Digitalisierung bzw. IT allein löst noch keine Probleme. Zumal die kommunalen Herausforderungen mittlerweile so komplex sind, dass eine Gruppe alleine hier nur beschränkt flächendeckende Lösungen erarbeiten kann. Aber wenn Digitalisierung auch ko-produktive und ko-kreative Prozess unterstützt und die verschiedenen Akteure zusammenbringt, dann kann`s gut werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>4) Auf welche Herausforderungen stoßt ihr in eurer Arbeit immer wieder?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Digitalisierung und damit verbundene Transformationsthemen wie Open Data oder digitale Bürger:innenbeteiligung sind häufig angstbesetzt und stoßen daher nicht selten auf Misstrauen. Das zieht sich übrigens durch alle Sektoren und ist nicht unbedingt ein verwaltungsspezifisches Problem. Wenn aber Verwaltungen nicht reagieren, so hat das Konsequenzen für die Lebens- und Arbeitsqualität in den Kommunen. Das sehen wir und müssen in unseren Projekten darauf achten, nicht zu ungeduldig oder fordernd aufzutreten. Menschen, die aus strengeren Arbeits- und Rechtsstrukturen heraus Veränderung gestalten wollen oder müssen, haben häufig viel weniger Spielraum, als wir es uns in unseren Projekten erhoffen. Wir müssen also auch an unserer eigenen Erwartungshaltung schrauben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine weitere Erfahrung gerade im Bereich von kommunalen Open Government ist, dass man zwar unter einem guten Stern startet, aber es auch mal zum Halt auf freier Strecke kommen kann. Denn irgendwas ist immer! Z.B. hat man zwar das offizielle “Go” von Politik und Verwaltung und damit ein echtes Zugeständnis, dass diese neuen Formate und Angebote der kommunalen&nbsp; Mitgestaltung wichtig und notwendig sind – Im Laufe eines Projekts kann sich aber das politische Klima oder die Umstände, in die eine Kommune eingebettet sind, schnell verändern. Aktuell müssen die Kommunen die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs abfangen, sich Gedanken zu ihrer lokalen Klimapolitik machen oder Strategien für den Fachkräftemangel in der Verwaltung entwickeln. Zu diesen akuten Problemen, die im Grunde eine sofortige Aktion benötigen, kommt noch das kommunale Tagesgeschäft hinzu.&nbsp; Da rutschen Themen wie Open Data, die anfänglich viel Zuspruch und Neugierde erfahren haben, in der Prioritätenliste schon mal ab. Es ist deshalb wichtig, dass wir diese Projekte so niederschwellig und gewinnbringend wie möglich in Kommunen umsetzen, um den Mehrwert dieser sozialen und digitalen Innovationsprojekte deutlich sichtbar zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Wollt ihr noch mehr zum Programmbereich wissen? Schickt uns einfach eine Mail an <a href="&#109;&#x61;&#105;&#x6c;t&#111;&#x3a;&#100;&#x69;a&#x6e;a&#46;&#x6b;&#114;&#x65;b&#x73;&#x40;&#110;&#x65;u&#x6c;a&#110;&#x64;&#50;&#x31;&#46;&#x64;e">&#x64;&#x69;&#x61;&#x6e;&#x61;&#x2e;&#107;&#114;&#101;&#98;s&#64;ne&#x75;&#x6c;&#x61;&#x6e;&#x64;&#x32;&#49;&#46;&#100;&#101;</a>!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Daten (be)greifbar machen – Auf einen Datenspaziergang mit dem OK Lab Fläming</title>
		<link>https://neuland21.de/blog/alles-auf-offen/datenspaziergang-mit-dem-ok-lab-flaeming/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 07:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles auf offen]]></category>
		<category><![CDATA[#Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[#Dorfleben]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neuland21.de/?p=10649</guid>

					<description><![CDATA[Daten (be)greifbar machen.
Auf einen Datenspaziergang mit dem OK Lab Fläming.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Eines vorneweg: Verschiedene, bislang positiv konnotierte Begriffe, haben in den vergangenen zwei Jahren eine unerwartete Uminterpretation erfahren. Beispielsweise das Wort “Spaziergang”. Was gerade noch als unschuldige Freizeitaktivität daherkam, steht jetzt für die wöchentliche Mobilisierung von Menschen mit einer speziellen Einstellung zu Fakten, Wissenschaft und Solidarität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Datenspaziergang des OK Lab Flämings hat aber etwas ganz anderes im Sinn.<br>Daten- und Digitalinteressierte finden hier zusammen, um mit dem Einsammeln von Daten wichtige Informationslücken in ihrer Gemeinde zu schließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum ist das wichtig?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Offene Verwaltungsdaten auf dem Land sind noch sehr dünn gesät. Aber gerade Kommunen im ländlichen, strukturschwachen Raum, sind auf eine flächendeckende, aktuelle und frei zugängliche Datenbasis angewiesen, damit beispielsweise die Regionalplanung punktgenau und nachhaltig wirken kann. Mit Open Data entsteht z.B. eine bessere Entscheidungsgrundlage für Fragen zu Mobilität auf dem Land oder lokalen Klimaschutzmaßnahmen, bietet aber auch die Verbesserung von Digitalservices. Im OK Lab Fläming diskutieren die Teilnehmenden regelmäßig darüber, dass es mehr Daten für z.B. die Smart Village Apps, bessere Klimadashboards oder umfassende BBNavi-Anwendungen benötigt. Dafür gibt es unterschiedliche Wege, zu solchen Daten zu kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im OK Lab Fläming am 29.03., haben die Teilnehmenden des OK Labs den Crowdsourcing-Ansatz des Datenspaziergangs ausprobiert: Mit der auf&nbsp;<a href="https://www.openstreetmap.de/" target="_blank" rel="noopener">OpenStreetMap (OSM)</a>&nbsp;basierenden App&nbsp;<a href="https://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:StreetComplete" target="_blank" rel="noopener">StreetComplete</a>&nbsp;wurde die Nachbarschaft rund ums Coconat in Klein Glien gemapped. Die App ist für Nutzer:innen gedacht, die sich mit der Verwendung von Schlüsseln und Werten in OSM-Datensätzen nicht auskennen, aber neugierig sind, wie das mit nutzergenerierten offenen Daten denn so funktioniert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">StreetComplete greift dafür auf den Gamification-Ansatz zurück: Es werden einfache Fragen gestellt, deren Antworten direkt zur Bearbeitung und Verbesserung von OpenStreetMap-Daten verwendet werden. Da geht es zum Beispiel darum, ob ein bestimmter Wegabschnitt über Straßenbeleuchtung verfügt (Thema sicherer Nachhauseweg), ob ein leerstehendes Ladengeschäft mittlerweile wiederbelebt wurde (Thema Leerstandsmanagement) oder über welchen Belag ein Wegabschnitt verfügt (Thema Barrierefreiheit). Aber es werden noch viele andere Informationen abgefragt, die zu einem besseren Informationsstand für alle möglichen Ziel- und Interessensgruppen führen können. Das kann das Bauamt sein, Programmierer von Mobilitäts- oder Pflanzenbestimmungs-Apps, aber auch Regionalplaner und Tourismusunternehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Datenspaziergang funktioniert in Wien und Berlin ebenso wie in Klein Glien. Nicht nur lassen sich damit wichtige Informationslücken schließen. Über dieses gesellige Format werden Daten als Teil der unmittelbaren Umgebung erlebbar und begreiflich. So sind sie keine entfernte und vom Alltag losgelöste Größe mehr, sondern können verschiedene Zielgruppen in den Gemeinden in ihrem Alltag unterstützen. Schulklassen und Verwaltungsmitarbeitende lassen sich für den Datenspaziergang ebenso mobilisieren, wie Gemeinderäte oder Unternehmer:innen. Gerade jetzt im Frühling macht es Spaß, sich mit Interessierten zu treffen und gemeinsam auf Datensafari zu gehen. Und zwar für einen richtig sinnvollen Zweck.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Habt Ihr Interesse an einem Datenspaziergang in und um Bad Belzig?<br>Oder wollt ihr einen Feinstaubsensor bauen?<br><a href="https:&#x2f;&#47;&#110;e&#x75;&#x6c;&#97;n&#x64;&#x32;&#49;&#46;&#x64;&#x65;&#47;a&#x75;&#x66;&#45;e&#x69;&#x6e;&#101;n&#x2d;&#x64;&#97;&#116;e&#x6e;&#x73;&#112;a&#x7a;&#x69;&#101;r&#x67;&#x61;&#110;g&#x2d;&#x6d;&#105;t&#x2d;&#x64;&#101;m&#x2d;&#x6f;&#107;&#45;l&#x61;&#x62;&#45;f&#x6c;&#x61;&#101;m&#x69;&#x6e;&#103;/&#x64;&#x69;&#97;n&#x61;&#x2e;&#107;r&#x65;&#x62;&#115;&#64;n&#x65;&#x75;&#108;a&#x6e;&#x64;&#50;1&#x2e;&#x64;&#101;">Gebt uns Bescheid!</a></p>
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		<title>Kinder- und Jugendbeteiligung in Bad Belzig – Wie kann dieses Vorhaben gelingen?</title>
		<link>https://neuland21.de/bildung/kinder-und-jugendbeteiligung-in-bad-belzig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 11:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[#Dorfleben]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Alles auf offen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Projekt “Land programmiert engagiert – Digitalwerkstätten für Kinder und Jugendliche in Brandenburg” wollen wir kurzfristig neue digitale Bildungsangebote für Kinder- und Jugendliche in ländlichen Räumen schaffen, ehrenamtliches Engagement in diesem Bereich fördern und damit langfristig die digitalen Kompetenzen und die Innovationskapazitäten ländlicher Regionen stärken.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-turkis-color has-text-color wp-block-paragraph"><strong>2022 legt das Open-Government-Projekt “Alles auf offen” seinen Fokus und Kinder- und Jugendbeteiligung in Bad Belzig. Gemeinsam mit dem Netzwerkpartner Projekt für Demokratie Hoher Fläming (PfD), gehen wir das in der Bad Belziger Gemeindesatzung verankerte Thema an. Doch was braucht es, damit sich Kinder und Jugendliche von analogen und digitalen Beteiligungsaktionen auch wirklich abgeholt fühlen?</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Dank Modellprojekten wie dem Regionalen Open Government Labor “Alles auf offen” oder der Klimawerkstatt Fläming etablieren sich sowohl analoge als auch digitale Bürgerbeteiligungsformate immer mehr zu einem unverzichtbaren Bestandteil der kommunalen Mitbestimmung in der Stadt.<br>Seit vergangenem Jahr nutzen Verwaltung und Stadtgesellschaft in Bad Belzig auch beteiligung.bad-belzig.de sowie die Bad Belzig App.&nbsp; Damit kann dem Anspruch einer breiten Bürger:innen-Partizipation auch digital nachgekommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass Kinder und Jugendliche in die kommunale Planung in Bad Belzig miteinbezogen werden sollen, ist bereits in der Bad Belziger Hauptsatzung festgelegt – davon zu spüren ist in der Stadt allerdings noch wenig. Doch das soll sich 2022 ändern! Gemeinsam mit der zivilgesellschaftlichen Organisation Partnerschaft für Demokratie Hoher Fläming (PfD) und dem Smart-City-Büro “Zukunftsschusterei” erarbeitet das “Alles auf offen”-Team einen Prozess für Jugendbeteiligung in Bad Belzig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie muss Kinder- und Jugendbeteiligung konzipiert und umgesetzt werden, damit junge Menschen diese Möglichkeiten der Mitbestimmung auch wirklich nutzen? Sicher ist, dass sie über die klassischen Abläufe hinausgehen undProzesse und Formate anbieten muss, die zeitgemäß sind und sich an derLebenswelt junger Menschen orientieren. Dabei sind digitale Angebote eine wichtige und sinnvolle Ergänzung zu aufsuchenden Angeboten, um an (politischen) Entscheidungen mitzuwirken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">1.&nbsp;<strong>Digitale Infrastruktur</strong>&nbsp;<strong>als Ermöglicher der Kinder- und Jugendbeteiligung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Anfang 2020 hatte die PfD eine Umfrage an Bad Belziger Schulen durchgeführt und dort u.a. abgefragt, wie sich Kinder und Jugendliche gerne in Bad Belzig einbringen möchten. Die Antwort war eindeutig: 80% der Befragten antworteten mit “digital”. Mit der Beteilungsplattform&nbsp;<a href="https://beteiligung.bad-belzig.de/" target="_blank" rel="noopener">beteiligung.bad-belzig.de</a>&nbsp;und der&nbsp;<a href="https://www.bad-belzig.de/app" target="_blank" rel="noopener">Smart Village App</a>&nbsp;steht dafür nun die digitale Infrastruktur zur Verfügung. Denn Kinder und Jugendliche nutzen überwiegend das Smartphone für Interaktionen und Freizeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">“Grundsätzlich hilft eine digitale Beteiligung dabei, mehr Jugendliche zu erreichen. In den klassischen Präsenz-Strukturen wie z.B. in Kinder- und Jugendparlamenten und Foren sind laut Untersuchungen v.a. deutsche und männliche Gymnasiasten anzutreffen.Digitale Jugendbeteiligung kann einem diverseren Publikum die Möglichkeiten der Mitentscheidung an die Hand geben”, so Nora Görisch (PfD).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da beteiligung.bad-belzig.de mit der Smart Village App verknüpft ist, sehen die Projektpartner im Rahmen von “Alles auf offen” gute Voraussetzungen, dass Kinder und Jugendliche vor Ort nicht nur thematisch passgenau und ortsunabhängig abgeholt werden können, sondern auch mit der passenden digitalen Infrastruktur.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem müsse man die digitalen Hürden im Blick behalten. “Nicht alle Familien verfügen über ausreichende technische Möglichkeiten. In manchen Gegenden fehlt es an einer ausreichenden Internetbandbreite. Gerade jüngere Kinder und Jugendliche haben oft gebrauchte Handys mit weniger Speicherplatz und Datenvolumen und es sind auch heute noch zu wenige WLAN-Hotspots verfügbar”, so Görisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Kinder und Jugendliche haben ihre eigenen Themen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Themen beschäftigen Kinder und Jugendliche in Bad Belzig und Fläming? Wie bei den Erwachsenen ist die Spannbreite hier sehr weit: die Themenwünsche reichen von Vorschlägen zur Verbesserung des gesellschaftlichen Miteinanders bis hin zur Frage der Gestaltung des Umfelds. Und es gibt unzählige Schnittmengen zu den bereits laufenden Befragungen, die bereits im Rahmen von “Unsere Stadt der Zukunft” oder der INSEK-Fortschreibung gestellt wurden. “Wie wollen wir leben? Welche Freizeitmöglichkeiten wünschen wir uns? Was sind unsere Lieblingsorte und wie möchten wir in Zukunft gemeinschaft leben?”&nbsp; All diese sind auch Fragen, die natürlich auch die jüngere Generation umtreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">“Im Idealfall kommen die Beteiligungsthemen von den Kindern und Jugendlichen selbst. Daher ist es das Beste, wenn Jugendliche von Anfang an in die Vorbereitung eines Beteiligungsprozesses mit eingebunden werden. Dabei ist auch gesichert, dass die angesprochenen Themen und Methoden als unsinnig empfunden werden”, so Florian Görner (PfD).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch die meist für Erwachsenen entwickelten Beteiligungsformate (z.B. aufsuchende Formate auf dem Wochenmarkt; Umfragen zum Thema Auto und Parkmöglichkeiten in der Innenstadt), lassen sich nicht so ohne weiteres auf Kinder und Jugendliche übertragen. Die Mitwirkungsmöglichkeiten müssen alters- und interessenmäßig angepasst sein. Kinder und Jugendliche haben ein gutes Gespür dafür, ob die für sie entwickelten Mitentscheidungs-Angebote ernst gemeint sind oder ihre Zielgruppe bloß “mitgemeint” ist. Ebenfalls muss darauf geachtet werden, ob wirklich alle Zielgruppen, d.h. auch benach­teiligte Kinder und Jugend­liche, erreicht werden. Gegebenenfalls müssen die Aktionen erweitert und modifiziert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Wirksame Kinder- und Jugendbeteiligung braucht echten politischen Umsetzungswillen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Genauso wie Erwachsene, haben Kinder und Jugendliche ein feines Gespür dafür, ob Beteiligungsaktionen ernst gemeint sind oder nicht – also ob die Meinungen und Vorschläge der jungen Menschen sich auch als Initiativen oder Projekte im Stadt- oder Gemeindebild wiederfinden werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">“Entscheidend ist, dass die jungen Menschen nach den digitalen Abstimmungen, Meinungsäußerungen und Ideensammlungen das Gehör von Akteurinnen und Akteuren aus Politik und Verwaltung finden. Junge Menschen sollten mindestens ein Feedback erhalten, am besten wäre es aber, wenn ihnen eigene Handlungskompetenzen überlassen werden. Es muss nicht sein, dass alles umgesetzt wird: ein gut begründetes „Nein“ reicht schon aus. Wichtig ist, dass man sich mit den Anliegen beschäftigt, sonst vergrault man die jungen Menschen”, so Nora Görisch, (PfD).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die jungen Bürger:innen machen nicht selten die Erfahrung, dass ihre Pläne anderen kommunalen Vorhaben weichen, die von den Entscheidungsträger:innen eine höhere Priorität eingeräumt bekommen. Häufig steht Kinder- und Jugendbeteiligung noch nicht wirklich auf der Agenda der Lokalpolitiker:innen: Kommunale Projekte, die von Erwachsenen für Erwachsene gemacht werden, kommen ja schlussendlich auch Kinder- und Jugendlichen zugute, so scheint die Annahme der Lokalpolitiker:innen. Folgen den Worten also nicht auch Taten, so verspielt man sich nicht nur das Vertrauen der jungen Menschen in die Politik, sondern schlussendlich auch in die Demokratie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">“Alle Generationen in Bad Belzig können von dem Engagement der Jugend profitieren – aber nur wenn miteinander konstruktiv gesprochen und gehandelt wird. Erst hieraus erwächst eine Jugend, die sich mit ihrem Ort und deren Bewohnern identifizieren kann – eine Jugend, die nach der Ausbildung wieder nach Hause kommen möchte und die Region am Leben hält und diese weiterentwickelt”, so die Expert:innen der PfD.</p>



<section id="spacer-block_6256a2b4fc802" class="wp-block-spacer is-style-node-right"></section>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und was passiert als nächstes?<br>Gemeinsam mit dem Netzwerkpartner Projekt für Demokratie Hoher Fläming (PfD) und der Zukunftsschusterei, konzipiert das “Alles auf offen”-Team eine Beteiligungsaktion für Kinder und Jugendliche zum Thema “Digital im Fläming unterwegs: Welche Formate wünscht ihr euch?” Damit werden wir Ende April an den Start gehen. Wir halten euch auf dem Laufenden.<br><br>Ihr habt Fragen? Dann wendet euch gerne an “Alles auf offen”-Projektkoordinatorin&nbsp;<a href="&#x6d;a&#x69;&#108;&#x74;&#111;&#x3a;&#x64;i&#x61;&#110;&#x61;&#46;&#x6b;&#114;e&#x62;&#115;&#x40;&#110;&#x65;&#117;l&#x61;&#110;&#x64;&#50;&#x31;&#46;d&#x65;">Diana Krebs</a>.</strong></p>
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		<title>“Alles auf offen – Das Fläming-Labor für Transparenz und Beteiligung” – Was ist für 2022 geplant?</title>
		<link>https://neuland21.de/blog/neuigkeiten/flaeming-labor-fuer-transparenz-und-beteiligung-was-ist-fuer-2022-geplant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2021 16:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Alles auf offen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Projekt “Land programmiert engagiert – Digitalwerkstätten für Kinder und Jugendliche in Brandenburg” wollen wir kurzfristig neue digitale Bildungsangebote für Kinder- und Jugendliche in ländlichen Räumen schaffen, ehrenamtliches Engagement in diesem Bereich fördern und damit langfristig die digitalen Kompetenzen und die Innovationskapazitäten ländlicher Regionen stärken.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-turkis-color has-text-color wp-block-paragraph">Ein denkwürdiges Jahr neigt sich dem Ende zu. Zeit für das “Alles auf offen”-Team, die Aktivitäten für 2022 zu planen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ok Lab Fläming – was steht nächstes Jahr an?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch 2022 bieten wir digital- und dateninteressierten Bürger:innen im Fläming einen analogen Digitalstammtisch bieten, nämlich das OK Lab Fläming. Dazu treffen wir uns ab Februar 2022 regelmäßig jeweils am letzten Dienstag im Monat von 18 bis 21 Uhr im Büro der Zukunftsschusterei am Bad Belziger Marktplatz.&nbsp; Einen Schwerpunkt bilden weiterhin die Umweltsensoren, nutzergenerierte Daten und Open Data. Wir wollen u.a. weitere Feinstaub- und Lärmsensoren bauen und mit kommunalen Datensätzen arbeiten. Bereits vier Feinstaubsensoren wurden 2021 in Bad Belzig gebaut und installiert, die die Bad Belziger Luftdaten messen und über das Portal&nbsp;<a href="https://luftdaten.info/" target="_blank" rel="noopener">luftdaten.info</a>&nbsp;eingesehen werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Habt Ihr Lust, eure eigenen Feinstaub- oder Lärmsensoren zu bauen? Dann meldet euch bei&nbsp;</strong><a href="mailto&#58;&#109;&#97;&#114;&#116;&#105;&#110;&#x2e;&#x6b;&#x6f;&#x6c;&#x6c;&#x40;&#x6f;&#x6b;&#x66;&#x6e;&#x2e;&#x64;e"><strong>Martin Koll.</strong></a><strong>&nbsp;Die 2022-Termine des OK Labs Fläming, sowie alle weiteren neuland21-Events findet ihr&nbsp;</strong><a href="https://neuland21.de/events/"><strong>hier</strong></a>.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Open Data bleibt ein wichtiges Querschnittsthema bei “Alles auf offen”</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">2022 möchten wir bei “Alles auf offen” mit dem Thema Open Data mehr ins Tun kommen. Dieses wichtige Open-Government-Thema stellte bereits 2021 schon ein wichtiges Querschnittsthema in Bad Belzig und Wiesenburg dar und soll im nächsten Jahr 2022 noch stärker in den Fokus rücken. Mit verschiedenen Aktivitäten wollen wir den Mehrwert von offenen Verwaltungsdaten bewusst und sichtbar machen. Hier möchten wir Bürgerinnen und Bürger und die Verwaltung stärker einbinden. Den Anfang machen wir mit einem von Sebastian Bein (Fachreferat Stadtentwicklung und Bauen) zur Verfügung gestellten Datensatz zur Straßen- und Winterdienstreinigung in Bad Belzig. Was kann man mit solche einem Datensatz alles machen? Gemeinsam im OK Lab Fläming werden wir es herausfinden!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Des Weiteren sind zwei Fach-Workshops zum Thema Open Data für die Bad Belziger und Wiesenburger Stadtverwaltung geplant. Beide Workshops richten sich an die Mitarbeitende der Bad Belziger Verwaltung, insbesondere die Fachreferatsleitenden. Die Workshops werden gemeinsam vom “Alles auf offen”-Team zusammen mit der Agentur&nbsp;<a href="https://www.portofports.com/deutsch/home" target="_blank" rel="noopener">port of ports</a>&nbsp;angeboten. Im Fokus steht die Grundlagenvermittlung von Open Data und welche Anwendungsfälle es für offene Verwaltungsdaten im Fläming gibt. Die beiden Workshops finden am 19. 01.2022 von 13 – 15 Uhr, sowie am 23.02.2022 von 13 – 15 Uhr im Ratssaal Bad Belzig statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Thema Open Data wird auch das Team der “Zukunftsschusterei” beschäftigen, da offene Verwaltungsdaten ein wichtiger Bestandteil der Smart-City-Strategie ist. Von daher freuen wir uns, wenn wir mit den “Alles auf offen”-Aktivitäten die eine oder andere Steilvorlage liefern können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Möchtet Ihr mehr zu Open Data erfahren und wie man mit offenen Verwaltungsdaten die Transparenz bei Verwaltung und Politik steigern kann? Seid neugierig, wie Open Data mit einer besseren Infrastrukturplanung zu tun haben? Oder möchtet Ihr vielleicht selber einmal mit einem offenen Datensatz “basteln”? Dann meldet euch gerne bei&nbsp;<a href="&#x6d;&#97;i&#x6c;&#116;o&#x3a;&#100;i&#x61;&#110;a&#x2e;&#107;r&#x65;&#98;s&#x40;&#110;e&#x75;&#108;a&#x6e;&#100;2&#x31;&#46;d&#x65;">&#x64;&#x69;&#x61;&#110;&#97;&#46;k&#x72;&#x65;&#x62;&#x73;&#64;&#110;eu&#x6c;&#x61;&#x6e;&#100;&#50;&#49;&#46;d&#x65;</a></strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kinder- und Jugendbeteiligung mit digitalen Tools</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kinder- und Jugendbeteiligung in Bad Belzig ist Bestandteil der Gemeindeverordnung und damit auch Auftrag an Verwaltung und Zivilgesellschaft, Kinder und Jugendliche bewusst und stärker in die Mitgestaltung der Stadt einzubinden. Wie möchten Kinder und Jugendliche in Bad Belzig leben, mitgestalten und was brauchen sie dafür? Was sind denn ihre Wünsche und Bedürfnisse? Was bewegt sie? Das wollen wir genauer wissen und gehen diesen Fragen 2022 digitalen Tools wie&nbsp;<a href="https://neuland21.de/alles-auf-offen-was-ist-fuer-2022-geplant/www.beteiligung.bad-belzig.de">beteiligung.bad-belzig.de</a>&nbsp;oder die Smart Village App nach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie sie Kinder und Jugendliche allerdings beteiligen möchten, dass ist bereits bekannt. Anfang 2020 nämlich führte die Partnerschaft für Demokratie (PfD) die Umfrage, “Was wollt ihr eigentlich?” an Bad Belziger Schulen durch. U.a. wurde gefragt, wie die Kids bei der Mitgestaltung von Bad Belzig einbezogen werden möchten. Die Antwort war eindeutig: Von insgesamt 257 abgegebenen Stimmen, fielen 157 für “digitale Beteiligung” aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die erste Umfrage zur Kinder- und Jugendbeteiligung ist für das erste Halbjahr 2022 geplant. Ergänzt werden sollen die digitalen Umfragen durch analoge Formate, wie Postkarten oä.</p>



<section id="spacer-block_6256a7770b481" class="wp-block-spacer is-style-node-right"></section>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wer Ideen zu Umfragethemen hat oder gerne am Konzept mitarbeiten möchte, kann sich gerne bei&nbsp;<a href="https://neuland21&#46;&#100;&#101;&#47;&#97;&#108;&#108;&#101;&#115;&#45;&#97;&#117;&#102;&#45;&#111;&#102;&#x66;&#x65;&#x6e;&#x2d;&#x77;&#x61;&#x73;&#x2d;&#x69;&#x73;&#x74;&#x2d;&#x66;&#x75;&#x65;&#x72;&#x2d;&#x32;&#x30;&#x32;&#x32;&#x2d;&#x67;eplant/diana&#46;&#107;&#114;&#101;&#98;&#115;&#64;&#110;&#101;&#117;&#108;&#97;&#110;&#100;&#50;&#x31;&#x2e;&#x64;&#x65;">Diana Krebs</a>&nbsp;melden.&nbsp;</strong></p>
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		<title>Entscheidung per Beteiligungsplattform: Neuer Name für das Soziokulturelle Zentrum in Bad Belzig steht fest!</title>
		<link>https://neuland21.de/blog/dorfleben/entscheidung-per-beteiligungsplattform-neuer-name-fuer-das-soziokulturelle-zentrum-in-bad-belzig-steht-fest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2021 09:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Dorfleben]]></category>
		<category><![CDATA[#Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Alles auf offen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Projekt “Land programmiert engagiert – Digitalwerkstätten für Kinder und Jugendliche in Brandenburg” wollen wir kurzfristig neue digitale Bildungsangebote für Kinder- und Jugendliche in ländlichen Räumen schaffen, ehrenamtliches Engagement in diesem Bereich fördern und damit langfristig die digitalen Kompetenzen und die Innovationskapazitäten ländlicher Regionen stärken.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-turkis-color has-text-color wp-block-paragraph">Die Bürger:innen haben sich für einen neuen Namen für das ehemalige Schulgebäude an der Weitzgrunder Straße entschieden: Das Soziokulturelle Zentrum wird ab der Eröffnung im Frühjahr 2022 “Kulturzentrum Bad Belzig” heißen. Für die Namensumfrage kam zum ersten Mal die Beteiligungsplattform&nbsp;<a href="https://beteiligung.bad-belzig.de/" target="_blank" rel="noopener">beteiligung.bad-belzig.de</a>, die im Rahmen des Projekts „Alles auf offen“ von neuland21 etabliert wurde, zum Einsatz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Haus mit einer vielfältigen Geschichte</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das aus den 1920er Jahren stammende Gebäude in der Weitzgrunder Straße 6 wurde bis in die Mitte der 90er Jahre als Schulgebäude genutzt. Viele Jahrgänge haben in der ehemaligen EOS (Erweiterte Oberschule) ihr Abitur abgelegt und empfinden bis heute eine emotionale Bindung zu dem Gebäude. Mit dem Neubau der „Grundschule Geschwister-Scholl“ am Weitzgrunder Weg wurde der alte Standort aufgegeben und der bauliche Zustand des gesamten Objektes zunehmend schlechter. Für die notwendige Sanierung fehlte der Stadt jedoch das Geld. Die Lösung des Problems bot das&nbsp;<a href="https://www.investitionspakt-integration.de/" target="_blank" rel="noopener">Bundesförderprogramm „Soziale Integration im Quartier“</a>, in dessen Rahmen das Objekt zu einem Soziokulturellen Zentrum umgebaut wurde. Zukünftig sollen darin unter anderem die Stadtbibliothek, der Jugendtreff des CVJM, eine Kreativwerkstatt der AWO und im Obergeschoss ein Theater- und Veranstaltungsort für diverse Künstlergruppen etabliert werden. Die baulichen Arbeiten am Gebäude sind bereits abgeschlossen und schon von Weitem erkennen kann man erkennen, dass hier ein wirkliches Schmuckstück für Bad Belzig entstanden ist. In Kürze beginnt die Gestaltung der Freianlagen. Mit einer Übergabe an die späteren Nutzer:innen kann zu Beginn des Jahres 2022 gerechnet werden.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-4 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" data-id="10099" src="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/innenansicht-kulturzentrum-1-768x1024.webp" alt="" class="wp-image-10099" srcset="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/innenansicht-kulturzentrum-1-768x1024.webp 768w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/innenansicht-kulturzentrum-1-225x300.webp 225w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/innenansicht-kulturzentrum-1-1152x1536.webp 1152w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/innenansicht-kulturzentrum-1-1536x2048.webp 1536w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/innenansicht-kulturzentrum-1.webp 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption>Innenansicht Kulturzentrum Bad Belzig</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" data-id="10097" src="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/kulturzentrum2-1024x768.webp" alt="" class="wp-image-10097" srcset="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/kulturzentrum2-1024x768.webp 1024w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/kulturzentrum2-300x225.webp 300w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/kulturzentrum2-768x576.webp 768w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/kulturzentrum2-1536x1152.webp 1536w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/kulturzentrum2.webp 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" data-id="10095" src="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/kulturzentrum-768x1024.webp" alt="" class="wp-image-10095" srcset="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/kulturzentrum-768x1024.webp 768w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/kulturzentrum-225x300.webp 225w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/kulturzentrum-1152x1536.webp 1152w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/kulturzentrum-1536x2048.webp 1536w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/kulturzentrum.webp 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" data-id="10098" src="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/kulturzentrum3.webp" alt="" class="wp-image-10098" srcset="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/kulturzentrum3.webp 768w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/kulturzentrum3-225x300.webp 225w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Namensabstimmung per Postkarte und über&nbsp;<a href="https://beteiligung.bad-belzig.de/" target="_blank" rel="noopener">beteiligung.bad-belzig.de</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bislang fehlte dem Haus in der Weitzgrunder Straße 6 noch ein passender Name. Ende 2020 hatte Bürgermeister Roland Leisegang daher die Bad Belziger:innen aufgerufen, Namensvorschläge zu unterbreiten. Insgesamt gingen über 65 Namensvorschläge im Rathaus ein. Der Ausschuss für Soziales traf eine Vorauswahl der Vorschläge. Diese wurden im Bad Belzig Journal und auf beteiligung.bad-belzig.de, der Bürgerbeteiligungs-Plattform von Bad Belzig veröffentlicht. Bad Belziger konnten ihre Stimmen damit analog und zum ersten Mal auch online abgeben. 108 Einsendungen kamen aus dem Bad Belzig Journal zurück, und 54 Bürger:innen stimmten online auf beteiligung.bad-belzig.de ab. Mit 30 Stimmen fiel die Wahl auf den Namensvorschlag “Kulturzentrum Bad Belzig”. Am 25.10.2021 beschloss die Stadtverordnetenversammlung den Namen, womit er nun offiziell ist. Eingereicht wurde der Namensvorschlag von Frau Kati Hensel aus Bad Belzig. Sie erhält einen Gutschein für die SteinTherme in Höhe von 60,00 €.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/kulturzentrum-namensvorschlag.webp" alt="" class="wp-image-10109" width="719" height="404" srcset="https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/kulturzentrum-namensvorschlag.webp 1024w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/kulturzentrum-namensvorschlag-300x169.webp 300w, https://neuland21.de/wp-content/uploads/2022/04/kulturzentrum-namensvorschlag-768x433.webp 768w" sizes="(max-width: 719px) 100vw, 719px" /><figcaption>Kati Hensel wird  ein Gutschein für ihren Namensvorschlag &#8222;Kulturzentrum Bad Belzig&#8220; überreicht, welcher nach einer Bürgerumfrage  von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen wurde.</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2022 noch mehr Umfragen und Abstimmungen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Plattform beteiligung.bad-belzig.de sowie analoge Beteiliungsaktivitäten werden im nächsten Jahr noch stärker für Abstimmungen und Umfragen zu Themen wie Innenstadtgestaltung, Umweltschutz oder Mobilität zum Einsatz kommen. Über verschiedene Projekte ist ebenfalls geplant, Kinder und Jugendliche stärker in die kommunalen Beteiligungsprozesse der Stadt mit einzubeziehen.</p>



<section id="spacer-block_62573c6d7c9e9" class="wp-block-spacer is-style-node-right"></section>


<p class="wp-block-paragraph">Wir sind neugierig: Was halten Sie von digitalen Beteiligungsformaten wie der Beteiligungsplattform? Zu welchen Themen könnten Sie sich vorstellen, eine Umfrage zu starten? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht per Email an Diana Krebs (<a href="&#109;&#x61;&#105;&#x6c;t&#x6f;:&#100;&#x69;&#97;&#x6e;&#97;&#x2e;k&#x72;e&#98;&#x73;&#64;&#x6e;e&#x75;l&#x61;&#x6e;&#100;&#x32;&#49;&#x2e;d&#x65;">&#x64;&#x69;&#x61;&#x6e;&#x61;&#x2e;&#x6b;&#x72;&#x65;&#x62;&#x73;&#x40;&#x6e;&#x65;&#x75;&#x6c;&#x61;&#x6e;&#x64;&#x32;&#x31;&#x2e;&#x64;&#x65;</a>).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Alles auf offen – Das Fläming-Labor für Transparenz und Beteiligung“ ist ein Modellprojekt der Initiative Regionale Open Government Labore“ des Bundesministeriums für Inneres, Bau und Heimat (BMI).</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Offene Verwaltungsdaten vom Land gibt’s nicht? Und ob! – Eine Zwischenbilanz des Projektes “OpenDataLand”</title>
		<link>https://neuland21.de/blog/verwaltung/offene-verwaltungsdaten-vom-land-gibts-nicht-und-ob-eine-zwischenbilanz-des-projektes-opendataland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 12:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[#OpenDataLand]]></category>
		<category><![CDATA[#Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[#Transparenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neuland21.de/?p=10176</guid>

					<description><![CDATA[In der Open-Data-Gemeinschaft scheint man sich einig zu sein: Offenen Daten sind etwas Städtisches. Die Forschung beschäftigt sich fast ausschließlich mit Open-Data-Projekten aus Großstädten und die EU spricht von einer „ländlichen Datenlücke“. Doch stimmt es wirklich, dass öffentliche Verwaltungen aus ländlichen Regionen keine Daten über Internetportale frei zur Verfügung stellen? Und falls ja, warum?
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit diesen Fragen haben wir uns im Projekt „OpenDataLand“ aufgemacht und die ländliche Open-Data-Landschaft genauer erforscht. Am Anfang stand die umfangreiche Internetrecherche nach Daten-Portalen von Gemeinden und Landkreisen, die zwei Kriterien der Ländlichkeit erfüllen mussten:</p>



<ol class="wp-block-list" id="block-f55a2305-8489-4690-ada0-be37e7264d9f"><li>Kommunen unter 50.000 Einwohner:innen und</li><li>Kommunen und Landkreise, die laut Thünen-Landatlas [3] als ländlich klassifiziert sind.</li></ol>



<p class="wp-block-paragraph">Wir konnten 165 Portale ausfindig machen, von denen 104 in Landkreisen und 61 in Gemeinden verortet sind. Besonders verbreitet sind Geoportale, als die wir 96 der 165 Portale klassifiziert haben. Wo die ländlichen Kommunen und Landkreise liegen, die Ihre Daten bereits zur Verfügung stellen, zeigt die Karte auf unserer<a href="https://opendataland.de/landkarte/" target="_blank" rel="noopener">&nbsp;Projekthomepage</a>&nbsp;anschaulich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es fiel jedoch auf, dass bei der Bereitstellung der Daten zwar internationale Standards zur Maschinenlesbarkeit größtenteils eingehalten werden, die Daten aber häufig weder einheitlich benannt noch aktuell sind und nur sehr wenige Datenkategorien zu finden sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um zu verstehen, warum die Qualität der Datenbereitstellung nicht immer gewährleistet ist, und welche Herausforderungen die Kommunen und Landkreise bei Open Data wahrnehmen, haben wir Interviews mit den jeweiligen Verantwortlichen geführt. Hierbei wurde darauf geachtet, dass Landkreise und Kommunen einbezogen werden, die unterschiedlich weit mit Open Data vorangeschritten sind. Die Interviews haben gezeigt, dass:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>viele Datenbestände analog vorliegen und noch digitalisiert werden müssen,</li><li>kleine Kommunen kaum technisch und rechtlich geschultes Personal für Open Data besitzen,</li><li>Daten nur zögerlich hochgeladen werden, wenn nichts über die potenziellen Nutzer:innen bekannt ist.</li></ol>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig wurde deutlich: Wo ein Wille ist, findet sich auch ein Weg! Ländliche Kommunen und Kreise, die sich bewusst für ein Portal entschieden hatten, waren nicht nur stolz auf das Ergebnis und überrascht über die Nachfrage, sondern entdeckten auch Vorteile einer zentralen Datensammlung für die eigene Verwaltung. Um es mit den Worten von zwei Interviewten zu sagen:&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>“Es war ein riesiger Bedarf für diese Daten schon ewig da, aber erst als wir uns darum gekümmert haben, haben wir das gemerkt.”</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>“Es war technisch machbar und wir wollten es. Wenn wir immer erst alle Fragen würden, dann hätten wir nie unser schönes Portal bekommen.”</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Open Data in ländlichen Räumen steht somit womöglich noch am Anfang seiner Entwicklung, kann jedoch – das haben uns die Vorreiter bewiesen – sein volles Potenzial in den kommenden Jahren entfalten. Dazu wollen wir beitragen, indem wir in der aktuellen Phase des Projektes “OpenDataLand” an Lösungsstrategien für die genannten Herausforderungen arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Referenzen:</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">[1] Siehe bspw.:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Janssen, Marijn; Charalabidis, Yannis; Zuiderwijk, Anneke (2012): Benefits, Adoption Barriers and Myths of Open Data and Open Government. In: Information Systems Management 29 (4), S. 258–268.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Susha, Iryna; Zuiderwijk, Anneke; Janssen, Marijn; Grönlund, Åke (2015): Benchmarks for Evaluating the Progress of Open Data Adoption. In: Social Science Computer Review 33 (5), S. 613–630.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Susha, Iryna; Zuiderwijk, Anneke; Charalabidis, Yannis; Parycek, Peter; Janssen, Marijn (2015): Critical Factors for Open Data Publication and Use: A Comparison of City-level, Regional, and Transnational Cases. In: JeDEM 7 (2), S. 94–115.</p>



<p class="wp-block-paragraph">[2] data.europa.eu; letzter Zugriff: 16.07.2020</p>



<p class="wp-block-paragraph">[3] karten.landatlas.de; letzter Zugriff; 16.07.2020</p>



<section id="spacer-block_625578b258312" class="wp-block-spacer is-style-leaf-right"></section>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>UPDATE aus dem “Alles auf offen”-Projekt</title>
		<link>https://neuland21.de/blog/alles-auf-offen/update-aus-dem-alles-auf-offen-projekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2021 13:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles auf offen]]></category>
		<category><![CDATA[#Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[#Dorfleben]]></category>
		<category><![CDATA[#Nahversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[#Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neuland21.de/?p=10181</guid>

					<description><![CDATA[Gerne wollen wir euch einen Einblick in unsere Arbeit geben und euch die Highlights der letzten Monate präsentieren, denn wir haben viele spannende Vorhaben erfolgreich umgesetzt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-turkis-color has-text-color wp-block-paragraph"><strong>Was ist die letzten Monate passiert? Gerne wollen wir euch einen Einblick in unsere Arbeit geben und euch die Highlights der letzten Monate präsentieren, denn wir haben viele spannende Vorhaben erfolgreich umgesetzt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>CoderDojo goes Girl’s Day für mehr girlpower in MINT-Berufen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einem tollen Aktionstag hatten wir am 22.04. Mädchen zu digitalen Workshops eingeladen. Gemeinsam mit der Technologie- und Gründerzentrum Potsdam-Mittelmark GmbH (TGZ) organisierten wir ein Nachmittagsprogramm mit dem Ziel, Mädchen und junge Frauen für einen Berufsweg im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zu begeistern. Mit zwei spannenden Workshops zu den Themen Software- und Hardware-Entwicklung wurden den Teilnehmerinnen erste Einblicke hinter die Kulissen von Soft- und Hardware und konnten bereits eigene Projekte umsetzen. Während der anschließenden Vorträge von Carolin Clausnitzer, Meike Eitel und Katja Müller, die alle drei einen Berufsweg in den Bereichen Technologie und Digitalisierung gewählt haben, konnten sie sich ein Bild zu dem Berufsalltag der drei Frauen machen. Die Mädchen waren begeistert vom Programm und die Nachfrage nach Folgeangeboten war groß.&nbsp;<a href="https://neuland21.de/rueckblick-zum-girls-day-coderdojo-am-22-04-2021/">Hier</a>&nbsp;geht’s zum ganzen Artikel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>OK Lab Fläming I: Feinstaub Sensoren beweisen die gute Luftqualität in Bad Belzig</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Mai 2021 wird am Bad Belziger Rathaus mit einem Feinstaub Sensor die Luftqualität gemessen. Die Daten werden in Echtzeit an die Datenplattform&nbsp;<a href="https://luftdaten.info/" target="_blank" rel="noopener">https://luftdaten.info/</a>&nbsp;übermittlet und können dort öffentlich eingesehen werden. Mit diesem Vorhaben, welches im OK Lab Fläming umgesetzt wurde, wollen wir Antworten auf Fragen wie “Wie hoch ist die Belastung durch Feinstaub und Stickoxide in Wohngebieten?” oder “Ist die Feinstaubbelastung in einigen Monaten höher als in anderen?”, sowie “Gibt es ein Stadt-Land-Gefälle bezüglich der Luftqualität im Fläming?” liefern. Um eine valide Aussage zu treffen, sollen in den kommenden Monaten noch weiter Sensoren dazu kommen, die selbstständig von Freiwilligen im OK Lab zusammengebaut werden können.&nbsp;<a href="https://neuland21.de/feinstaubsensor-an-belziger-rathaus-misst-luftqualitaet/">Hier</a>&nbsp;geht’s zum detaillierten Blogbeitrag.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>OK Lab Fläming II: Eine Waldbrand App für Brandenburger Feuerwehren entsteht</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter dem Motto&nbsp;<em>Gemeinsam Bad Belzig gestalten!</em>&nbsp;starteten wir im Juni 2021 gemeinsam mit der Stadtverwaltung Bad Belzig die digitale Bürgerbeteiligungsplattform&nbsp;<a href="https://beteiligung.bad-belzig.de/" target="_blank" rel="noopener">Beteilung.bad-belzig.de</a>. Hier können Bürger und Bürgerinnen auch von zuhause aus bei kommunalen Themen mitdiskutieren und sich informieren. Damit will die Stadtverwaltung mehr Meinungen und Stimmungen eingefangen, die in die kommunalen Entscheidungsprozesse einfließen. Die erste Abstimmung dient der Namensfindung für das Soziokulturelle Zentrum in Bad Belzig, bei der Bürger*innen zwischen zehn Namensvorschlägen wählen können. Die AG CONSUL&nbsp; wertet die Ergebnisse aus und der Vorschlag mit den meisten Stimmen wird der Stadtverordnetenversammlung dann zur abschließenden Namensgebung vorgelegt. Die AG beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten der digitalen Bürgerbeteiligung im Fläming. So soll ein möglichst breites Spektrum an Themen aus Bad Belzig und dem Fläming zusammengetragen und für Beteiligung.bad-belzig.de aufbereitet werden.&nbsp;<a href="https://neuland21.de/gemeinsam-bad-belzig-gestalten-bad-belzig-startet-digitale-plattform-fuer-buergerbeteiligung/">Hier</a>&nbsp;geht’s zum ganzen Artikel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fantastische Aussichten: Auch in den Sommerferien bleibt es spannend – mit dem CoderDojo Ferienprogramm</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit den Kindern wollen wir im CoderDojo Ferienprogramm den Microcontroller Calliope Mini kennen und lieben lernen. Dafür haben wir uns ein spannendes Programm über vier Tage á 3 Stunden ausgedacht, bei dem für jeden und jede etwas dabei ist. Ob Pflanzen-Bewässerungsanzeige oder ein selbstgebasteltes Klavier und das ganz ohne Vorkenntnisse! Schritt für Schritt lernen wir spielerisch den Umgang mit dem Calliope Mini und programmieren auf den Laptops die entsprechenden Programme. Durch gemeinsames Basteln wollen wir ebenfalls die Kreativität der Kinder anregen und einen Ausgleich zwischen online und offline Aktivitäten schaffen.&nbsp;<a href="https://neuland21.de/coderdojo-ferienprogramm-bad-belzig/">Hier</a>&nbsp;findet ihr das detaillierter Programm und die Info, wie ihr euch anmelden könnt.&nbsp;&nbsp;Habt ihr Interesse, euch einzubringen? Dann schreibt einfach&nbsp;<a href="&#x6d;&#97;i&#x6c;&#116;o&#x3a;&#100;i&#x61;&#110;a&#x2e;&#107;r&#x65;&#98;s&#x40;&#110;e&#x75;&#108;a&#x6e;&#100;2&#x31;&#46;d&#x65;">Diana Krebs</a>, der Projektkoordinatorin von “Alles auf offen”.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam Bad Belzig gestalten! Bad Belzig startet digitale Plattform für Bürgerbeteiligung</title>
		<link>https://neuland21.de/alles-auf-offen-2/bad-belzig-startet-digitale-plattform-fur-burgerbeteiligung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 14:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles auf offen]]></category>
		<category><![CDATA[#Dorfleben]]></category>
		<category><![CDATA[#Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neuland21.de/?p=10236</guid>

					<description><![CDATA[Unter dem Motto Gemeinsam Bad Belzig gestalten! startet die Stadtverwaltung Bad Belzig heute im Rahmen des Open Government-Projekts "Alles auf offen" die digitale Bürgerbeteiligungsplattform Beteilung.bad-belzig.de.  
Mit Beteilung.bad-belzig.de können Bürger:innen auch von zuhause aus bei kommunalen Themen mitdiskutieren und sich informieren. So können mehr Meinungen und Stimmungen eingefangen werden, die dann wiederum in kommunale Entscheidungsprozesse einfließen. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Welche Mitmachformate bietet die Plattform?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://beteiligung.bad-belzig.de/" target="_blank" rel="noopener">Beteiligung.bad-belzig.de</a>&nbsp;bietet verschiedene Möglichkeiten, um die Bügerinnen und Bürger für das Mitmachen bei der Gestaltung des städtischen Lebens zu gewinnen. Neben der Teilnahme an Umfragen und Abstimmungen können auf der Plattform auch Ideen für die Gestaltung öffentlicher Räume oder bürgerschaftlicher Aktionen eingereicht werden, die in die Zuständigkeit der Stadtverwaltung fallen. Erreichen sie ein gewisses Quorum, wird darüber abgestimmt. Eine Debattenfunktion lädt Bürger:innen zum Austausch untereinander und mit der Stadtverwaltung ein. Die Plattform erlaubt zudem die Durchführung von Bürgerhaushalten sowie die Mitarbeit an Rechtstexten, Verordnungen und Aktionsplänen. Darüber hinaus wird&nbsp;<a href="https://beteiligung.bad-belzig.de/" target="_blank" rel="noopener">Beteiligung.bad-belzig.de</a>&nbsp;auch für die Veröffentlichung von Bekanntmachungen oder Aufrufe genutzt. Die verschiedenen Beteiligungsfunktionen werden nach und nach zugänglich gemacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Abstimmen und Mitgestalten! Los geht`s!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Auftakt machen Abstimmungen in Form von Umfragen. In ihrer ersten Umfrage möchte die Stadtverwaltung von ihren Bürger:innen wissen: Wie soll das Soziokulturelle Zentrum heißen? Bürgermeister Roland Leisegang hatte vergangenes Jahr aufgerufen, Namensvorschläge zu unterbreiten. Insgesamt gingen ca. 65 Vorschläge im Rathaus ein. Im nächsten Schritt wird der Sozialausschuss der Stadt eine engere Auswahl aus den Vorschlägen treffen und diese Liste dann als Abstimmung auf der Plattform zur Verfügung stellen. Der Vorschlag mit den meisten Stimmen wird der Stadtverordnetenversammlung dann zur abschließenden Namensgebung vorgelegt.<br>Die Abstimmung ist bis zum 21.06. online, die Veröffentlichung der Ergebnisse erfolgt im Anschluss. Wenn du an der Abstimmung teilnehmen möchtest, registriere dich einfach auf&nbsp;<a href="https://beteiligung.bad-belzig.de/" target="_blank" rel="noopener">Beteiligung.bad-belzig.de</a>&nbsp;und los geht es!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine Arbeitsgruppe für eine größtmöglichste Themenvielfalt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Getragen wird das Projekt von einer Arbeitsgruppe (AG), die sich aus Bürger:innen, Stadtverordneten, Vertreter:innen zivilgesellschaftlicher Organisationen und Verwaltungsmitarbeiter:innen zusammensetzt. Die AG beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten der digitalen Bürgerbeteiligung im Fläming. So soll ein möglichst breites Spektrum an Themen aus Bad Belzig und dem Fläming zusammengetragen und für&nbsp;<a href="https://beteiligung.bad-belzig.de/" target="_blank" rel="noopener">Beteiligung.bad-belzig.de</a>&nbsp;aufbereitet werden. Im Rahmen von “Alles auf offen” liegt dieses Jahr auch ein Fokus auf einer stärkeren Kinder- und Jugendbeteiligung. Auch hier soll&nbsp;<a href="https://beteiligung.bad-belzig.de/" target="_blank" rel="noopener">Beteiligung.bad-belzig.de</a>&nbsp;genutzt werden, um die Anliegen der jungen Bürgerinnen und Bürger sichtbarer zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die AG Bürgerbeteiligung ist immer auf der Suche nach weiteren Engagierten. Wenn ihr bei der AG mitmachen wollt oder einen Themenvorschlag habt, den ihr auf&nbsp;<a href="https://beteiligung.bad-belzig.de/" target="_blank" rel="noopener">Beteiligung.bad-belzig.de</a>&nbsp;diskutieren wollt, wendet euch gerne an Diana Krebs (<a href="mailto&#58;&#100;&#105;&#97;&#110;&#97;&#46;&#x6b;&#x72;&#x65;&#x62;&#x73;&#x40;&#x6e;&#x65;&#x75;&#x6c;&#x61;&#x6e;d21&#46;de">&#100;&#x69;&#97;&#x6e;a&#x2e;k&#114;&#x65;&#98;&#x73;&#64;&#x6e;e&#x75;l&#97;&#x6e;&#100;&#x32;1&#x2e;d&#x65;</a>), Projektkoordinatorin von “Alles auf offen.</p>



<section id="spacer-block_62558f3f02176" class="wp-block-spacer is-style-leaf-right"></section>


<p class="wp-block-paragraph">Beteiligung.bad-belzig.de basiert auf der Open Source Software „Consul“, die über die Stiftung „Mehr Demokratie e.V.“ in Deutschland vertrieben wird. Gemeinden und Städte sollen darin gestärkt werden, ihre Bürgerbeteiligungsprozesse auch über eine offene digitale Infrastruktur zu gestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zum Projekt Digitale Bürgerbeteiligung in Bad Belzig lest ihr&nbsp;<a href="https://neuland21.de/digitale-buergerbeteiligung-bottom-up/">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Workshop am 18.6.21 @ Digitaltag 2021: Wish you were here! Utopien des digitalen Landlebens</title>
		<link>https://neuland21.de/arbeit/workshop-am-18-6-21-digitaltag-2021-wish-you-were-here-utopien-des-digitalen-landlebens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Madeleine Lee]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 12:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[#Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[#Dorfleben]]></category>
		<category><![CDATA[#Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[#Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[#Nahversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[#Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[#Wohnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neuland21.de/?p=10308</guid>

					<description><![CDATA[Der ländliche Raum ist mehr als Idylle oder Ödnis! Es wird Zeit, neue Perspektiven aufzuzeigen und die Geschichte der Digitalisierung im ländlichen Raum in die Zukunft fortzuschreiben. Was können positive Zukunftsentwürfe sein? Welchen Beitrag kann Digitalisierung leisten? Spielerisch entwickeln wir im Workshop Utopien für ländliche Arbeits- und Lebensformen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Workshop findet am 18.06.2021 um 14:00-16:30 Uhr online im Rahmen des&nbsp;<a href="https://digitaltag.eu/" target="_blank" rel="noopener">Digitaltages 2021</a>&nbsp;statt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anmeldung via Mail an&nbsp;<a href="&#109;a&#x69;l&#x74;o&#x3a;l&#x61;u&#x72;a&#x2e;&#104;&#x65;&#121;&#x6d;&#64;&#x6e;&#101;&#x75;&#108;&#x61;&#110;&#x64;&#50;1&#x2e;d&#x65;">&#x6c;&#97;&#x75;&#114;a&#x2e;&#104;e&#x79;&#109;&#x40;&#x6e;e&#x75;&#108;a&#x6e;&#100;&#x32;&#x31;&#46;&#x64;&#101;</a>&nbsp;(Betreff: „Anmeldung Digitaltag-Workshop“)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In the meantime…</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">…träumen Städter vom Land, vom eigenen Garten, von blühenden Apfelbäumen – träumen sich raus der Enge der Stadt. Bei Vogelgezwitscher, schaukelnd in der Hängematte, klappen sie ihren Laptop auf, verbinden naturnahes Leben und neues Arbeiten und erfahren so das Beste aus beiden Welten. Ein romantisch verklärtes Bild vom Landleben? Für Menschen vom Land kann diese Sicht befremdlich wirken, sind sie doch mit realen Herausforderungen wie Landflucht, Überalterung, Strukturschwäche und mangelhafter Daseinsvorsorge konfrontiert. Der ländliche Lebensraum galt zudem im öffentlichen Diskurs lange als „sterbender Raum“. Was trifft es denn jetzt? Fest steht, der ländliche Raum ist viel mehr als Idylle oder Ödnis – und die Digitalisierung bietet innovative Ansätze, seine Potenziale zu wecken und zu fördern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch auch unsere Haltung zur Digitalisierung ist von Ambivalenz geprägt: Gerade in den letzten Jahren hat sie sich von ihrer dunklen Seite gezeigt, die Zukunftsszenarien der digitalisierten Gesellschaft sind zumeist dystopisch. Auch im ländlichen Raum erfüllt die Digitalisierung die Menschen nach wie vor mit Argwohn und Ängsten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es wird Zeit, neue Perspektiven aufzuzeigen und die Geschichte der Digitalisierung im ländlichen Raum in die Zukunft fortzuschreiben. Wovon träumen wir? Wie wollen wir leben? Was können positive Zukunftsentwürfe für ein Leben auf dem Land sein? Welchen Beitrag kann die Digitalisierung leisten? Und was ist unsere eigene Rolle auf dem Weg zu diesen Utopien?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diesen Fragen wollen wir im Workshop nachgehen. “In the meantime” entwickeln wir gemeinsam mit Euch spielerisch neue Utopien für neue ländliche Arbeits- und Lebensformen. Auf einem digitalen Whiteboard machen wir unsere Gedanken greifbar und visualisieren unsere Ideen. Dabei ist jeder und jede willkommen, egal, ob du auf dem Land aufgewachsen bist oder den ländlichen Raum nur aus Erzählungen kennst, ob du schon häufig Online-Workshops mitgemacht hast oder es zum ersten Mal tust.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Der Workshop ist kostenlos und findet online statt. Die Zugangsdaten werden den Teilnehmenden vor dem Workshop per Mail zugesandt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn du bei dem Workshop mitmachen möchtest, schreibe einfach eine kurze Mail mit deinem Namen und&nbsp; dem Betreff „Anmeldung Digitaltag-Workshop“ an&nbsp;</strong><a href="&#109;&#x61;i&#108;&#x74;o&#58;&#x25;2&#x30;&#x6c;&#97;&#x75;r&#97;&#x2e;h&#101;&#x79;m&#x40;&#x6e;&#101;&#x75;&#x6c;&#97;&#x6e;d&#50;&#x31;&#46;&#100;&#x65;"><strong>&#x6c;a&#x75;&#114;a&#x2e;&#104;&#x65;&#x79;m&#x40;&#110;e&#x75;&#108;&#x61;&#110;d&#x32;&#49;&#46;&#x64;&#101;.</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns auf das Zukunftsgeschichte(n) schreiben mit euch!</p>
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